Yello – The Eye (2003)

Hörprobe

Sie können es noch immer. Dieter Meier und Boris Blank zeigen auch im 21sten Jahrhundert, wie elektronische Musik abseits des Mainstream klingen kann, ohne abzuheben oder die Gehörgänge mit Abwegigen zu strapazieren. Dancefloor-Rhythmen, Salsa, Bombast und die seit 25 Jahren typische Bassstimme zeichnen das Album aus. Es ist ein Schritt zurück zu den Wurzeln von Yello, ohne ein Rückschritt zu sein. Um dem gerecht zu werden, haben sich die Schweizer dieses Mal die Vocalistin Jade Davis ins Studio geladen, die durchaus einen angenehm frischen aber warmen Wind über das Album fegen lässt. Fein fein.

Wikipedia über Yello

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