Eels – Electro Shock Blues (1998)

Reinhören
„Nach dem 1996er Geniestreich „Beautiful Freak“ zaubert Mastermind Mark „E“ Everett mit dem verbliebenen Rest-eel Butch sowie den Gästen Grant Lee „Buffalo“ Phillips, Lisa Germano und T-Bone Burnette eine Art Konzeptalbum über multiple Depressionen und das Tabu-Thema Nr. 1 – den Tod – aus dem Hut. Die Beinahe-Solo-Scheibe des sarkastischen Kaliforniers strotzt vor giftigem Zynismus, der in süßen Pop-Harmonien und atmosphärisch surrealen Tonbildern vom Rande des Grauens daherkommt. Trügerische Spieluhren spielen das Lied vom Tod. Beatles-Harmonien mit Klassik-Minimalismen („My Descent Into Madness“), Flower-Power-Residents („Going To Your Funeral“) und kafkaesker Gangster-Jazz („Hospital Food“) stehen neben TripHop-Fake („Electro-Shock Blues“) oder schwerem Scratch-Rock mit Zappa-Touch („Last Stop: This Town“). E’s „Baby Genius“ klingt gar wie Van Dyke Parks Version eines altbekannten Weihnachtsliedes.“ (http://schallplattenmann.de/a102959-Eels-Electro-Shock-Blues.htm)

WIkipediaeintrag (en) zum Album

Das Album auf der Webseite der Eels, auf welcher die Geschichte des Albums erzählt wird
Dazu noch das kreative Video zu Last Stop: this Town

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.