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Snd – Makesnd Casette (1999)

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Ein Album, dass zu Beschreiben gar nicht so einfach ist. Es geistert schon seit einer gefühlten halben Ewigkeit in meinem CD Sammelsurium rum, häufig übergehe ich es bei der Wahl für eine Runde im CD-Player und wenn es sich dann doch mal hinein mogelt, entzückt es immer wieder aufs Neue. Und wenn es vorbei ist, tja, dann ist es schlicht und einfach vorbei – ohne TamTam – und schläft wohl einen Schlaf voller Musen.

15 Titel haben SND geboren, die nicht laut tönend, sondern mit minimalen Slow Motion Funk aus purer Elektronik die Welt beglücken sollen und nicht mal einen Namen erhalten haben. Das Cover lässt schon eine Vermutung aufkommen:  zarte Texturen bauen sich auf, pulsieren und bekommen einen Rhythmus, werden einem weichen Basslauf durch den Raum getragen und zerfallen in den Ecken und Winkeln der Zimmer zu kleinen Knarzern und Plinkern. de:bug schreibt in einer Rezension zum Album: „snd Zutaten sind unwiderstehlich: Digitale Neuinterpretationen gehauchter, kurzer analoger Filtersweeps, ein Bass, den erst der Nachbar wahrnimmt, der drei Etagen unter einem wohnt, viele kleinen Makrodetails und knarzende, puckernde, fiepende und zirpende, mal rauschige, mal irre trockene und brummende Rhythmuspatterns, die derart langsam vor sich hinshuffeln, dass bereits nach ungefähr zweieinhalb Sekunden klar ist, dass Tanzmusik nie anders geklungen haben kann und man gleichzeitig nie wieder tanzen gehen wird.Denn: Makesnd Cassette ist ein Stück Privatheit, dass sich jeder bewahren sollte (…) .snd gelingt es, diesen sehr gleichmässigen Sound über ein gesamtes Album so sparsam zu arrangieren, dass jeder die Platte mit seinen eigenen Ideen füllen und die Flächensounds als Transmitter für die wichtigsten Dinge der Vergangenheit verwenden kann . Die Bassdrum ist dabei ein ermunterndes Zeichen, dass es schon irgendwie weitergehen wird. Einzigartig.“

…Und so sortiere ich das Album wieder weg, weit unten im Regal bei „S“, aber irgendwann fällt es mir wieder in die Hände und das Spiel fängt von vorne an. Darauf freu ich mich schon wie auf die erste Bratwurst im Frühjahr! 🙂

Jamie Lidell – Compass (2010)

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Mit der Stimme und dem Gefühl für Groove darf man Experimente machen, ohne unerkannt zu bleiben. Jamie Lidell legt mit seinem vierten Album ein Schritt zurück in die Zukunft hin, indem er sich von den Soul-Reminiszenzen der letzten beiden Albem verabschiedet und den Bogen spannt zu R’n’B über Elektronic (natürlich) und Funk in Anlehung an die frühen Super Collider bis zu – ja was eigentlich? Ist auch egeal, alles wird zum Beat, alles groovt, es wird geklatscht, Wassergeplätscher dient als akustisches Element, Gitarren treffen auf Beats, Orgeln kommen und gehen, opulente Streicher, Kastagnetten und und und. Klingt sehr überfrachtet, aber Jamie Lidell macht das einfach. Wieso? Weil er es kann! Wie ein guter Koch setzt er die einzelnen Töne, Sounds, Melodien und Effekte geschickt ein, um seine Musik vom Alltagseinerlei abzuheben, ohne dabei an den Nerven der Hörer zu ziehen. Auch gesanglich wird wieder facettenreich gearbeitet und zitiert. Prince und Stevie Wonder dürfenbei Jamies Gesang rausgehört werden, Feist, Gonzales und viele andere dagegen standen als Paten für das Album wieder zur Seite. Der Mann ist einfach zu gut.

http://www.jamielidell.com/ – offizielle Webseite von Jamie Lidell

Aphex Twin – Come To Daddy (1997)


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Come to Daddy entstand, als ich bloß zu Hause rumgammelte, angepisst war und diesen beschissenen Death Metal-Jingle produzierte. Dann wurde es vermarktet, und ein Video wurde gemacht. Und diese kleine Idee, die ich hatte, dieser Witz, wurde zu was richtig Großem. Das war ganz und gar nicht richtig.“ (Aphex Twin) Ob es richtig war oder nicht, sei dahin gestellt. Jedoch wurde dieses „Artefakt“, was Aphex Twin so nebenher bastelte, doch zu etwas Größerem. Düstere und böse elektronische Sounds, verquere Gitarren und zwischendrin immer wieder diese typischen, zerbrechlichen Melodien. Dazu das Musikvideo von Chris Cunningham, welches Kultstatus erreichte und 2003 auf Platz 35 der Liste der „100 Scary Moments“ des Channel 4 (als einziges Musikvideo) sowie von Pitchfork Media als bestes Musikvideo der 90er Jahre gewählt wurde, dass zur Verbreitung der Musik nicht wenig beitrug. Also, insgesamt sehens- und natürlich hörenswert.

Wikipediabeitrag über Aphex Twin

Muslimgauze ‎– Alms For Iraq (2003)


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Ein weiteres Album von Bryn Jones, aka Muslimgauze. Es wurde schon im Dezember 1995 aufgenommen, drei Jahre vor seinem frühen Tod, jedoch fand es erst 2003 den Weg in die Öffentlichkeit.

Wie bei seinen anderen Aufnahmen handelt es sich auch hier um ein muslikalisches Statement von Jones, welches nicht unpolitisch (aber religionsfrei!) ist. Auch wenn die Soundelemente und der Aufbau der Songs über die Albem hinweg mehr oder weniger ähneln, ist das Album hier schwer zu fassen. Elemente des Dubs treffen auf Ambient, Noise, Hall und Industrial, Originalsounds aus dem mittleren Osten in Form von Sprache und Musik werden untergemischt und alles wird durch die Mixer gejagt und entsprechend verfremdet. Das geht soweit, dass ich dieses Mal selbst nachschauen musste, ob meine CD defekt ist, da bei Song Nr. 1 teilweise ein Kratzgeräusch zu hören war, welches mir üblicherweise verrät, dass eine CD defekt ist. Die Muslimgauze typischen Starts und abrupten Unterbrechungen finden sich auch hier wieder.

Interessant auch dieses Mal das Cover der CD. In Größe eins DVD/VHS Covers mit einem Bild von Susilo Hadi ragt es doch deutlich aus der CD Sammlung hervor 🙂 Der Innenteil kann dreifach aufgefaltet werden und zeigt eine Reihe von Bildern aus Kampfgebieten des mittleren Ostens mit entsprechenden Zitaten wie: „The West won the world not by the superiority of its ideas or values or religions but rather by its superiority in applying organized violence. Westerners often forget this fact. Non-Westerners never do.“ (Samual P. Huntington, Harvard Professor & author)

 

Tortoise – Standards (2001)

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Das ist ein Aufstieg: Sieben Jahre und drei Alben nach dem ersten Auftritt in der Musiklandschaft schaffen es Tortoise, das Warp-Label zu entern. Damit fand eine der interessanten Post-Rock-Bands von Amerika den Weg zur britischen Avantgarde-Schmiede elektronischer Musik. Dabei konnte diese Liaison fast schon vorausgesehen werden: beide Parteien sind äußerst innovativ, was den musikalischen Anspruch und Output angeht, Tortoise interessierten sich immer mehr für elektronisches Gefrickel und Warp für handgemachte Musik.

Standards geht wieder stärker in den listening Bereich und lädt dazu ein, auf dem Sofa bei gut austarierter Anlage oder ordentlichen Kopfhörern das Kopfkino zu starten. Dabei schichten sie Sound auf Sound und drohen fast, im eigenen musikalischen Gewirr die Fäden zu verlieren, um dann doch letztendlich immer wieder die kleinen & feinen Melodien und Rhythmen herauszufiltern, die einen Aha- oder öfters noch Oho-Effekt beim Zuhören hervorrufen können. Tolles Album, wenn man sich darauf einlassen kann.

Burnt Friedman – Plays Love Songs (2001)

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Oh, schon über 1o Jahre ist das Album alt? Merkt man ihm nicht an und auch nach vielmaligen Spielen möchte es keinen Staub ansetzen. Burnt Friedman, der ständig am Werkeln ist und einen enormen Output an Musik liefert, könnte unter dem Verdacht stehen, sich selbst zu reproduzieren und mehr des Gleichen zu basteln. Und: macht er auch! Günstigerweise ist es innovativ, experimentell und trotzdem nicht so sperrig, dass es „schwer verdaulich“ ist. So bastelt er weiter an einem Friedman-Universum, welches so an Coolness, Groove und Sounds überquillt, dass dessen vollständige Erschließung wohl nie stattfinden dürfte. Wie schreibt die de:Bug passenderweise: „Einatmen. Der Nu Dub wird weiter abgesteckt. Friedman legt nach. Verdammt
gutes Zeugs. Fünf Jahre hat er für “Plays Love Songs” gesammelt. Ideen, Songs und Mitmusiker. 10 Tracks, die Friedmans Sammelsurium an Instrumenten ausschöpfen und weniger Referenzen bedürfen. Außer der friedmanschen Selbstreferenz vielleicht. Selten so leicht ohne Vergleiche ausgekommen.“ (http://de-bug.de/reviews/10978.html) und Intro ergänzt: „Seine Musikalität und sein Humor machen Friedman trotz Hyperaktivität immer noch interessanter als zwei Drittel der verkrampften Electronica-Veröffentlicher da draußen.“ (http://www.intro.de/platten/kritiken/23027359)

Wikipedia zu Burnt Friedman

Pole – R (2001)

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„‘Der Berliner Musiker, Labelbetreiber (~scape) und Produzent Stefan Betke alias Pole ist immer wieder für Überraschungen gut. Der Titel seines neuen Album lässt erneut viel Raum für verschiedenste Deutungen. R steht sowohl für Raum, als auch für Rework und Redefining. Die beiden Tracks „Raum 1“ und „Raum 2“, 1996 aufgenommen und 1998 auf dem Label DIN veröffentlicht, sind die Ausgangsbasis dieser Platte. Diese beiden Nummern bilden den Kristallisationskern für acht neue Stücke auf R, die sich stark von den sonst üblichen Remixbearbeitungen unterscheiden.

Alle Beteiligten, Burnt Friedman, Kit Clayton und Pole haben praktisch völlig neue Stücke abgeliefert, die mit den beiden Originalen, die sich ebenfalls auf dem Album befinden, nicht mehr besonders viel gemein haben. Besonders Burnt Friedman kontrastiert den Original-Klang der beiden „Raum“-Nummern gekonnt mit jazzigen Sounds. Stefan Betke selbst steuert vier neue Variationen bei, von denen besonders das mit Dub-Effekten vollgepakte „Raum 4“ überzeugt, bei dem ihm D. Meteo (Submission) an der Gitarre unterstützte. Und auch der dritte im Bunde, Kid Clayton, verändert das Ausgangsmaterial bis zur Unkenntlichkeit. Seine einfühlsamen Sound-Modellierungen eröffnen noch einmal ganz neue Klangdimensionen abseits der ausgetretenen Pfade in der elektronischen Musik. (Norbert Schiegl)“ (http://www.amazon.de/R-UK-Pole/dp/B00005NEUP/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=music&qid=1265214180&sr=1-2)

The Go Find – Miami (2004)

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„…Da gönne ich mir doch die melodischen, belgischen Poppralinen einer One-Man-Band aus Antwerpen. The Go Find nennt sich Dieter Sermeus und bringt mit „Miami“ eine rhythmische, melodische Platte auf einem wohligen Label heraus. Da bleibt einem nichts anderes übrig, als zum bequemen Möbel zu mutieren oder sich unter der hausinternen Diskokugel bestens zu amüsieren. Morr Music ist auch die Heimat von Lali Puna, deren Mitglieder bei den LAUT-internen Lieblingen Notwist, Console und Tied & Tickled Trio die Indie-Elektrohüften schwingen. Eine bessere Familie hätte sich der 28-Jährige nicht suchen können. Die Weilheim’sche melancholische Elektropop-Verlorenheit hört man auch dem Go Find Dieter an, und spätestens ab „Modern Times“ werden meine lieben Kollegen jubeln.

Ich gluckse schon von Beginn an und freue mich, dass der erste Hit „Over The Edge“ meine eiskalten Finger auf der Tastatur taktvoll erwärmt. Da bleibt die Heizung doch noch aus. Der Albumtitel klingt schon nach Sonne, Strand und Don Johnson. „Miami Vice“, eine packende TV Abendserie mit coolen Cops, jeder Menge Ferraris und einem Krokodil namens Elvis. Seufz. Das war in den guten 80er Jahren. In welchem Kassettenrecorder lief nicht der Mega-Theme zum Krimi von Synthi-Guru Harold Faltermeyer?Dass The Go Find sich intensiv mit der Musik aus dieser Zeit beschäftigte und dabei vorwiegend die schwesterliche Plattensammlung nutze, ist auf seinem Debüt kaum zu überhören. Dabei geht er den klassischen Alleingang, indem er zu Hause an elektronischen Sounds herum werkelt und diese Komponente mit Hilfe von akustischen Instrumenten in eine wunderbare, abendtaugliche Popplatte vereint. Sein persönlicher Guru ist Arne van Petegem aka Styrofoam. Mit seiner Hilfe lernte Dieter alles Wissenswerte über die Musikproduktion am Computer kennen. Und das hört sich dann sehr viel moderner an, als vor 20 Jahren. „Summer Guest“ oder „Sky Window“ sind kleine Meisterhits, wobei man sich bei allen zehn Stücken gar nicht recht entscheiden kann, und ich hier noch ewig länger schwärmen könnte … „I Got Blisters On My Fingers!““ (http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/t/the_go_find/miami/index.htm)

http://www.thegofind.com/ – Offizielle Webseite

Maps – We Can Create (2007)

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„Das Debütalbum von Maps mit dem Titel “We Can Create” ist ein echter Mutmacher. Einerseits zeigt Maps-Mastermind James Chapman, dass Pop nach wie vor entwicklungsfähig ist und wie man Innovation Stück für Stück aus den elektronischen Stilrichtungen absaugen kann. Andererseits macht er mit der Musik auch klar, dass man gerne mal ein wenig optimistischer ins Leben gehen darf. Der Titel sagt es schon: Wir haben mehr Macht, als wir denken.

Der Beweis dafür ist verdammt noch mal dieses Album, das Chapman zuhause allein in seinem Schlafzimmer aufgenommen hat. Erstaunlicherweise geschah dies völlig ohne Computer, sondern nur mit einem alten 16-Spur-Recorder. Da steckt also eine ganze Menge Persönlichkeit und Profil in “We Can Create” – nach dem Motto: ”Ich wachte auf und sang ‘Elouise’”, wie Chapman erzählt. Mal arbeitete er die ganze Nacht durch und genoss die Wirkung seines Sounds in den Dämmerstunden. Immer aber stellt man sich die Arbeitsweise dieses Menschen als langwieriges Tüfteln vor, als seine Motivation denkt man sich einen akribischen Perfektionismus: ”Manche Songs schienen sich wie von selbst zu schreiben” – andere dauerten Wochen und Monate, mussten skizziert, repariert und wieder neu aufgenommen werden.
“We Can Create” ist vom Stil her nicht eindeutig zuzuordnen. Mal poppt es eingängig, mal rockt es spacig und dann chillt es plötzlich im Downtempo vor sich hin. Dabei wohnt dem Album prinzipiell eine gewisse Kopfhörer-Ästhetik inne, die auch nach wiederholtem Hören neue Dinge entdecken und den wahnsinnig elaborierten Sound genießen lässt. Trotzdem klingt Maps auch auf einer herkömmlichen Stereo-Anlage gut und wird auch den Leuten gefallen, die mit durchproduzierten Musiken wie HipHop oder Electro nicht soviel am Hut haben. Das ist sicher auch Verdienst von Produzent Valgeir Sigurdsson (Bonnie “Prince” Billy, Björk) und Mischer Ken Thomas (Sigur Rós, Hope Of The States), die nacheinander dem Do-It-Yourself-Projekt einen professionelleren Stempel aufdrückten.

Es ist wirklich erstaunlich, wie die meist geflüstert-gesungenen, etwas banalen Melodien ankommen, recht gut nämlich, und wie man sich den Sound Schicht für Schicht erschließen muss. Da ist den Machern wirklich eine gute Synthese aus konventionellen Instrumenten wie Gitarre und Bass und dem elektronischen Equipment aus LoFi-Beats und Synthesizern gelungen. So findet man mit “Glory Verse” eine wunderbare Ballade auf dem Album, mit “Elouise” eine catchy Pop-Nummer, die süchtig zu machen scheint, mit “So Low, So High” wird das Album durch einen wirklich erhebenden Rock-Song eröffnet und das Mantra-artige “Don’t Fear” wiederum ist ein tiefes Luftholen kurz vorm Schluss. ”Don’t fear the sun, feel like someone, and somehow, somehow, come on” wiederholt Chapman da immer und immer wieder in seiner manisch ruhigen Stimme, die per Overdub auf beide Kopfhörer-Seiten verdoppelt wurde. Das ist ein glorioser Schöpfergeist, der uns da zum Loslegen animiert. Recht hat er – man muss die Angst vor den alltäglichen Dingen besiegen und sich vielleicht einfach mal mit einigen Instrumenten im Schlafzimmer einschließen um kreativ sein und etwas schaffen zu können. “We Can Create” ist ein Beweis, dass das geht. Und auch allein hervorragend funktionieren kann. (K. Haller)“ (http://magagin.de/reviews/204)

Maps bei myspace

Burnt Friedman & The Nu Dub Players – Just Landed (2000, re-released 2007)

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„… Im Februar 2000 erschien das Debüt von Burnt Friedman & The Nu Dub Players, angekündigt als ein „Gangsterkollektiv aus den entlegensten Ecken dieser Welt, mit einem klaren Fokus auf tonnenschwerem Bass und klackernder Rimshot-Percussion“. Nachdem Burnt Friedman zuvor als Macher allerhand glitzernder Kapellen wie Drome, Nonplace Urban Field und Flanger auffiel, zauberte er mit „Just Landed“ eine dubgetränkte Echomelange. In einem sonischen Spezialverhau, direkt vor der neuseeländischen Küste, wurden satte Bässe, klackernde Perkussion und obskure Arrangements von Friedman und vier weiteren Groove-Helden eingespielt. Friedman selbst zügelt diese seltsame Energie und so entschlüpfen dem Rub-A-Dub-Gelage Tunes, die einer anderen Kategorie angehören. Kein schläfriger Hintergrund-Dub, sondern gut was auf die Ohren. Die zuvor nur auf Vinyl erhältliche Platte erscheint jetzt als CD mit drei Bonustracks.“ (http://www.indigo.de/unser_programm/titel/82740/)

http://www.burntfriedman.com/ – offizielle Homepage

Infos zur Platte direkt bei Bernd Friedmann

Wikipedia über Bernd Friedmann

Er liebt die ungeraden Takte – Beitrag mit und über B. Friedman in der taz von Martin Kaluza

Die Einsamkeit des DJs – Der Elektronik-Musiker Bernd Friedmann veröffentlicht heute beim Berliner „scape“-Label seine neue CD (von Josef Engels in der Welt online)