Archiv der Kategorie: Mobiles

FastFoot – Räuber und Gendarm auf HighTech

„FastFoot-Challenge“ nennt sich ein neues Multiplayer-Spiel für Personen, die über ein GPS-fähiges Handy verfügen. Entwickelt wurde es von Urban Team und die Idee ist einfach. Nach einer kostenlosen Registrierung auf http://www.fastfoot.mobi/ kann man sich auf einer mehrere Quadratkilometer großen Fläche zum Spielen verabreden. Dabei müssen sich die Spieler (Gendarm) einem Spieler (Räuber) in diesem Areal bis auf 30 Meter nähern. Das Handy hilft beim Orten und dient zugleich als Radar. Während die Polizisten nur alle 6 Minuten eine aktualisierte Karte erhalten, wird diese beim Räuber ständig aktualisiert und er kann die Standorte seiner Verfolger inkl. deren Bewegungsrichtungen nachverfolgen.

Das Spiel ist für über 200 Telefonsorten verfügbar, seit 5.2.10 gibt es ein App für das iPhone und es ist auch im Nokia Ovi Store zu haben.

Mehr Infos unter: http://www.fastfoot.mobi/

100.000 Versionen Nokia Fußgängerversion kostenfrei

Nokia startet eine größere Werbung für ihre Navigationssoftware für Mobiltelefone, speziell mit GPS-Ausrüstung. Die 100.000 ersten Anmeldungen erhalten die Software kostenfrei für ganz Europa zum download mit unbegrenzter Gültigkeit. Das ist mal gar nicht schlecht. Um in den Genuß der Software zu kommen, einfach folgendem Link folgen, seine Mobiltelefonnummer angeben, damit man den Freischaltcode per SMS bekommt und die Karten installieren. Hier gehts zum Kartenmaterial: http://www.nokia.de/ovi-dienste-und-apps/ovi-karten/herunterladen
Folgende Telefone funktionieren (Amazon Link)

März – Love Streams (2002)

Reinhören
„„Der Mond geht auf, die Sonne geht auf, die Augen gehen auf…” beim Wissen darüber, dass die neue März ab jetzt in allen Ohren klingen kann. „Love Streams” tut das, was es besagt. Es läßt Liebe in alle Herzen. Ist das jetzt kitschig? – mir doch egal. Ekkehard Ehlers verströmt mit jedem Stück eine sich wiegende Kuschelwohligkeit, die man einfach braucht und sich damit gerne an die damit verbundene universale Einsetzbarkeit gewöhnt. Einfach so. Ohne großes Tamtam. Subtil, „kinderfreundlich” und mit einem großen Maß an Zuversichtlichkeit (everybody will help you). Und Entspannung in einem seichtem Tagtraum, der über 50 Minuten andauert. Da kann man auch schon richtig ignorant darüber hinweg sehen, dass „everybody had a hard year” verdammt noch mal mit einem Brian Adams (nicht wirklich) Vocal bestückt ist. Ansonsten gilt: Schunkel, wieg, schnuff, träum, kuschel, schmieg. März passt sich damit geschmeidig zwischen Angelika Köhlermann und Wunder/ Weichsel Garland ein. Und außerdem: „März …, März ist suber, hihi.” (http://de-bug.de/reviews/15536.html)

Handys erkennen Bewegung: Neue Gesundheitsberatung für Kids

„Damit übergewichtige Teenager von heute nicht zu Risikopatienten von morgen werden, haben die MEDIGREIF-Inselklinik Heringsdorf (Usedom) und das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) Rostock jetzt eine Gemeinschaftsstudie auf den Weg gebracht. Die Forscher untersuchen und bewerten mittels Sensoren die Ernährungs- und Bewegungssituation von adipösen Kindern zwischen 11 und 17 Jahren – mit Hilfe des Handys“ (http://www.igd-r.fraunhofer.de/67/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=47&tx_ttnews%5BbackPid%5D=11&cHash=a49764eaf4)

Gesetz zur Telekommunikationsüberwachung ist beschlossen

Tja, was sagt man dazu. Eben eine Zusammenfassung bei teltarif.de gelesen. Ein weiterer Schritt zum Überwachungsstaat. Willkommen in 1984? Ich zitiere mal:

„Der Bundestag hat diese Woche das umstrittene Gesetz zur Telekommunikationsüberwachung beschlossen. Damit werden die Telekommunikationsunternehmen ab Januar 2008 verpflichtet, für sechs Monate alle Teilnehmer, Zeitpunkt und Dauer von Telefonaten auf Vorrat zu speichern. Bei Handytelefonaten muss der Anbieter zusätzlich die Funkzelle speichern, in der das Gerät zu Beginn der Verbindung angemeldet ist. Ab 2009 werden von Internetsurfern der Zeitpunkt von Einwahl und Trennung der Verbindung sowie bei E-Mails der Zeitpunkt des Versendens, die Sender und alle Empfängeradressen gespeichert.
Zugriff auf die Daten haben Polizei und Staatsanwaltschaft nur nach richterlichem Beschluss. Das Gesetz, das zur Bekämpfung von Kriminalität und Terror gedacht ist, kann jedoch laut Kritikern von Kriminellen leicht umgangen werden: Die Daten aus Telefonzellen, Internet-Cafés und von Universitätsservern sind von der Speicherung ausgenommen. Mehr zu diesem Thema lesen Sie unter http://www.teltarif.de/s/s27797.html .) (Quelle: teltarif.de Newsletter 46/07)

Qype

„Finde spannende Plätze in deiner Stadt und schreib deine Meinung dazu“ – das ist der Service von Qype. Qype ist eine lokale Suchmaschine, die es ermöglichen soll, innherhalb eines begrenzten Gebietes (z.B.eine Stadt) beispielsweise Gaststätten, Cafes, Discos, Theatern usw. zu finden. Darüber hinaus werden zu den einzelnen Einrichtungen Wertungen von anderen Nutzern/Besuchern gezeigt und man hat die Möglichkeit, eine eigene Wertung zu hinterlassen. Das ganze geht übrigens gut mobil mit dem Telefon aber auch am heimischen PC unter http://m.qype.com/mobile

Spielverderber

Schule und Studium sind schon gut mit Neuen Medien ausgestattet und diese werden rege gebraucht. Zumindest von den Lerndenen 🙂 Problematisch sind sie immer wieder, weil sie vielleicht vom Lernprozess ablenken können, beispielsweise durch SMS schreiben o.a. Aber auch in Prüfungen gewinnen die kleinen elektronischen Helflerlein zunehmende Relevanz, lässt sich doch mit Ihnen sozusagen elektronsich tuscheln. D.h., die Schüler können miteiander via Bluetooth, WLan usw. in Kommunikation treten oder mal fix mit dem Mobiltelefon im Web nach der richtigen Lösung suchen. Eine östereichische Firma hat nun den Spielverderber entwickelt, der einfach die drahtlose Kommunikationn im Umkreis von 300 m kontrolliert und ggf. unterbindet. So kann der Lehrer auf einem Monitor sehen, ob und wer „unerlaubte Verbindungen“ eingeht und diese einfach beenden. Ganz interessant in Zeiten von vollen Hörsälen, ePrüfungen usw. 🙂 Mehr zum Thema auf http://www.spielverderber.at/