Schlagwort-Archive: Sade

Sade – Stronger Than Pride (1988)

Hörprobe

„After two LPs with little or no energy, Sade demonstrated some intensity and fire on her third release. Whether that was just an attempt to change the pace a bit or a genuine new direction, she had more animation in her delivery on such songs as „Haunt Me,“ „Give It Up,“ and the hit „Paradise.“ Not that she was suddenly singing in a soulful or bluesy manner; rather, Sade’s dry and introspective tone now had a little more edge, and the lyrics were ironic as well as reflective. This was her third consecutive multi-platinum album, and it matched the two-million-plus sales level of her debut.“ (http://www.allmusic.com/album/r17251)

Sade – Promise (1985)

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„Sade ist ein Synonym für Klänge, die irgendwo zwischen Film Noir, Bar-Jazz, sanftem Latin-Sound und Soul liegen, unterstrichen von einer Stimme, die nicht mit Ausdruck prahlt, sondern eher den Minimalismus zum Standard erhebt…Der New Musical Express bezeichnet die Gruppe sarkastisch als “ Duran Duran für bürgerliche Rockjournalisten mit gehobenem Schulabschluss“…. Der Spiegel charakterisiert Sades Repertoir treffend als „Barmusik mit Niveau, schwarz, aber nicht zu inbrünstig, Soul, aber nicht zu heiß, Latin, aber nicht zu hektisch“, und dies sehen über sieben Millionen Menschen wohl genauso…“ (http://www.laut.de/wortlaut/artists/s/sade/biographie/index.htm)

Sade – Love Deluxe (1992, remastered 2000)

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„Again, here is an album where the atmosphere means a lot to the whole picture. „Love Deluxe“ is filled with haunting melodies carried by Sade Adu’s sweet and delicate voice. It’s all very laid back in its own fashion and some people find Sade relatively boring to listen to. Well, I guess you need to give their music the attention it needs to fully reach its potential. Some of the earlier albums by Sade may have been even more laid back, since „Love Deluxe“ is more light in its arrangements and instrumentation. You get the magnificent „No Ordinary Love“ and the chilling „Kiss Of Life“ as some of the highlights of the album. „Diamond Life“ may still be the most critically acclaimed Sade album, but „Love Deluxe“ beats it with a less introvert appeal.“ (http://www.lemec.net/sade.html)

Biografie von Sade bei musicline und whoiswho

Wikipedia und Indiepedia über Sade

Sade – Lovers Rock (2000)

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„Nach einer achtjährigen Pause melden sich Sade, der harte Kern ihrer Band und ebenso ihr langjähriger Produzent Mike Pela mit einer CD zurück, die auf verblüffende Weise ihre künstlerischen Fähigkeiten von neuem bestätigt und gleichzeitig eine solide gefühlvolle Sammlung darstellt. Das Beste, was man über Sade sagen kann, ist vielleicht, dass sie mit Lovers Rock genau da wieder loslegt, wo sie aufgehört hatte, was bedeutet, dass es hier keine coolen Beats, keine tollen zusätzlichen Künstler oder HipHop Auslesen zu hören gibt. Dies ist reine Sade-Musik, und bei der ersten Single „By Your Side“ gleitet sie auf sanften, kargen Country-Schwingen zurück ins Rampenlicht — und wiederum singt sie von der erlösenden Macht der Liebe. Natürlich weiß Sade, dass Liebe auch Leid bringen kann: Hören Sie einmal das Dub-gefärbte „Every Word“ an, und die Tränen des (Wieder-)Erkennens werden fließen. Lovers Rock ist entschieden weiblich, aber auch äußerst universell, ist erwachsener geworden aber nicht verhärmt, gehört zu den besten CDs des Jahres und markiert die Rückkehr eines echten Originals.“ (http://www.amazon.de/gp/product/B000050XNT/sr=1-2/qid=1196608579/ref=olp_product_details?ie=UTF8&me=&qid=1196608579&sr=1-2&seller=)

„Ihr cooler Bar-Soul passt auch ins neue Jahrhundert, die besinnlich-melancholischen Lieder allemal zur trüb-kalten Jahreszeit, und selbst für die Tanzfläche hat Sade etwas zu bieten, natürlich gewohnt sanft und relaxed – smooth.

Der Spiegel, der eine überraschend freundliche Kritik über „Lovers rock“ veröffentlichte, fasste das Comeback treffend zusammen: „Sade kehrt zurück, als wäre nichts gewesen. Und wie einen alten Freund empfängt man sie gerne wieder, ohne nachzutragen und nachzufragen. Allenfalls wundert man sich selbst, warum man sie so wenig vermisst hat.““ (http://www.cd-kritik.de/frameset/frset.htm?/kritiken/cd/sade-lor.htm)