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Knorkator – The Schlechst Of Knorkator (1997)

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Was für ein Debüt! Allein der Titel lässt aufhorchen, das Artwork abschrecken (ich erinnere mich, wie in Ende der 90er Jahre in den CD-Regalen blätterte und mich dieses Cover damals daran hinderte, Interesse für Knorkator zu entwickeln!)

Das Album „The Schlechst Of…“ macht seinem Namen wirklich alle Ehre. Statt „nette“ Sounds mit „netten“ Texten auf die CD zu packen, haben sich Knorkator wohl tatsächlich überlegt, welche Songs besonders schlecht sind. Und eigentlich tun sie genau das, was sie auch später perfektionieren. Sie spielen mit den Hörgewohnheiten, überzeichnen, karikieren, (selbst-)ironisieren, irritieren und damit polarisieren sie auch. Sicher noch weniger zugänglich als die Nachfolgealben, was zumindest bei mir daran liegt, dass ich mit den sehr hartrockigen Stücken wenig anfangen kann und mich bemühen muss, den Songs zu folgen. Wenn ich es schaffe, macht es durchaus Spaß. Daher zum Einstieg meine Empfehlung: der Song Böse. Böse Gitarren, Böse Stimme, eben Böööse 😀

Offizielle Webseite von Knorkator

Portrait über Knorkater bei laut.de

Knorkator – Ich Hasse Musik (2003)


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„Ich hasse halbe und ganze Noten
und auch die Pausen …. gehören verboten!

Ich hasse Beethoven und man kann sagen,
er selbst musste das ja nicht ertragen.

…Ich hasse Musik!…“

Wenn das mal keine Ansage einer Band ist! (übrigens: der gesamte Text des Liedes findet sich z.B. hier) Und weil sie wohl noch mehr als Musik sich selbst zu hassen scheinen, packen sie es, ein ganzes und noch dazu kreative-abwechslungsreiches Album auf die Beine zu stellen.

Schwer rockende Musik zu Texten über die allgemeinen Probleme der Erziehung des eigenen Nachwuchs oder dem mangelnden Selbstbewusstsein finden sich ebenso wie einige musikalisch „entspanntere“ Songs, die sich thematisch z.B. mit den Stilelementen der Musikgestaltung oder auch der Frage beschäftigen, wie weit es bis zum Horizont ist. Diese, fast schon romantische Frage, eingebettet in eine entsprechende musikalische Hülle, kann fast als pädagogisch wertvoll angesehen werden, da Knorkator hier mittels der Mathematik berechnen, wie weit es nun eigentlich bis zum Horizont ist (man höre uns sehe das nachfolgende Video). Genau diese Art der Musik macht Knorkator meiner Ansicht nach einzigartig 🙂 Aber damit nicht genug: Coverversionen von AC/DC  im neuen New-Orleans Jazz-Gewand oder von Aaliyah finden sich ebenso wie die Interpretation eines gregorianischen Chorals.

Ich zitiere eine Rezension bei laut: „Aus der Melange von Industrial-Metal, Keyboard-Sequenzen in allen Erscheinungsformen, harten Gitarrenriffs, klassischen Melodiebögen, polyphonem Gesang und einem nicht mehr messbaren Ausmaß an Abgedrehtheit ist jedenfalls ein grandioses Gesamtkunstwerk entstanden“ (Quelle)

The Fall – The Complete Peel Session 1978-2004 (6 CD Set) (2005)

Da legt man glatt die Ohren an. Alle Peel-Sessions, die The Fall beim legendären John Peel aufgenommen haben, am Stück und im Set. Auf immerhin 24 Sessions sind The Fall in der Zeit von 78-04 gekommen. In jeder Session wurden vier Stücke aufgenommen und zum 65. Geburtstag spielten The Fall Herrn Peel zu Ehren noch ein Geburtstagsständchen „Job Search“ ein, dass hier auch ein Heim bekommen hat. Macht in Summe 97 (!) Songs in einer Box. Vieles davon nicht auf den regulären Alben veröffentlicht, einige Coverversionen sind dabei.

Auch wenn The Fall über die Jahre genial & fast gleich klangen, hört man auf den CDs doch die Entwicklungen heraus. Das ist nicht zu letzt der Personalpolitik von Mark E. Smith geschuldet, der als Gründer und Sänger der Gruppe als einziger über die Jahre geblieben ist und immer mal wieder einen Mitstreiter austauschte

Für The Fall Fans ein echtes Schmankerl, für alle, die The Fall nicht kennen: auf keinen Fall reinhören! Denn bei The Fall ist es ganz einfach, entweder man liebt sie oder hat sie noch nie gehört 🙂

Leider scheint es keine Videos von The Fall bei John Peel zu geben (schade), aber mal ein wirklich alter TV-Mitschnitt eines Auftritts.

The Fall bei Indipedia

65dayofstatic – The Fall Of Math (2004)

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Weil es so passend beschrieben ist, häng ich hier einfach nur das Zitat rein und genieße weiter das Album 🙂

„Die Scheibe rotiert in der Anlage, und plötzlich ist alles anders. Das sanfte Regenplätschern gegen die Fensterscheibe entschwindet aus der Wahrnehmung. Der frisch aufgegossene Tee erkaltet unbemerkt auf dem Nachttisch. Schon die ersten Klänge packen, bannen, magnetisieren und ziehen das Bewußtsein am Ohr in parallele Galaxien. Mit ihrem ersten Longplayer „The fall of math“ ist den vier jungen Hexenmeistern von 65daysofstatic ein futuristischer Instrumental-Trip mit hypnotischer Sogwirkung gelungen. Sie haben zwar der Mathematik abgeschworen, aber eine musikalische Formel entwickelt, die restlos aufgeht.“ (Quelle: http://www.plattentests.de/rezi.php?show=2875)

Portrait der Band auf laut.de

Joy Division – Unknown Pleasures (1979, remastered 2000)


Hörprobe

Und schon wieder geht es um Vergnügen, jetzt um die der Joy Division. Dass Ian Curtis Vergnügen unbekannt gewesen sein müssen, lässt nicht nur die Dunkelheit und Schwere dieses Albums deutlich werden, sondern auch sein früher selbstgewählter Gang von diesem Planeten. Für die Musikgeschichte hinterlies er ein schweres Erbe, welches nur zwei Alben beinhaltet, aber eine Neudefinition von moderner Musik mit sich brachte. „Unknown Pleasures“ ist der Erstling von 1979, dem im Gegensatz zu besser geschliffenen Diamanten „Closer“ von 1980 noch mehr der Punk anzuhören ist. Die Überbetonung des Schwarzen in Bass, Schlagzeug und Gesang stand sicherlich Pate für nachfolgende Gengres und wirkt bis heute hinein, wie Gruppen wie Interpol, Editors etc. belegen.

2000 wurde auch dieses Album einer akustischen Generalüberholung unterzogen und gleich noch eine Bonus-CD mit einem Konzertmitschnitt beigelegt.

Und ich hege den Verdacht, dass das Cover des Albums am meisten auf T-Shirts abgedruckt worden ist…

Wikipedia zu Joy Division

Velveteen – 27 (2010)

Hörprobe
„“Home waters“ hieß die Platte, und Death Cab For Cutie waren die Gelackmeierten. Die Geschichte ist kurz und schön: Ein amerikanischer Blogger stellte zum 1. April 2008 einen Leak zum sehnlich erwarteten „Narrow stairs“ bereit, worauf viele, viele Menschen ein Album aus den ungefähren Weiten luden, welches auf das erste Hören wie die mögliche neue Platte von Death Cab For Cutie klang. Die Stimmen überschlugen sich: Vielerorts war man sich sicher, es sei die bisher beste Platte des Quartetts aus Bellingham. Zwar klang die Musik nur formal nach Death Cab For Cutie, nur fiel das niemandem so wirklich auf. Der Blogger löste einige Stunden später sein Geheimnis: Aprilscherz. Und das amerikanische MTV hatte eine Story, um über die Frankfurter Indie-Institution zu berichten.

Die Verquickung dieser günstigen Umstände für die Band Velveteen liegt vor allem an einem wesentlichen Merkmal. Tatsächlich ähnelt Carsten Schrauffs Stimme derjenigen Benjamin Gibbards, doch greift der Vergleich im Hinblick auf die Komplexität der Musik von Velveteen viel zu kurz. Denn hier lässt sich der Einfluss von The Notwist ebenso deutlich ausmachen wie die Leichtigkeit von Grandaddy oder der Shoegaze von My Bloody Valentine und Ride. „27“ heißt die mittlerweile vierte Platte der Frankfurter, und sie ist mindestens so umarmend wie die Vorgänger.

Da braucht es nur eine kleine, sehnsüchtige Melodie, um „27“ in die richtige Ausgangsposition zu schicken: „Pictures & medications“ ist ein kleines Intro, das all die Traurigkeit der Welt auf seine Schultern lädt und aushält. Die selbstreflexive Thematik der Texte unterstreicht diese unüberwindbare Melancholie: eine Zerreißprobe zwischen Aufbruch, Fern- und Heimweh. Schrauff singt vom Ausbruch aus der Vertrautheit und vom Fliehen aus Gewohnheiten, beschwört den Sog der Heimat, die Zufriedenheit des Zuhauseseins. Holden Caulfield lässt grüßen.

Die große Stärke von Velveteen: Melodien für die Ewigkeit komponieren, Gitarrenwände zum Besteigen bauen, Effektschleifen zum Verlieren spinnen. „L.S.P. wars“ zeigt, wie das gemeint ist. Der Tischtennisball-Klicker-Beat von „Roockie of what?“ gerät dabei zum großen Leitmotiv, zieht damit dem mächtigen Intro des Songs sogar die Füße unter dem Boden weg. „Cars“ versteckt den größten Moment der Platte: Hier wird die größte Gitarrenfläche des Jahres heraufbeschwört, veredelt mit einer leichtfüßigen Melodie, die zu Tränen rührt. Das muss man erst einmal aushalten. Mit „27“ ist Velveteen ein großer Wurf gelungen. Eine Platte, die berührt, die tief schürft. Und in ihrer Größe kaum einzufangen ist. (Christian Preußer)“ (http://www.plattentests.de/rezi.php?show=7408)

Nick Cave & The Bad Seeds – Nocturama (2003)

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„Näher ans Licht

Kürzlich ließ Nick Cave sinngemäß verlauten, Songs zu schreiben sei für ihn wie ein normaler Job. Dazu brauche es Ruhe und eine Art Atelier, in das er sich zurückzieht, während Otto Normalbürger seine Akten wälzt. Eigentlich frustrierend, zu wissen, daß seine Songs bei Tag zwischen Papier und akkurat gespitztem Bleistift entstehen und nicht morgens um halb fünf zwischen übervollen Aschenbechern, wachsüberlaufenen Kerzenständern und umgekippten – natürlich leeren – Whiskey-Flaschen. Aber was macht das schon? Was zählt, ist das Ergebnis. Und das klingt definitiv nach durchzechten Nächten, nach Promille jenseits von Gut und Böse, nach ganz kurz vorm Delirium. Wäre der Titel „Man in black“ nicht schon an Johnny Cash vergeben, Nick Cave müßte ihn auf Lebenszeit an die Stirn getackert bekommen. Denn er lebt ihn. Schwärzer als die Nacht. Trockener als Wüstenboden. Und lustig wie ein Grab.

Daß sich an Nick Caves charakteristischem Sound auf „Nocturama“ etwas ändern würde, hätte im Vorfeld angesichts des Albumtitels niemand geglaubt. Und doch traut man Augen und Ohren nicht. Da blickt der schwarze Mann auf dem Cover doch tatsächlich mitten ins Licht. Nicht in eine Kerze, nicht in eine flackernde Tranfunzel, sondern in gleißende Helle mit Wattzahlen jenseits der Tausendermarke. Und auch in seiner Musik hat sich ein unerwarteter Silberstreif durch die Ritzen geschlichen und breit gemacht.

Die Singleauskopplung „Bring it on“ ist nur ein Beispiel: Die Zweitstimme von Chris Bailey (The Saints), die tiefsinnige Ironie, eine groovende Rhythmusabteilung und ein – tatsächlich – stadiontauglicher Refrain. Macht einen Song, der förmlich nach Tanzfläche schreien würde, wenn Schwarzkittelträger nicht durchweg notorische Phlegmatiker wären. Aber wer Nick Cave nach diesem Song noch Introvertiertheit vorwirft, könnte dringend eine Ohrenspülung gebrauchen. Auch in anderen Momenten geht Cave weit mehr aus sich heraus, als das noch auf dem sakralen „No more shall we part“ der Fall gewesen ist. Das furios rockende „Dead man in my bed“ ruft selige Birthday Party-Zeiten wach, und im 15-minütigen „Babe, I’m on fire“ (dessen beißender Text im Booklet ganze vier Seiten einnimmt) brennt endgültig die Hütte.

Aber natürlich kann der nunmehr 45jährige nicht aus seiner schwermütigen Haut und sucht immer wieder den bekannten Dialog mit seinem Piano. Der Opener „Wonderful life“ oder das entzückende „He wants you“ füllen den Raum mit jenem bedeutungsschwangeren Esprit, den man von Cave so schätzt. Und als ob die Kontraste zwischen Hell und Dunkel, zwischen Laut und Leise nicht schon genug wäre, platzen immer wieder ausgefallenere Stücke wie das im Dreivierteltakt schnurrende „Rock of Gibraltar“ in die traute Zweisamkeit, die „Nocturama“ allerdings leider etwas diffuser erscheinen lassen als seinen Vorgänger. (Armin Lindner)“ (http://plattentests.de/rezi.php?show=1353)

Pink Floyd – The Wall (2CD) (1979)

Hach, The Wall. Nicht nur dass dieses Konzeptalbum sicher zu seiner Zeit (1979) ein ziemliches Novum der Art und Weise, Musik zu machen und Geschichten zu erzählen – äh zu singen – war. Nein, es war auch eine meiner ersten STEREOaufnahmen, die ich mir am Walkman (!) in den frühen 80ern auf die Ohren gab. Ich erinnere mich ziemlich gut daran, wie ich bei manchen  Effekten aufschreckte. Nicht zuletzt war das Album ein Treiber für mich, in jungen Jahren Englisch zu lernen – mit (kompetenzorientierter!) Unterstützung meines damaligen Klassenlehres, wofür ich ihm heute noch dankbar bin.

Ach ja, das Album an sich ist natürlich großartig und gehört wohl in jeden gut sortierten Plattenschrank (auch wenn ich solche Sätze nicht mag und hiermit sofort wieder zurückziehe). Aber da es ein Klassiker ist, braucht es vielleicht gar keine extralange Vorstellung.

Sehenswert dazu ist natürlich auch der Film mit Bob Geldof in der Hauptrolle.

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Phillip Boa – Lord Garbage (1998)

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„Der Voodoo-Club ist tot, es lebe Boa! Phillip Boa, Fürst der Finsternis, trug in früheren Zeiten den Titel „Arschloch der Nation“ wie ein Ehrenabzeichen. Mit seiner Lebensgefährtin Pia Lund produzierten Boa und der Voodoo-Club Alben voll großartiger Düsternis und Live-Shows voll alkoholgeschwängerter Egozentrik.
Doch Mitte der 90er zog Boa einen Schlußstrich und sich selbst nach Malta zurück, wo er Weihnachten 1996 die ersten Songs eines Albums schrieb, das zwei Jahre später erscheinen sollte. Als Partner holte er Gareth Jones ans Mischpult, der durch seine Arbeit für Depeche Mode bekannt geworden ist. Aber nicht der Name gab den Ausschlag, sondern Jones‘ Talent, analoge und digitale Seiten des Düster-Pop zu verbinden. Dancefloor meets Doomgitarren? So einfach macht es Boa weder sich noch dem Publikum, seine Musik ist zu kantig für den Club, zu melodienverliebt für die Gothic-Gemeinde. Refrains von überirdischer Größe dominieren die Songs, der Sound wird getragen von einer Vielzahl an fiependen, pluckernden Sequencer-Grooves, denen silbern-sägende Gitarren in den Rücken fallen. Über allem thront die Stimme Boas, die beweist, daß er viele Titel ablegen kann — nur eines wird Phillip Boa bis in alle Ewigkeiten bleiben: Der größte Nicht-Sänger der Nation. –Björn Döring“ (http://www.amazon.de/Lord-Garbage-Phillip-Boa/dp/B0000265TF)

Boa bei laut.deWikipedia und Indiepedia

Peaches – Fatherfucker (2003)

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Real wild child

Wie schreibt man über eine Platte, die einem gleich zu Beginn mit knapp 20 gebrüllten Fucks und fast ebensovielen Shits überrascht? Was sagt man über Musikvideos mit sich bis aufs Messer bekriegenden Frauen? Wie stellt man die Künstlerin vor, die sich auf Konzerten gern mal einen rosa Gummidildo umschnallt? Und wie vor allem macht man jemandem, der noch nie etwas von Peaches gehört, gesehen oder gelesen hat, begreiflich, daß die neue CD „Fatherfucker“ verdammt nochmal geil ist?

Man kann beispielsweise auf die lange Reihe von Peaches-Fans verweisen, die seit ihrer Debüt-EP „Lovertits“ aus dem Jahr 2000 ständig anwächst: Iggy Pop, Beck, Björk, Queens Of The Stone Age und The White Stripes finden sie toll. Karl Lagerfeld hat sie fotografiert. Sogar die FAZ lobte das neue Album. Nun ja. Oder man versucht die Musik zu beschreiben, die sich angeblich irgendwo hinter Schlagworten wie Elektro-Punk oder Porno-HipHop versteckt. Peaches jedenfalls macht genau eins: ihr eigenes Ding. Selbstbewußt, stark und sexy, wenn auch vielleicht auf Dauer etwas zu viel von allem. Egal.

Peaches, eigentlich Merrill Nisker, stammt aus Toronto, machte schon dort Musik und kam über ihren früheren Bandkollegen Gonzales erst nach Berlin und dann zum Label Kitty-Yo. Schon der erste Longplayer „Teaches of Peaches“ brachte diesen schnellen, schmutzigen, lauten Punk, aufgepeppt mit simplen Computerbeats, die explizit an die Achtziger erinnern. Kurze aber heftige Songs wie der Opener „I don’t give a…“ gehen sofort in die Beine. Und dazwischen. Damit sind auch die Texte gemeint, die sich um Sex und nichts anderes drehen. Schon der Albumtitel dreht das alte „Motherfucker“ einfach um: Warum müssen immer die Mütter dran glauben? Und auch „Shake yer dix“ geht in die gleiche, die richtige Richtung: Warum wackeln eigentlich immer nur die Frauen mit ihren Brüsten?“ (http://www.plattentests.de/rezi.php?show=1751)