The Cure – Seventeen Seconds (1980, remastered 2005)

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„Die Beats sind schleppend und monoton, der Gesang leidend oder gefühlslos, Gitarren und Keyboards untermalen den minimalistischen Sound. Die Atmosphäre ist durchgehend deppressiv, mit Fetzen der Melancholie und Traurigkeit versetzt. Ein weisses Album der Leere. In dem letzten Lied geht es dann auch darum wie alles schwindet

„time slips away / the light begins to fade / feeling
is gone / the picture dissapears / everything is cold
now / the dream had to end / the wish never can
be true“

Das Thema des Verlierens zieht sich durch das ganze Album. Robert Smith sagte vor der Veröffentlichug „Unser neues Album wird richtig langweilig.“ Stimmt schon irgendwie. Trotzdem großartig. Eine sehr intensive, wunderschöne halbe Stunde der Verlorenheit. Leider ist das Album digitalisiert auf CD nur halb so gut.“ (http://musik.ciao.de/Seventeen_Seconds_The_Cure__Test_2228568)

The Cure bei Indiepedia und Wikipedia

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