Isan – Lucky Cat (2001)

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„Isan? Heißt ausgeschrieben Integrated Services Analogue Network. Netzwerk, analog – schon verstanden. Begriffsfelder mit technischem und stylishem touch. Das findet sich auch auf der Platte des Duos wieder. Sanftmütige Elektronik, die dankenswerterweise den Ambient-Teppich immer wieder geschickt umgeht. Überhaupt Sanftmut. Ein weiteres Begriffsfeld wird eröffnet: niedlich. Hieß das letzte Album “Salamander” – mit eben solchem verziert -, winkt nun “Lucky Cat”, halb manga-, halb Kinderbuch-mäßig vom Cover. Die Songs nennt man folgerichtig “Kittenplan A”, “Anteaters Eat Ants” oder “Recently In The Sahara”. Eine Art elektronischere Version von Lali Puna und Oh. schmiegt sich – immer wieder mit perfiden Häkchen – ins Ohr. Sparsame Synthies und berühmt berüchtigter englischer Humor machen das hier zu einer großen kleinen Nummer. Wundervoll revisited.“ (http://www.amazon.de/Lucky-Cat-Isan/dp/B00005LW9V/ref=sr_1_4/302-0577813-2306430?ie=UTF8&s=music&qid=1194444277&sr=1-4)

Wenn Käfer die Maschinen stürmen -Depressive Seitenpfade jenseits des Raum-Zeit-Kontinuums“ Eine ausführliche Besprechung der CD „Lucky Cat“ sowie weiterer Arbeiten von Isan auf Scheinschlag

Poetisches Popcorn: Isan – ein Text über die Formation und deren Arbeit bei de:bug

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