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10 Tipps für erfolgreiches E-Learning

Wie war das nochmal mit dem Lernen? Eine black-box? Undruchsichtig und kaum durch Lehre zu erreichen? Vielleicht. Deshalb sind die Verlockungen groß, Ratgebern im Kochbuchstyle Aufmerksamkeit zu schenken. Schließlich besteht ja die Möglichkeit, doch noch was über das Lernen zu lernen. Schnell, effektiv, effizient, prägnant… Und so bietet Katie Lepi auf der Seite http://www.edudemic.com 10 Tipps zur Gestaltung von E-Learning, wie z.B., einen Kurs mit einem „Knall“ beginnen zu lassen, Lernziele von Anfang an zu kommunizieren, klare Instruktionen zu geben, Ablenkungen zu minimieren, Usabilityanforderungen zu befolgen usw. Schön, eine 10 Punkte Liste zur Hand zu haben und die Hinweise sind sicher nicht verkehrt. Nur leider greifen diese zu kurz. Wie organisieren ich Kooperation und Kollaboration? Wie und welche ich Medien setze ein? Welche Aufgaben führen zum Lernerfolg? Welche Methoden eignen sich? Es bleibt also weiterhin komplexer mit dem Lernen und bedarf wohl mehr als eines 10 Punkte Plans. Wenn es doch nur so einfach wäre…

Eine schöne Grafik liefert die Autorin mit den wichtigsten Infos. Witzigerweise fiel mir beim Betrachten auf, dass einige der Forderungen zur erfolgreichen Gestaltung von E-Learning in der Grafik selbst keine Berücksichtigung fanden 🙂

Bildquelle: http://www.edudemic.com/wp-content/uploads/2014/01/The-Chain-of-Successful-eLearning-Infographic.jpg

Frohe Weihnachten

VerkünderAn dieser Stelle allen ein frohes Weihnachtsfest, Zeit für schöne Dinge, genussvolle Stunden und musische Momente.

Und für alle, die noch Langeweile in der (Vor-)Weihnachtszeit haben, ein kleines Lernspiel zum Thema Weihnachten, das von Webeducation entwickelt wurde. Für die 10 besten Mitspieler gibt es nach der Weihnachtszeit einen kindle-whitepaper von Webeducation. Na wenn das kein Ansporn ist, etwas über Weihnachten zu lernen…

Hier geht es zum Spiel: http://www.webducation.info/WeihnachtsSpiel2013/

L3T 2.0 ist fertig

Was für ein Vorhaben! In sieben Tagen sollte das L3T-Buch (Lehrbuch für Lernen und Lernen mit neuen Technologien) überarbeitet werden. Mehr als 250 Mitwirkende haben es möglich gemacht, damit dieses Projekt auch erfolgreich durchgeführt werden konnte. Als Ergebnis stehen 59 Kapitel, taufrisch überarbeitet und als freie Bildungsressource im Netz. Respekt!!! Unter der Adresse: http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10 kann das Buch oder einzelne Kapitel eingesehen bzw. runtergeladen werden. Die Betreiber der Aktion (Sandra Schön und Martin Ebner) haben den gesamten Prozess auch nochmal aktiv gebloggt, so dass man vieles zur Entstehung, den Autoren und  Unterstützern etc. nachlesen kann: http://l3t.eu/2.0/

Da kann man nur nochmal herzlich gratulieren und sich für das Engagement aller bedanken!

L3T 2.0 – Das Buch in 7 Tagen – MitmacherInnen gesucht

Mit der Überschrift ist ja eigentlich schon fast alles gesagt. Die Herausgeber des L3T, des Lehrbuchs für Lernen und Lehren mit Technologien, wollen das Werk überarbeiten lassen. Bereits die erste Veröffentlichung sorgte für Wirbel. 115 AutorInnen erstellten das Werk, welches von über 80 Gutachterinnen nochmals reviewt wurde. Seit 1.2.2011 ist es für alle Interessierten frei zugänglich und mit mittlerweile mehr als 160.000 downloads wurde von dem Zugang auch rege Gebrauch gemacht. Außerdem wurde im Mai 2011 auch eine Printversion bereit gestellt.

Da das Thema in ständiger Bewegung ist, gibt es stets neue Entwicklungen, Trends, Erkenntnisse etc. Diese wollen die Herausgeber nun in dem neuen Buch erfassen und veröffentlichen. Dass dabei nicht der „Klassische Weg“ des Publizierens gegangen wird, war fast zu erwarten 🙂 Sandra Schön und Martin Ebner wollen das Buch in nur 7 Tagen überarbeiten und ergänzen lassen. Dazu werden gerade in Deutschland und Österreich – vielleicht auch noch in der Schweiz? – entsprechende L3T-Camps gegründet, die neben notwendiger Infrastruktur auch den Austausch der Autoren fördern sollen und in denen zum Schluss auch angestoßen wird. Rasende Reporter berichten zweimal täglich von den Camps. Bibliotheken bieten entsprechende Services an den Camps an.

Das ganze Vorhaben ist ein Experiment, dass durchaus gelingen kann, wenn man sich die Planung ansieht. Aber die Herausgeber gehen auch zu Recht davon aus, dass es vielleicht einige Pannen oder Probleme geben könnte, was nicht verwundert, denn so ein Projekt gab es noch nicht. Die Schreibphase von 7 Tagen erfolgt vom 20.8.-28.8.13 (das Wochenende ist frei!) in den Camps und mit Autorenteams im ganzen deutschsprachigen Europa. Darüber hinaus wird es eine intensive Online-Kooperation und -Kommunikation geben. Von den Autoren wird jedoch auch eine Vorbereitung verlangt (Literatur, Gliederung). Und natürlich werden Reviewer, Layouter, Lektoren usw. gesucht.

Die 7 Tage im Überblick (erster Plan)

Tag 1 (Dienstag, 20.8.13): Start und schreiben
Tag 2 (Mittwoch, 21.8.13): Schreiben
Tag 3 (Donnerstag, 22.8.13): Start Review und Überarbeitung
Tag 4 (Freitag, 23.8.13): Review und Überarbeitung
(Sa/So, 24./25.8.13 – frei!)
Tag 5 (Montag, 26.8.13): Lektorat und Layout
Tag 6 (Dienstag, 27.8.13): Lektorat und Layout
Tag 7 (Mittwoch, 28.8.13): Finalisierung und Party

Neben der Neuausgabe gibt es also jede Menge Erfahrungen im „rapid-publishing“ zu sammeln und sicher ist auch eine Menge Spaß dabei.

Die Version 2.0 dieses Buches soll wieder frei zugänglich sein. Dann drück ich mal die Daumen, dass das Vorhaben gelingt. Andere haben in 7 Tagen schließlich die Welt erschaffen, also sollte es doch auch möglich sein, ein Buch zu überarbeiten 😉 ToiToiToi!

Für alle, die mehr Informationen haben möchten, bietet die Webseite weitere Informationen: http://l3t.eu/2.0/beispiel-seite

Horizon Report 2013

Schon wieder ein Jahr um? Das war der erste Gedanke, als ich die Information erhielt, dass der neue Horizon Report in deutscher Sprache veröffentlicht worden ist. Seit 2004 erscheint er nun schon und gibt Prognosen über die Trends zu neuen Technologien im akademischen Bildungsbereich. Seit 2009 wird er auch in deutscher Sprache veröffentlicht, wofür Helga Bechmann besonderer Dank gilt, die hier wirklich ganze Arbeit leistet!

Auch dieses Jahr werden wieder sechs Technologietrends vorgestellt, von denen erwartet wird, dass sie sich in den kommenden fünf Jahren im Bildungsbereich durchsetzen werden. Außerdem wird die Relevanz der vorgestellten Trends für die akademische Bildung analysiert und mit Praxisbeispielen veranschaulicht.

Für den Zeitraum von einem Jahr oder weniger werden die MOOCs (Massively Open Online Courses) sowie das Tablet Computing genannt. Learning Analytics und Games werden nach Ansicht der Autoren für die kommenden 2-3 Jahre an Bedeutung gewinnen und 3D Printing sowie Wearable Technology stehen für den Zeithorizont 4-5 Jahre hoch im Kurs.  Spannende Zeiten für das Lehren und Lernen stehen an 🙂

Für Interessierte steht der Horizon Report kostenfrei zum Download zur Verfügung: http://www.mmkh.de/fileadmin/dokumente/Publikationen/2013-horizon-report-HE-German.pdf

 

 

 

Informationskompetenz an Hochschulen

Auf den Internetseiten der HRK findet sich eine Empfehlung vom November mit dem Titel: „Hochschule im digitalen Zeitalter: Informationskompetenz neu begreifen – Prozesse anders steuern„. Diese ist zwar vorerst nur für die Verwendung innerhalb der HRK bestimmt, zeigt aber doch interessante Bestrebungen auf und zielt auf die Verbesserung der Informationskompetenz von Studierenden, Lehrenden, Forschenden und hochschulzugehörigen Dienstleistnern sowie Hinweisen für die Hochschulleitungen. Informationskompetenz wird deutlich von der Medienkompetenz (die in dem Text reduziert auf die adäquate Nutzung von IKT wird) abgegrenzt und ist in dem Textdefiniert als „die Gesamtheit aller Fähigkeiten und Fertigkeiten, die erforderlich sind, um situationsrelevante Informationsbedarfe festzustellen, Information zu beschaffen, weiterzuverarbeiten, zu bewerten, zu präsentieren und Nutzungsbedingungen von Information einzuordnen. Dabei sind neue Darstellungsformate, insbesondere im Bereich der Informationsvisualisierung, eingeschlossen.“ (Wolff) Sie enthält technische Kompetenzen, kommunikative Kompetenzen, soziale und organisationsbezogene Kompetenzen sowie disziplinspezifische Kompetenzen.

Als Handlungsfelder zur Stärkung der Informationskompetenz bennent die HRK folgende:

1.Studium und Lehre

  • Informationskompetenzen (IK) als Ziel der Lehre durch Berücksichtiung und Ergänzung vorhandener IK bei Studierenden; Abstimmung von Lehrangeboten und curriculare Verankerung entsprechender IK-Angebote
  • Informationskompetenzen der Lehrenden im Sinne des adäquaten Aufbaus entsprechender Kompetenzen bei den Studierenden sowie der Aneignung von IK für die Lehrenden selbst und der Nutzung digitaler Medien und Services in der Lehre

2. Forschung

  • bzgl. der Förderung von IK beim wissenschaftlichen Nachwuchs als zentralen Baustein und Qualifizierungsangebote zu unterbreiten
  • Förderung entsprechender Kompetenznetzwerke an Hochschulen durch die Hochschulleitungen

3. Gouvernance

  • Analyse von Konzepten und Bedarfen zur Steuerung von IK und interner Prozesse und Dienste
  • Verbesserung von Effizienz und Wirtschaftlichkeit sowie wiss. Leistungspotentialen
  • Gestaltung von Steuerungsmechanismen, Lenkungsstrukturen etc. zur Unterstützung des hochschulweiten Informationsmanagements

4. Dienstleistungen

  • Zusammenführung fragementierter Services im Sinne eines integrierten Prozessmanagements
  • Verbesserungen der Dienstleistungen für Forschende (z.B. Management von Forschungsdaten)
  • Auf- und Ausbau notwendiger IK durch entsprehcnede Weiterbildungsangebote

Um diesen Zielen näher zu kommen, können z.B. Netzwerke „aus Hochschulleitungen, Leitungen von Hochschuleinrichtungen wie z. B. Bibliotheken und Rechenzentren sowie Vertreterinnen und Vertretern der Informationswissenschaft“ aufgebaut werden. Die HRK bietet hierfür ihre Unterstützung an.

Man darf gespannt sein, wie diese Empfehlung weiter ausgearbeitet und vor allem auch, wie sie ausgestaltet wird. Auch wenn einige Facetten meines Erachtens etwas unspezifisch sind oder bzgl. der Ausrichtung vielleicht eindimensional erscheinen, ist es doch ein gute Ansatz, für dieses Thema in den Hochschulen die entsprechende Sensibilität zu schaffen. Ob jedoch Zielgruppen wie Studierende (die ja gern als die „digital natives“ gesehen werden) oder wissenschaftlicher Nachwuchs so dezidiert angesprochen werden müssen oder ob hier ein offeneres / umfassenderes Bild vielleicht tragfähiger sein könnte, bleibt abzuwarten. Es handelt sich ja um einen Entwurf, der jedoch eine interessante Richtung einschlägt und viel Potenial bzgl. der Veränderungen von Hochschulen und der Professionalisierung von Lehre, Lernen und Forschung bietet.

Mehr und vor allem ausführlichere Informationen unter http://www.hrk.de/mitglieder/service/empfehlung-informationskompetenz

jetzt mitmachen: Charta gute Lehre

32 Vertreterinnen und Vertreter staatlicher Hochschulen haben sich in einem Qualitätszirkel an der Erarbeitung einer Charta für gute Lehre beteiligt. Diese wurde im Oktober auf der Tagung „Wie gute Lehre gelingen kann“ vorgestellt und diskutiert. Gerade der Diskussionsprozess soll nun in die breitere Öffentlichkeit getragen werden und so wurder der vorläufige Stand der Arbeit im Netz veröffentlicht. Interessierte können sich die einzelnen Aspekte anschauen und bei Bedarf (Ergänzungs)Vorschläge rückmelden, bevor eine endgültige Fassung verabschiedet wird.
Insgesamt deckt die bisherige Fassung ein breites Spektrum an Themenfeldern ab, die für eine gute und gelungene Lehre von Relevanz sind. Dazu zählen:

1. Lehren – Lernen – Prüfen

2. Beratung und Betreuung

3. Curriculumentwicklung

4. Personalentwicklung

5. Motivation und Anreize

6. Organisationsentwicklung

7. Qualitätsmanagement

8. Governance

9. Rahmenbedingungen

10. Forschung in der Hochschulbildung

Bis 30.11.2012 können nun noch Rückmeldungen gegeben werden, die ggf. in der Charta Berücksichtigung finden. Die endgültige Fertigstellung der Charta ist für 2013 geplant. Die Charta kann unter folgender Adresse eingesehen werden: http://www.stifterverband.info/wissenschaft_und_hochschule/lehre/charta_guter_lehre/index.html Ansprechpartner und Verantwortliche sowie beteiligte Akteuer bei der Entwicklung der einzelnen Bereiche werden neben der inhatlichen Ausgestaltung ebenfalls benannt.

Wahlweise kann man sich den Entwurf auch als pdf herunterladen: http://www.stifterverband.info/wissenschaft_und_hochschule/lehre/charta_guter_lehre/charta_guter_lehre_entwurf.pdf

Studie zum lebenslangen Lernen

Und wieder einmal heißt es: Freiwillge vor!

Forscher der Universität der Bundeswehr München untersuchen, ob und wie sich das Lernen und die Weiterbildung(sbereitschaft) sowie die Einstellungen zu diesen (und anderen lebensbezogenen) Themen im Laufe des Alterns ändern. Hierfür gibt es einen öffentlichen Fragebogen, den jede/r ausfüllen darf. Es dauert ein paar Minuten aber hilft, sich über sich selbst Gedanken zu machen und den Forschern hoffentlich brauchbare Ergebnisse zu liefern. Und ja: es gibt sogar Geldpreise, die abschließend verlost werden 😉

Hier geht es zum Onlinefragebogen (Bearbeitungszeit ca 20-30 Minuten): https://ww3.unipark.de/uc/wab/

Das Beste aus zwei Welten

Die Zeitschrift „Business Spotlight“ ist wohl vielen Menschen bekannt, die versuchen, auf angenehme und nützliche Weise ihre Englisch-Kenntnisse aufzupeppen. Interessante Themen, hilfreiche Informationen zur Sprache, gut gestaltete Übungsformate und nicht zu zeitintensive Aufgaben sind einige Vorteile der Zeitschrift.
Auch online gibt es die Zeitschrift und bietet noch einiges mehr, da sie auf hier die interaktiven Möglichkeiten der Webanwendungen nutzt und noch aktuellere Inhalte bieten kann. Unter der Adresse  http://www.business-spotlight.de/findet sich ein gut sortiertes Angebot inklusive Podcasts , Blog und – ganz interessant – News. Auch eine Teachers Zone ist dabei. Und die Aufbereitung ist wie immer super. Bei unbekannten Worten, die als Lerninhalte deklartiert worden sind, einfach mal mit der Mouse drüber fahren und schon gibt es mehr Infos. Schön. Fehlt nur noch etwas mehr social und app 🙂 Wobei, dafür gibt es ja auch noch die gute analoge Zeitschrift im Abo…

Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien

Ach, was ein schönes Gefühl. Vielleicht so wie die Geburt eines Kindes? Nach mehrjähriger Arbeit freu ich mich (und bin auch stolz), dass das „Handbuch E-Learning: Lehren und Lernen mit digitalen Medien“ im September beim Bertelsmann-Verlag in den Handel kommt. Es war für uns Autoren (Patricia Arnold, Anne Thillosen, Gerhard Zimmer und mich) ein gutes Stück Arbeit. Dank der rasanten Entwicklungen der neuen Technologien (Stichwort Web2.0), aber auch der Diskussionen und Erkenntnisse um den Einsatz dieser in Lehr-Lern-Arrangements uvm. mussten die vorhandenen Beiträge des ersten Handbuchs (2005) komplett überarbeitet werden und um neue Kapitel ergänzt. So ist es auch trotz aller Bemühungen und mit Blick auf das Wesentliche etwas umfangreicher geworden…

Ich hoffe, es findet guten Anklang in der Community und ermutigt zum (sinnvollen) Einsatz und der Nutzung neuer Lehr- und Lernformen…

  • Aus dem Inhaltsverzeichnis:

1 Ziele und Struktur des Handbuchs
2 Bildung mit E-Learning
3 Virtueller Bildungsraum
4 Didaktische Konzeption
5 Bildungsressourcen
6 Kompetenzen für Lehren und Lernen
7 Lernerfolg prüfen
8 Qualitätsmanagement
9 Evaluation
10 Standardisierung
11 Rechtsgrundlagen
12 Nachhaltigkeit

Verlagsbeschreibung

Die rasante Entwicklung des Web 2.0 ermöglicht viele neue Konzepte des computer- und internetgestützten Lehrens und Lernens. Das Handbuch richtet sich an Bildungsinstitutionen, die Lernangebote mit digitalen Medien entwickeln und anbieten möchten. Bildungsforscher erhalten einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Entwicklung des virtuellen Lehrens und Lernens.
Der Band erklärt E-Learning und führt durch die bisherige Entwicklung virtueller Lehr- und Lernkulturen und zeigt Perspektiven. Die technische Gestaltung von Bildungsräumen, die didaktische Gestaltung der Bildungsressourcen, die Entwicklung der medialen Kompetenzen und die Prüfung der erreichten Lernerfolge sind die Schwerpunkte des Buches. Ausführlich behandelt werden auch Evaluation, Qualitätsmanagement, Standardisierungen, Rechtsgrundlagen und Nachhaltigkeit von virtuellen Bildungsangeboten. (http://www.wbv.de/publikationenshop/themenbereiche/erwachsenenbildung/shop/detail/subtitle/_/0/1/listview///category/161.html)