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Chris Garneau – Music For Tourists (2007)

Nach Zwei kommt Eins. Jedenfalls hier. Nachdem ich El Radio von Chris Garneau begeistert aufsaugte, hielt ich Ausschau nach weiteren Werken und ihm. Das Album „Music For Tourists“ des Brooklyners hat einige Referenzen aufzuweisen: Verglichen mit Rufus Wainwright, entdeckt von Jamie Stewart und  Caralee McElroy (Xiu Xiu) und in der Serie Grey’s Anatomy verwendet. Für ein Debut schon „nicht schlecht“. Chris Garneau zeigt hier mehr als nur Songwirterkunst. Seine Arrangements sind sehr filigran, fragil, zerbrechlich, aber zugleich mutig. Er geht musikalische Seiten-, Seiden- und Saitenwege und entdeckt dabei, unweit der musikalischen Hauptstraßen  die Nebenstraßen, die sich vielleicht dem Massentourismus entziehen, dem Individualtouristen jedoch das Herz hochschlagen lassen.  Nicht immer sind sie schön, liebenswert und aufgeschmückt, hier und da sind sie dunkler oder rauer aber sie bleiben interessant und authentisch. 

Dieses Album als Empfehlung für einen Kopfurlaub jenseits der Highways.

Berlin, Berlin

Ich fand mal wieder etwas Zeit, einige Bilder auf meinem PC zu sichten und zu entwickeln. Zwar ist das Motiv sicher schon millionenfach fotografiert, aber eben noch nicht von jedem 🙂 Und so fülle ich die digitale Bilderwelt im Netz mit ein paar weiteren Ansichten der architektonisch interessanten Kuppel des Reichstagsgebäudes in Berlin. Viel Spaß!

 

Monatsbild Mai 2015

(gefiel mir wegen der Symmetrie und Passung 🙂

„Hinterhof in Venedig“

Monatsbild

Impressionen aus Paris

…die Stadt der Liebe. Ein guter Grund, dahin zu fahren. Und zu staunen, zu genießen, zu flanieren, zu schauen und auch mal zu fotografieren (wobei ich zugegebenermaßen ein paar Bilder aussortieren musste, da in Paris der Eifelturm bei Nacht, besser gesagt dessen Beleucht, urhberrechtlich geschützt ist). Ich hoffe, alle anderen Bilder darf ich hier zeigen,  ohne Probleme zu bekommen…

Viel Spaß beim schauen 🙂

Nachtrag: da ist wohl was mit der Ordnung der Bilder durcheinander gekommen. Naja. Ist alles Paris 🙂

Readlist – Web To Go

Gab es jüngst erst die  Erkenntnis für mich, dass sich jetzt auch Wikipedia als eBook exportieren lässt (und es geht sehr gut, wie ich nach ersten Erfahrungen sagen darf), gibt es schon wieder einen Hinweis auf ein gutes Werkzeug, um sich seine eigenen Ebooks zu basteln. Es hört auf den Namen Readlist (readlists.com) und bietet Nutzern die Möglichkeit, auf der Webseite einfach alle Links zusammenzutragen, die im eBook enthalten sein sollen. Dazu einfach auf den Button „Make a Readlist“ klicken (wahlweise dem Link folgen: http://readlists.com/new/). Daraufhin öffnet sich ein neues Fenster, in dass man einfach die URL einer Internetseite eingibt und anschließend auf „Add“ klickt. So kann man sich sehr einfach seine eigenen eBooks aus den Webseiten zusammenstellen, die man gern noch lesen möchte, aber für die man vielleicht gerade keine Zeit hat. Ich habe es gerade dafür genutzt, um einen eigenen Reiseführer auf die Schnelle für eine Städtetour zu erstellen und darf feststellen: das Ergebnis kann sich sehen lassen. Statt mir vor der Fahrt alle Informationen anzulesen oder auszudrucken, kann ich nun vor Ort die interessanten Informationen von meinem eBook-Reader abrufen (wahlweise geht auch Smartphone, Tablet…). Klasse, vor allem auch die Einfachheit der Bedienung. Ach ja: Readlist erstellt eBooks für Kindle, iPad/iPhone und schönerweise auch für „normale“ eBook-Reader (ePub-Format). Dann freu ich mich mal auf die nächste Zugfahrt, um meine ganzen Webseiten zu lesen, die sich schon so lange gebookmarket habe 😀