The Housemartins – Now That’s What I Call Quite Good (1989)

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„Als die Housemartins sich im Jahr 1988 nach nur zwei Alben, nämlich „London 0 Hull 4“ und „The People Who Grinned Themselves To Death“ wie bereits am Anfang ihrer Karriere angekündigt auflösten, war die Trauer unter den Freunden von guitarrenlastiger, schöner, kritischer englischer Popmusik sehr groß, denn mit den Housemartins verließ eine der besten Bands dieser Kategorie die Bühne. Als dann im Jahr 1989 mit „Now That’s What I Call Quite Good“ (eine Anspielung auf eine Art englische „Bravo Hits“) eine Best-Of_Sammlung erschien, war die Skepsis groß, denn der Verdacht war nicht ganz unberechtigt, daß hier einfach ein paar Singles zusammengemischt und noch einmal kräftig abkassiert werden sollte. Aber weit gefehlt, denn „Now That’s What I Call Quite Good“ weiß mit 24 hervorragenden Songs zu überzeugen; und deren Zusammenstellung ist durchaus wohlüberlegt, denn obwohl natürlich alle 9 als Single ausgekoppelten Stücke vorhanden sind, ist beim Rest der CD einiges Neue zu entdecken, so auch einige B-Seiten und frühe Songs. Die musikalische Qualität ist so gut, wie man es von den Housemartins gewohnt ist: kurze Kracher wie „Happy Hour“ oder „we’re Not Deep“, Balladen wie „Build“ oder „Step Outside“, A-Capella-Songs wie „Caravan Of Love“, Instrumentals, Gospel, Klaviermusik, und und und. Dazu die prägnante Stimme des begnadeten Sängers Paul Heaton und dessen bissige Texte: ein Album, das jeder Freund der schönen Musik besitzen sollte.“ (http://www.amazon.de/review/R1I4BEHZ26WNT8/ref=cm_cr_rdp_perm)

Indiependia und Wikipedia über die Housemartins

3 Gedanken zu „The Housemartins – Now That’s What I Call Quite Good (1989)“

  1. oh, die hab ich auch noch – doppelalbum … caravan of love mochte ich immer gern. aber auch sonst – einfach musik, die trotz schräger texte entspannte stimmung und gute laune verbreitet. war da auch „fun“ drauf?

  2. Ja, hab ich mir grad mal wieder angehört und dachte, die könnte mal im Blog landen 🙂
    Hatten die Housemartins ein Lied namens Fun? Das heißt bestimmt anders, ich glaub ich weiß, was du meinst. Leider kann ich grad nicht reinhören, weil Low grad meine Player und meine Ohren begeistern 🙂
    Trotzdem jetzt mal reingehört… Du meinst „Five Get Over Excited“? Ist druff, Titel 8

  3. …kann es sein. komm da grad nicht ran weil im exil: mutter-kind-kur. nix fragen – hawaii is schöner, ehrlich! aber zu hause such ich es gleich raus 😉

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