Ammer & Console – The Official Olympic Bootleg (2000)

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„Kuriosum des Monats: Ausgedacht von Andreas Ammer, Console und WDR/Eins Live. Keine Musikplatte im herkömmlichen Sinn, sondern eine Art Hörspielaufbereitung der modernen Geschichte der olympischen Spiele. Klassische Originalsprecherkommentare werden mit Elektronik und Rhythmus versetzt oder als Intermezzi eingesetzt. Da wartet man nach jeder Disziplin förmlich spannungsgeladen auf die nächsten tollen Einfälle und Umsetzungen. Grandios ist „Hundert Meter Ewigkeit“ – ein Power Floorstomper (leider viel zu kurz geraten), den man für den Dancefloor als 12″ aufarbeiten muß. Intelligent und Abgefahren.“ (http://www.dancecube.de/content.php?category=3&level=3&Path=3%2C7&Category_ID=14&action=showArticle&Article_ID=42028&area=news)

Das komplette Album zum kostenlosen anhören und download bei ubuweb

Ammer & Console beim laut-Artistportal

Weitere Informationen zu Console bei Indiepedia, Nillson,

7 Gedanken zu „Ammer & Console – The Official Olympic Bootleg (2000)“

  1. Ja, das ist was für Sportlehrer 🙂 Dachte beim ersten Mal hören: „Wow, Sport kann auch spannend sein!“ 😀
    Die Bugs ist in der Tat auch ein richtiger Kracher. Werde ich bestimmt in den Wintermonaten wieder aus dem Regal ziehen und den Sommer in mein Zimmer zaubern lassen.
    Console sah ich neulich live mit Notwist. Ich glaube, mittlerweile spielt er nicht mehr am PC, sondern am Wii. Sehr eigenartige Gerätschaften, der der so auf der Bühne nutzt 🙂
    Grüße nach NY

  2. Aber loht sich der Auftritt? Ich glaub Notwist speilen hier irgendwann, aber die neue LP hat mich nich vom Sockel gehauen.

    Wie gehts dir sonst? Bist du eigentlich ueber Skype erreichbar? Wuerd gern mal mehr quatschen…

  3. Hm, Geschmackssache mit den Notwist live. Ich denke, als Exilbürger dort solltest du patriotisch sein 🙂 Aber es ist schon etwas anderes, die Live zu sehen. Also Exportschlager aus D-Land werden die hier aber sehr hoch gejubelt und es gab so manches Musikmag, welches sich dafür entschuldigte, Notwist wegen der neuen Platte aufs Cover zu setzen und dafür Death Cap For Cutie „nur“ im Heft zu huldigen. War sozusagen der Kampf der Titanen. Musste schmunzeln.
    Ansonsten gehts gut, bin noch in Arbeit, weil der Urlaub an der Türe klopft und ich bis dahin noch was wegpacken muss.
    Skype hab ich, aber meinen Skypenamen will ich hier mal nicht kund tun. Wenn dann per eMail.

  4. Da sich Amerika mit electronischer Musik schwer tut, ist alles was nich mit Gitarre daher kommt schwer zu erwischen. Notwist hat Gitarre, die Gluecklichen.

    Wohin gehts denn in den Urlaub? Schick mir mal dein Skypenamen, waer ja echt lustig…

  5. Wie, keine e-Musik in Amerika? Ein Grund zum Auswandern! 😀
    Dann sind Notwist doch gut aufgehoben dort. Die liefern Gitarre und schummeln die elektronischen Klänge dann einfach mit rein.
    Übrigens: kauf die mal ne gescheite Tastatur mir ordentlich Buchstaben (ÄÖÜ) 🙂
    Urlaub ist übern Teich in deiner neuen Heimat. Mehr dazu auf dem Blog in der nächsten Woche…

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