Yello – One Second (1987)

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„Wenn ich aus den allesamt fantastischen Yello-Veröffentlichungen eins hervorheben müsste, dann wäre es wohl „One Second“! Diese Scheibe ist für mich eine „Best of“! Es gibt keinen Track, den man als Ausrutscher bezeichnen könnte. Am Anfang hatte ich mit „The Rhythm divine“ meine Schwierigkeiten, aber man wird älter und nun ist es einer meiner Lieblinge auf diesem Album. „One second“ kann man schwerlich in ein Genre stecken (andere Yello-Alben sicherlich auch nicht). Von traumhaften Popsongs („Moon on ice“, „Call it love“, „Dr. van Steiner“), exotischen Experimenten („Habanera“, „Le secret farida“), bis zu tollen Elektrostücken (u.A. „Hawaiian chance“) ist alles vertreten. „The rhythm divine“ gänge mit dem eindringlichen Gesang von Shirley Bassey als toller Soundtrack für einen James-Bond-Film durch und mit „Si senor the hairy grill“ haben die Herren Meier/Blank den wohl härtesten Song (brachiale treibende Gitarrensounds) ihrer langen Karriere geschrieben. Auch die hier nicht namentlich genannten Songs sind oberstes Level. Diese CD höre ich von Anfang bis Ende durch und sie ist wohl doch mein Lieblingsalbum der beiden Schweizer Soundtüftler. Ein derart vielschichtiges und qualitativ so überzeugendes Werk habe ich selten gehört.
Ich würde sagen: Es ist DAS Meisterwerk unter den Yello-Meisterwerken.“ (http://www.amazon.de/One-Second-Yello/dp/B000AC5LD4)

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