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Electronic Eye – Closed Circuit (1994)

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Schon wieder was fast schon altertümliches, wobei erst 10 Jahre alt. Aber für die Welt elektronischer Klänge reicht diese Zeit oft, um die Musik in die Welt des Vergessens entschwinden zu lassen. Electronic Eye, eines der vielen Sideprojekte des legendärend Richard H. Kirk, hat sich jedoch von vornherein eine Welt eingerichtet, die auch ohne Zeit auszukommen scheint. In dieser Welt erfreut man sich der Soundtüftelei und inspiriert sich Abends am verpixelten, digitalen Lagerfeuer bei den Mitbewohnern der Welt wie Autechre, The Future Sound Of London, Boards Of Canada.
Electronic Eye suchen den digitalen Konsens von Tribal & Funk und klingen wie die elektronische Ausgabe der Ritualmusik eines verschollen geglaubten Buschvolkes. Mystisch, warm, tragend und bei Daueranwendung sicher Trance auslösend. Großartig für alle Lebenslagen und in allen Lautstärken!

Homepage von Richard H. Kirk

Sandoz – Digital Lifeforms (1993, remastered 2004)

„Galactic technoid foraging on….this 78 minute gem…a remarkably style-straddling experience. Moods can range from the celestial future-techno of Chocolate Machine to the glacial tribal hoedown of Zombie Astral with many electronic mattresses bounced on in between…it’s hardly surprising that Kirk’s music also wields such maturity and class.“ (Echoes) and „…mixed up elements of trance, tribal percussion and pure Detroit space techno into a luminous sonic pudding…’Tis a rich tapestry which Richard weaves out of rhythms old and new – and a pleasure to cavort on. [Kris Needs]“  (http://www.touchmusic.org.uk/catalogue/to21_sandoz_digital_lifeforms.html)