Jenseits der Stille

„Handy und Mail sind eine Art Nuckelflasche, aus der man sich süßen Brei holt: Wie wir verlernen, mit uns selbst alleine zu sein.“

Alex Rühle hat in der SZ einen interessanten und lesenswerten Artikel zu unserer heutigen Kommunikationsgesellschaft geschrieben, den ich hier gern verlinken möchte. Vielleicht interessiert es ja noch andere? Zum Artikel „Jenseits der Stille“

2 Gedanken zu „Jenseits der Stille“

  1. Dankeschön für die Verlinkung des Artikels. Es handelt sich um einen gut geschriebenen Artikel, der ein nicht unerhebliches Problem (sei es, dass es als Internetsucht zu Tage tritt, durch Blackberrys oder unkonzentrierte Menschen) unserer heutigen Gesellschaft aufgreift. Das Thema kann noch weitaus tiefer gehen, anstatt nur Handys und Mails aufzugreifen.

  2. ich finde ja schon beim fernsehen, dass es genau das tut, was der autor beschreibt – es hält einen vom nichtstun ab (und hinterläßt den zuschauer angewidert und frustriert – besonders um die mittagszeit!).
    schade nur für die nächsten genrationen, die lieber sms-sen als miteinander reden… grad als elternteil frage ich mich da schon, was ich dagegen tun kann.
    wo mich doch auch zu beginn jeden urlaubs ein gefühl des entzugs beschleicht, wenn ich nicht am rechner sitzn kann… also zumindest kann ich nicht reinen gewissens behaupten, das in dem artikel beschriebene beträfe mich nicht. LEIDER!!!

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