März – Love Streams (2002)

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„„Der Mond geht auf, die Sonne geht auf, die Augen gehen auf…” beim Wissen darüber, dass die neue März ab jetzt in allen Ohren klingen kann. „Love Streams” tut das, was es besagt. Es läßt Liebe in alle Herzen. Ist das jetzt kitschig? – mir doch egal. Ekkehard Ehlers verströmt mit jedem Stück eine sich wiegende Kuschelwohligkeit, die man einfach braucht und sich damit gerne an die damit verbundene universale Einsetzbarkeit gewöhnt. Einfach so. Ohne großes Tamtam. Subtil, „kinderfreundlich” und mit einem großen Maß an Zuversichtlichkeit (everybody will help you). Und Entspannung in einem seichtem Tagtraum, der über 50 Minuten andauert. Da kann man auch schon richtig ignorant darüber hinweg sehen, dass „everybody had a hard year” verdammt noch mal mit einem Brian Adams (nicht wirklich) Vocal bestückt ist. Ansonsten gilt: Schunkel, wieg, schnuff, träum, kuschel, schmieg. März passt sich damit geschmeidig zwischen Angelika Köhlermann und Wunder/ Weichsel Garland ein. Und außerdem: „März …, März ist suber, hihi.” (http://de-bug.de/reviews/15536.html)

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