The Experimental Pop Band – Homesick (1998)

„Hätten die Bristoler keine Platte aufgenommen, sondern ein Buch geschrieben, hätten sie es wohl ‚Mein kleiner Pop-Atlas‘ genannt. Das Vorwort wäre gemeinsam verfaßt worden von Herrn Rossi, Quentin Tarantino, Cornershop und Beck Hansen. Schon der Titel ihrer ’97er-Veröffentlichung ‚Discogrotesque‘ stand für das, was jetzt mit ‚Homesick‘ fortgesetzt wird: it isn’t sex if it isn’t fusion. Ein lasziv-swingendes, Hammond-Orgel umflortes kleines Hedo-Kaleidoskop aus trocken knarzendem Zitat-Pop, coolem Retro-Getue und ein, zwei Schlucken aus Johnny Walkers Booze Explosion. Jeder Hüftschwung ist hier genauso Zitat wie auch groovebedingte Notwendigkeit, und der in lässiger Metrik skandierte Sprechgesang sorgt für den sexy Gedankenschwung im Hipsterhirn.“ (http://www.intro.de/platten/kritiken/23025331/experimental_pop_band_homesick)

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