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Wissenschaftliches Arbeiten

Unter der Adresse http://www.wissenschaftliches-arbeiten.org/ findet sich eine Anleitung für das Erstellen von wissenschaftlichen (Haus)Arbeiten, häufig eine große Hürde für Studierende in den ersten Semestern. Knapp und präzise werden wesentliche Anforderungen an eine wissenschaftliche Arbeit aufgelistet. Dazu zählen:

Weiterhin werden Zitierregeln für die einzelnen Quellen (Monographien, Zeitschriften usw.), Layouthinweise und sogar Tipps zur Organisation des eigenen Arbeitsplatzes geboten. Ganz gut, wie ich meine

Test von Plagiatserkennungssoftware

„Die Forschungsgruppe Plagiat der FHTW Berlin testet in unregelmässigen Abständen kommerzielle und experimentelle Plagiatserkennugnssoftware. Über die Jahre ist ein Corpus von Testfälle entstanden, der verschiedene Arten von Plagiaten aufweist. Die Testfälle werden mit der Software getestet, zu der wir Zugang erhalten konnten und der Grad der Plagiatserkennung wird ermittelt. Seit 2008 wird auch die Handhabbarkeit (Usability) der Systeme betrachtet.“ Wie die Tests ausfallen, kann auf folgender Seite nachgelesen werden: http://plagiat.fhtw-berlin.de/software/

Wikipedia in der Lehre und die Frage des Plagiarismus

Auf den Seiten des Portals e-teaching.org findet am 3.11.2008 14 Uhr eine virtuelle Vorlesung von Dr. Klaus Wannemacher (HIS) zu o.g. Thema statt, welche frei zugänglich ist (und sicher, wie die bisherigen auch, konserviert wird). Die Vorlesung kann unter folgender Adresse angesehen werden: http://www.e-teaching.org/community/communityevents/ringvorlesung/

Ich zitiere mal den Einführungstext:

„Ist Wikipedia eine legitime Quelle für studentische Arbeiten? Viele Lehrende kritisieren die Copy-and-Paste-Praktiken ihrer Studierenden. Wie Wikipedia aktiv für verschiedene Szenarien und Aufgabenstellungen in der Lehre genutzt werden kann stellt Dr. Klaus Wannemacher (Hochschulinformations-System GmbH) im Rahmen der virtuellen Ringvorlesung dar. Insbesondere wird er dabei auch auf das – im Kontext mit Wikipedia oft diskutierte Thema – Plagiarismus in studentischen Qualifikationsarbeiten eingehen. Dr. Klaus Wannemacher ist seit 2002 E-Learning Consultant bei der HIS GmbH im Bereich Hochschulentwicklung. Aufmerksamkeit er-langte er durch die Veröffentlichung interessanter Studien zum The-ma E-Learning an Hochschulen (Z.B. „E-Learning-Strategien deut-scher Universitäten. Fallbeispiele aus der Hochschulpraxis“ (Hannover 2005) und „E-Learning an deutschen Fachhochschulen. Fallbeispiele aus der Hochschulpraxis“ (Hannover 2006; beide mit Bernd Kleimann). Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Während der Live-Übertragung des Vortrags im Web können die Teilnehmer/innen ihre Fragen im Chat direkt an den Referenten stellen. Nach der Veran-staltung besteht außerdem die Möglichkeit, im e-teaching.org-Forum weitere Fragestellungen zu diskutieren. Die Aufzeichnung des Vor-trags kann auch später noch auf e-teaching.org abgerufen werden. Der Webcast ist Teil des e-teaching.org-Themenspecials „Web 2.0 in der Lehre“. Bis Anfang Dezember bietet das Informationsportal zum Einsatz digitaler Medien in der Lehre zahlreiche Artikel, Praxisberich-te sowie Veranstaltungen zum Thema Web 2.0.“ (ebd.)

Zitieren von Internetquellen

Immer wieder fragen Studierende nach, wie denn Internetquellen zitiert werden und – viel interessanter – wie diese denn archiviert werden. Jüngst wurde ich auf einen Dienst im Netz aufmerksam gemacht, der mir bislang neu war und schon 1997 ins Leben gerufen wurde: Webcite. Webcite sichert nicht nur den aktuellen Stand einer Webseite, sondern liefert auch bessere Links, die im Literaturverzeichnis gut genutzt werden können. Im Blog vom Peter Baumgartner ist nochmal die genauere Funktionsweise sowie einige weiterführende Information zu finden. Interessanter Service und vielleicht hilfreich für so manche Hausarbeit.