Schlagwort-Archive: Jazz

The Books – Lost And Safe (2005)

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Weihnachstzeit. Die Plätzchen sind gebacken und wohl schon fast von allen Tellern verzehrt… Und, waren sie lecker? Ich hoffe, doch! Wie die Plätzchen ein geschmackliches Gesamtvergnügen darstellen, die aus einer Vielzahl von Zutaten bestehen, von denen einige allein gar nicht schmecken würden, so ist die Musik von den Books zubreitet. Samples werden an- und übereinander geschichtet, Harmonien verbinden scheinbar zusammenhangsloses und Brüche überraschen die akustische Wahrnehmung, bevor es diese sich in Gefälligkeit breitmachen kann. Eine wirklich bemerkenswerte Gruppe, die nicht nur mit so vielen Sounds tüftelt und variiert, wie man es sonst von Matthew Herbert, Some More Crime oder Senor Coconut gewohnt ist. Zahllose, in die Soundstrukturen eingewobene Sprachfetzen – scheinbar entnommen aus Rundfunk- oder Filmsequenzen – führen mit sich oder dem Hörenden eigene bzw. eigenartige Dialoge. Dabei schaffen The Books trotz der ständigen Unruhe eine Wärme, wie sie mir von Lemonjelly, CocoRosie oder Notwist bekannt sind. Es ist eine unglaubliche Mixtur, die hier aufgefächert wird. „Experimental-Musik im Endstadium. Oder doch der Anfang einer neuen Sichtweise von Pop. Man hatte die Wahl“ (Quelle). Und ähnlich wie beim Essen der Kekse bleibt es jeder/m Einzelnen Überlassen, zu entscheiden, ob es schmeckt oder doch eine Brise zuviel Zimt genommen wurde… Aber probieren sollte man doch auf jeden Fall.

Offizielle Webseite

The Cinematic Orchestra – Motion (1999)

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Seit meiner Begeisterung über die Begleitmusik zum Film „The Man With The Movie Camera“ freu ich mich, wenn mein Finger im CD-Regal wieder an den Alben von The Cinematic Orchestra vorbei gleitet. Dann kann ich mir die Frage stellen, ob die Zeit reif für ein Kopfkino ist.

Motion ist das Album, dass eigentlich vor dem namensgebenden Umstand einzuordnen ist, an dem Jason Swinscoe von den Organisatoren eines Festivals in Porto gebeten wurde, den o.g. Stummfilmklassiker neu zu vertonen. Dem Album hört man an, dass ihm noch nicht die aufwändigen Produktionen  gegönnt wurden bzw. werden konnten, was keinesfalls heißen soll, dass es schlecht produziert wurde!

Motion als erster Longplayer von Cinematic Orchestra zeigt bereits, wohin die Reise gehen wird. Eine Synthese aus Jazz- und Clubsounds, Samples, Computern und traditionellen Insrumenten entwickelt eine Soundlandschaft, die wie geschaffen für das  (Kopf-)Kino ist. Neben der unglaublichen Feinfühligkeit für die Komposition von Stimmungen ist es meiner Meinung nach ein Markenzeichen für Cinematic Orchestra, dass sie trotz Einsatz digitaler Werkzeuge einen grundsätzlich organischen Sound produzieren. Andersherum schaffen sie es zugleich, Sounds zu kreieren, die keinesfalls nur analog eingespielt werden konnten. Und so können sie sowohl Freunde das analogen als auch digitalen erfreuen und verstören. Aber all das ist egal, wenn es um die Musik geht. Dann sollten diese Grenzziehungen sich aufheben.

Offizielle Webseite von Cinematic Orchestra

Tortoise – Standards (2001)

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Das ist ein Aufstieg: Sieben Jahre und drei Alben nach dem ersten Auftritt in der Musiklandschaft schaffen es Tortoise, das Warp-Label zu entern. Damit fand eine der interessanten Post-Rock-Bands von Amerika den Weg zur britischen Avantgarde-Schmiede elektronischer Musik. Dabei konnte diese Liaison fast schon vorausgesehen werden: beide Parteien sind äußerst innovativ, was den musikalischen Anspruch und Output angeht, Tortoise interessierten sich immer mehr für elektronisches Gefrickel und Warp für handgemachte Musik.

Standards geht wieder stärker in den listening Bereich und lädt dazu ein, auf dem Sofa bei gut austarierter Anlage oder ordentlichen Kopfhörern das Kopfkino zu starten. Dabei schichten sie Sound auf Sound und drohen fast, im eigenen musikalischen Gewirr die Fäden zu verlieren, um dann doch letztendlich immer wieder die kleinen & feinen Melodien und Rhythmen herauszufiltern, die einen Aha- oder öfters noch Oho-Effekt beim Zuhören hervorrufen können. Tolles Album, wenn man sich darauf einlassen kann.

Helge Schneider – Es Gibt Reis, Baby (2CD) (1993)

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„Zu Helge Schneider braucht nichts Neues geschrieben zu werden, entweder man mag ihn oder eben nicht. Seine siebte CD Es gibt Reis Baby (1993) mochten mehr als eine Viertelmillion, dafür gab’s eine goldene Schallplatte und den großen Durchbruch der „singenden Herrentorte“ aus Mülheim/Ruhr. Das epochale Werk umfasst eine Studio-CD mit dem Platin-Hit „Katzeklo“ und den Singles „Buttersong“ und „Telefonmann“. Für alle Schneider-Fans und -Anfänger ein Muss, trotz einiger Längen durch die Jahrmarkt-Orgel.

Unübertroffen auf jeden Fall der zweite Teil: Helge live und damit kalkulierter Schwachsinn, wahnwitzige Lieder, aberwitzige Geschichten. So die Story mit Reinhold Messner am Südpol, jahrelang Publikumsrenner, mittlerweile mag er sie nicht mehr erzählen. „Wildes Mädchen, schüttel dein Haar für mich“ heißt es im Titelsong — wer darüber nicht verständnislos den Kopf schüttelt, ist hier genau richtig. „Mein Herz weitete sich zu einem saftigen Steak“, sagt der Meister, und der Kritiker bestellt noch mal Reis nach. (Berthold Haas)“ (http://www.amazon.de/gibt-Reis-Helge-Schneider-Hardcore/dp/B00000AS0O)

Das Video zur Platte 🙂

Nana Mouskouri – In New York (1962, 2002)

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„Ein Segen !
Im Juni 1962 bestieg eine erst 25-jährige griechische Sängerin in Paris das Flugzeug nach New York. Auf Vermittlung ihrer Plattenfirma Mercury sollte sie in den USA ein Album aufnehmen. Verantwortlich für die Produktion: Kein Geringerer als Quincy Jones, der schon damals als Künstlerischer Direktor bei Mercury zu den wichtigsten Männern der Branche gehörte.

Für Nana Mouskouri war die USA-Reise 1962 eine der wichtigsten Stationen ihrer noch jungen Karriere. Drei Wochen lang ließ Quincy Jones sie durch New York streifen, bis er sie endlich ins Studio holte. „Ich lief den ganzen Tag durch New York, um die Stadt, die Leute und das Nachtleben in Harlem kennenzulernen“, schreibt sie später. Sie hörte einige ihrer Lieblingsmusiker: Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan, Dinah Washington, Duke Ellington, Louis Armstrong, Miles Davis, Lena Horn und andere, später auch Frank Sinatra. Für Nana Mouskouri müssen die Wochen in New York eine Offenbarung gewesen sein. Mit einem Schlag war sie in eine Welt katapultiert worden, in der sie entdeckte, welche Möglichkeiten die Musik Talenten wie ihr selbst zu bieten hatte – und schließlich nutzte sie die Chance:

Im Studio von Phil Ramone am Broadway entstand schließlich eine historische Aufnahme: „The girl from Greece sings“. Nana Mouskouri über die Aufnahmen: „Ich sang täglich zwölf Stunden. Dann aßen wir Hamburger und ich ging schlafen, um meiner Stimme eine Pause zu geben. Quincy korrigierte meine Aussprache sehr behutsam.“ Die Orchester-Leitung hatte Torrie Zito, und die Zeitlosigkeit seiner Arrangements ist erstaunlich.
In tage- und nächtelanger Detailarbeit entstanden so mitreißend interpretierte Versionen von Klassikern wie „Hold me, thrill me, kiss me“, „The touch of your lips“ oder „No moon at all“.

Die letzten Aufnahmen beendeten sie eines Morgens gegen fünf Uhr, ein paar Überarbeitungen geschahen später, nachdem Nana Mouskouri nach Paris zurückgekehrt war.

Die berauschenden Erfahrungen jener Wochen haben die Aufnahmen beflügelt. Aus heutiger Sicht, gerade in Deutschland, wo man Nana Mouskouri leider nur als Vertreterin des – zwar gehobenen – aber immer noch „Schlager“ kennt, ist die Wiederveröffentlichung des ursprünglich nur in den USA erschienen Albums ein Segen, zeigen die Aufnahmen doch das außergewöhnliche Potenzial der Sängerin, die schon in jungen Jahren über eine stimmliche Reife und ein charismatisches Timbre verfügte, die keine Vergleiche zu scheuen braucht.

Die jetzt bei Polydor veröffentlichte Aufnahme enthält neben den zwölf auf dem Original-Album erschienenen Titeln drei zusätzliche Stücke, die vorher noch nicht veröffentlicht worden waren: „Almost lik being in love“, „But not for me“ und „I get a kick out of you“. (Michael Frost)“ (http://www.cd-kritik.de/frameset/frset.htm?/kritiken/cd/mouskouri.htm)

Helge Schneider – Hefte Raus – Klassenarbeit! (2000)

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„“Du heißt Erika, Junge!“ Wer nach diesem verbalen Ausbruch verständnislos in die Runde blickt oder sich fragt, wieso die anderen so bescheuert lachen, der braucht gar nicht weiter zu lesen. Auch wenn Helge Schneiders Liveplatte ein „hochphilosphisches Werk“ und „wie immer sein bestes“ ist. Beim mittlerweile zwölften regulären Album gibt es nicht viel zu analysieren, denn die singende Herrentorte erfindet sich nicht neu.

Wie immer gibt’s Helge pur: Verstrahlte Geschichten („Der berühmte Beethoven“), absurde Hörspiele mit verteilten Rollen („Umschulung“), lustige Lieder („Ich habe mich vertan“) und natürlich exquisite Livemusik („Mood Indigo“). Und das alles – zur Freude der Fans – zusammen mit Peter Thoms und Buddy Casino, den wiedervereinigten „Hardcore“-Jungs.

Zu Hochform läuft Helge auf, wenn er Elvis Presley oder Marius Müller-Westernhagen imitiert und sich bei seinen Slapstick-Geschichten selbst ins Nirgendwo katapultiert…

Man kann sich schon fragen, wieso Helge eigentlich noch im Geschäft ist und wieso sich die Leute in seiner Gegenwart über den Dreck unterm Fingernagel freuen. Die Antwort ist einfach. Der Mühlheimer ist nun mal ein Entertainer und erschwerend kommt hinzu: er ist Berufsmusiker. Bei Stücken wie „Sunny“ oder „Maiden Voyage“ merkt man förmlich, wie den Konzertbesuchern angesichts des erstklassigen Jazz das Lachen im Halse steckenbleibt. Können und absoluter Nonsens, mit diesen Gegensätzen arbeitet der 45-Jährige.

Niemand versteht es so wie Helge Schneider, den Alltag auf absurde und profane Weise ins Visier zu nehmen. Und vor meinem geistigen Auge treten Helge und ich dem Heer von selbsternannten Komikern, die 24 Stunden am Tag und in jedem Kanal die Republik heimsuchen, kräftig in den Hintern. Für sein „Lebenswerk“ hätte er allemal fünf Wertungsbalken verdient.“ (http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/s/schneider_helge/hefte_raus_klassenarbeit/index.htm)

Ennio Morricone – Film Music By… (1993)

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„Morricone himself conducts this collection which chronicles some of the absolute peaks in his long and prolific film scoring career. Starting with The Good, The Bad and The Ugly from 1966 and ending up with Academy Award-winning The Mission two decades later the excerpts clearly demonstrate the diversity of his output. The album includes a fistful of Sergio Leone tracks and the classic chart-topper „Chi-Mai“ (from the time it was used for the BBC’s The Life and Times of David Lloyd George). The indefatigable Morricone never ceases to reinvent himself, but there are some clear throughlines in his production all pointing towards his highest commercial success, The Mission: „La Califfa“ from 1970 seems to have provided inspiration for „Gabriel’s Oboe“ a quarter of a century later, and the pan flutes of „Cockey’s Song“(from Once Upon a Time In America) pop up again in Amazonian attire in „The Falls“. Likewise the staccato choir in The Mission echo the string arrangements of „Le Vent,Le Cri“ and „Chi Mai“. Without A Fistful of Dollars and the title track from Cinema Paradiso this collection does not feel quite complete, but with the Leone classics and the healthy helping of memorable „Mission“ melodies, this low-price taster proves a rather good buy, and should inspire listeners to check out some more Morricone. (Yngvil V.G.)“ (http://www.amazon.co.uk/Film-Music-Ennio-Morricone/dp/B000026LNJ)

Spiel mir das Lied vom Film – Interview mit E. Morricone in der Zeit

Wikipediaeintrag zu Ennio Morricone

The Matthew Herbert Big Band – There’s Me And There’s You (2008)

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Wo anfangen? Etwa gleich beim Fußnotenapparat, ohne den spätestens seit „Bodily Functions“ kein Album von Matthew Herbert mehr wirklich erklärt oder auch nur kurz rezensiert werden kann?

Bei der Aufzählung der per se eigentlich leeren, über Kontextualisierung jedoch hochgradig aufgeladenen Samples und damit bei den politischen Hintergründen, die vom Irakkrieg über den Klimawandel, die Musikindustrie, Guantanamo, Fast Food, die Machtinstitutionen Kirche und Staat bis hin zum Nahostkonflikt reichen und praktisch die gesamte Weltgeschichte betreffen? Es kann schnell langatmig werden oder bodenlos (alles ist mit allem verstrickt, endlos wie die Globalisierung selbst) bei dieser Konzeptkunst gewordenen Musik. Apropos Musik: Vielleicht könnte man doch einfach dort anfangen? Beim ebenso pompösen wie glamourösen, vor genanntem Hintergrund allerdings ganz unschuldig wirkenden Klanggewand dieses Albums. Schließlich gibt Matthew Herbert selbst zu Protokoll: An erster Stelle kommt immer die Musik. Wenn die nicht stimmt, kannst du den ganzen Rest vergessen.

Also: Zum zweiten Mal bringt Herbert den großen Big-Band-Zauber auf die Bühne. Damit setzt er auf die Strategie der Subversion durch Verführung. Durch die Stimmgewalt von Sängerin Eska Mtungwazi, durch die Klasse der besten Jazz-Musiker des Vereinigten Königreichs und durch derart ausgefeilte Arrangements, dass Broadway, Musikhochschule, Musical, Oper und Hochkultur gleich reihenweise an die Studiotür klopfen. Der Big-Band-Zucker lockt, die übrigen Inhalte gibt es dann im Beipackzettel, siehe oben.

Eine Tatsache, die gerade alte Herbert-Fans regelmäßig enttäuscht. Viele andere aber ob der ungehörten Virtuosität und der Oldschool-Jazz-Perfektion, die man von einem Elektronikproduzenten so ganz bestimmt nicht gewohnt ist, jubeln lässt. Die große Frage bleibt, ob Herbert damit seinen wahren Intentionen und seinem unbedingten Glauben an Musik als politischer Kraft nicht einen Bärendienst tut. „Don’t follow, don’t swallow“, heißt es im ersten Song des Albums, einer Kritik an der Macht der Medien. Vielleicht kann man Herberts hochkomplexe Musik und all ihre unterschiedlichen Bedeutungsebenen letztendlich doch auf eine simple Botschaft herunterbrechen – die natürlich genauso auch für dieses Album gilt: Eigenen Kopf einschalten!“ (http://www.intro.de/platten/kritiken/23050789/the-matthew-herbert-big-band-theres-me-and-theres-you)

http://www.matthewherbertbigband.com/ – Offizielle Homepage von M. Herbert und der Big Band, schön gemacht inkl. Titeltrack als Hintergrundsound sowie freien mp3’s!

Bohren & Der Club Of Gore – Dolores (2008)

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Langsam, langsamer, Bohren.
Oder auch: Dunkel, dunkler, Bohren… Nein, 3-Minuten-Pop-Hörer werden an Bohren & Der Club Of Gore keine Freude haben. Die beste Zeit um diese Musik zu hören ist die Nacht, das beste Getränk dazu die dritte Flasche Rotwein und die passenden Bilder liefert irgend ein stummgeschalteter David Lynch-Film. Zwischen zwei Snare-Schlägen können gerne mal 10 Sekunden verstreichen. Sekunden die einem wie Stunden vorkommen, denn wer Bohren lauscht der verlässt das normale Raum-Zeit-Kontinuum (vermutlich senkt sich auch der Puls des Hörers, das hab ich jetzt aber nicht überprüft) und taucht ein in eine Welt aus düsteren Klangwolken, erzeugt von molligen Fender Rhodes-Tönen, Vibraphon-Tupfern und minimalistischem Besen-Schlagzeug. Manchmal ertönt ein Saxophon und man denkt unweigerlich an den Mond, wie er kurzzeitig sein schwaches Licht durch eine Lücke in der Wolkenwand zur Erde schickt. Und wer Twin Peaks gesehen hat kann nicht anders als dabei an Angelo Badalamentis grossartigen Soundtrack zu denken.

Wer „Dolores“ am Stück durchhört wird sich am Ende unweigerlich fragen, ob er eigentlich noch im selben Leben sei, oder ob bereits 1000 Jahre vergangen sind…“ (http://www.bandsmagazine.ch/p984.html)

http://www.bohrenundderclubofgore.de/ – Homepage des Clubs

Sergio Mendes & Brasil ’66 – The Very Best (1986)

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„Der preiswerte Überblick über das musikalische Schaffen des brasilianischen Pianisten, Arrangeur und Komponisten Sergio Mendes und seines Sextetts Brasil’66. Sergio Mendes‘ disziplinierter und doch sexy Beat versetzt uns in folgende Szenerie: Strand, Meeresrauschen, ein heißer Tag neigt sich dem Ende, ein kühler Drink … und verheißungsvolle Blicke. Mendes interpretiert Brazil-Klassiker wie „Mais que nada“, Bacharach’s „The Look of Love“ und Beatles-Songs („Fool on the Hill“, „Norwegian Wood“) in seinem unverwechselbar relaxten Stil – sanft schwingend und doch dynamisch. Lovely.“  (http://www.amazon.de/review/R2BJ4GRHNWY2X7)

Wikipedia (en) über Sergio Mendes