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Report Grundbildung

Im Rahmen einer Projektarbeit entstand ein Report, der vielleicht auch für Personen außerhalb des Uni-Kontextes von Interesse ist. Daher stelle ich diesen online.

Der Report unternimmt den Versuch, wissenschaftliche und praktische Erfahrungen aus dem Bereich der Alphabetisierungs- und Grundbildungsarbeit zusammenzufassen und zu strukturieren. Er wurde im Rahmen des Projektes „Alphabetisierung und Grundbildung“ erstellt und kann als Orientierungshilfe für die weitere wissenschaftliche Auseinandersetzung und Vertiefung des Themas innerhalb und außerhalb des Projektes dienen. Ziel des Reports ist es, einen Überblick über das Themengebiet Alphabetisierung und Grundbildung zu geben um darauf aufbauend eine Strukturierung und Klassifikation didaktischer und methodischer Gestaltungselemente zu ermöglichen.

Für interessierte Leser liegt der Report als pdf unter folgender Adresse zum Download bereit:

Report Grundbildung

low tech – high experience


Unter dem o.g. Titel hab ich einen Erfahrungsbericht auf Basis von Evaluationsergebnissen einer medienpädagogischen Veranstaltung endlich mal in eine hoffentlich gut lesbare Form gepackt. Vorgestellt wird hier die Arbeit mit Podcasts, welche die Studierenden statt eines Referats o.ä. als Form der Leistungserbringung erstellt haben, was doch wirklich gut geklappt hat.  Aus der Einleitung:

„Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um einen Erfahrungsbericht. Er soll zeigen, welche Vor- und Nachteile der Einsatz von Podcasts in der (Präsenz-)Lehre mit sich bringt, insbesondere wenn diese von Studierenden in Eigenregie erstellt werden. Der Erfahrungsbericht enthält jedoch nicht nur die subjektive Sicht des Autors auf das Seminar, dessen Verlauf und Einschätzung, sondern stellt zugleich auch Ergebnisse einer abschließenden Befragung der Studierenden vor.

Ziel des Textes soll es sein, zum einen die Vor- und Nachteile sowie Fallstricke eines solchen didaktischen Designs in Seminaren nach den gegebenen Möglichkeiten darzulegen. Weiterhin soll er andere Personen, welche in der Lehre tätig sind, dazu ermutigen, selbst die Arbeit mit digitalen Medien in Lehr-Lern-Prozessen auszuprobieren, um so den Mehrwert für diese Prozesse auszuloten. Weiterhin soll er einen exemplarischen Einblick in die derzeitige Mediennutzungswelt der Studierenden aufzeigen.“

Den ganzen Text gibt es hier unter folgendem Link zum Lesen und als Download: low tech – high experience!

Endlich da

Eine wahrlich schwere Geburt mit vielen Widrigkeiten, die sich in den Weg warfen. Aber als ich gestern kurz mein Büro besuchte, lag es endlich auf dem Tisch und ich will an dieser Stelle kurz etwas Eigenwerbung machen. Der dritte Band „Qualitätssicherung an Schulen Band 3: Spezialisierungsthema Medienkompetenz“ wurde endlich veröffentlicht.

Ich darf den Klappentext zitieren, um das Buch kurz vorzustellen:

„Qualitätssicherung an Schulen ist ein Thema, welches derzeit in der öffentlichen Diskussion an bundesweiter Bedeutung gewinnt. Verschiedene Konzepte werden in den einzelnen Bundesländern erprobt und implementiert.

Das vorliegende Buch ist der dritte und abschließende Teil, welcher die Ergebnisse des Projekts „Wissenschaftliche Weiterbildung für Lehrende als Instrument der Qualitätssicherung an Schulen“ der Bund-Länder-Kommission zusammenfasst darstellt.

Hier wird das Thema (Neue) Medien und deren kompetente Nutzung aus verschiedenen Facetten schulischen Handelns beleuchtet. Der Bogen reicht von der Darstellung der Erfahrungen bei der Nutzung Neuer Medien für die Gestaltung von Weiterbildung für Lehrende über die Fragen, warum Medienkompetenz in unserer Wissensgesellschaft von Bedeutung ist, wie sich Neue Medien aus didaktischer und methodischer Perspektive sinnvoll im unterrichtlichen Handeln einsetzen lassen bis hin zu Überlegungen, welche Rolle Medien im Prozess der inneren Schulentwicklung einnehmen können. Authentische Praxisbeispiele stellen anschaulich dar, wie Lehrende an Schulen das Thema Medien und Medienkompetenz aufgreifen, um den Prozess der Qualitätssicherung voranzutreiben.

In der Aufbereitung des Themas richtet sich das Buch in erster Linie an Lehrende sowie Personengruppen, die im Prozess der Schulentwicklung involviert sind. Durch den vielfachen Bezug auf schulische Handlungsfelder soll der Transfer unterstützt werden und zur Umsetzung ermuntern. Zugleich kann das Buch aufgrund der theoretischen Fundierung als eine Hinführung in die vorgestellten Themen angesehen werden.“

An dieser Stelle nochmals dank allen Mitwirkenden. Die Autoren erhalten in den kommenden Tagen ein Belegexemplar 🙂