B. Fleischmann – The Humbucking Coil (2006)

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„Und die Geschichte geht weiter. Was als Liebesbeziehung zu einer Roland-Groovebox begann, ist auf dem dritten Album von Herrn Fleischmann zu einer vollständigen Band geworden, so klingt es zumindest. Klar, die einfachen, straighten, warmen Harmonien aus den japanischen Schaltkreisen bilden immer noch die Basis, aber eben weil die Harmonien so einfach und persönlich klingen, dass man die Platten eigentlich sowieso nur an Nachmittagen, an denen der Teddy gerade auf der Couch sitzt und in ein Buch vertieft ist, hören möchte, fällt der Schritt von Fleischmann gar nicht so auf, obwohl er sich ja auf „Tourist“ schon andeutete. Wie aus einem Guss fließen die Stücke. Viel Schlagzeug, Piano, Christof Kurzmann singt und spielt und man möchte sich einfach nur in dieses Kissen verkriechen, das plötztlich wie aus dem Nichts neben einem auftaucht. Schritt für Schritt nähert sich B. Fleischmann dem Himmel. Und bei jedem Schritt hüpft unser Herz vor Aufregung.“ (http://www.de-bug.de/reviews/27463.html)

Noch eine ausgiebige Rezension bei der Zeit und dem Standard

B. Fleischmann bei Wikipedia

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