Schlagwort-Archive: eLearning

in eigener Sache: Handbuch E-Learning nun auch als eBook erhältlich

An dieser Stelle darf ich nochmal die Werbetrommen für das Handbuch E-Learning: Lehren und Lernen mit digitalen Medien rühren. Denn das Buch gibt es nun neben der gedruckten Hardcoverausgabe auch als eBook, was für den Inhalt eine durchaus passende Veröffentlichungsform ist. Geliefert werden kann das eBook im klassischen ePub Format oder auch als pdf und ist u.a. unter folgender Adresse zu erwerben: http://www.ciando.com/ebook/bid-272495

Finde ich schön. Und mit dem Blick darauf, dass auch auf den eBook-Readern das Lesen richtig Spaß macht und sich die e-Ink-Technologie kaum noch von gedrucktem Papier unterscheidet und vor allem, dass sehr gute eBook-Reader mittlerweile preiswert zu haben sind (z.B. neue Kindle bei Amazon für 99 Euro), macht es doppelt soviel Spaß 🙂

Weiterhin gibt es auf qualifizierungdigital.de, dem Portal für Entwicklung und Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Bildung, eine Buchvorstellung.

Rezensenten können sich gern an mich bzgl. eines Rezensionsexemplars wenden (bitte mit Angabe, wo die Rezension erscheinen soll).

Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien

Ach, was ein schönes Gefühl. Vielleicht so wie die Geburt eines Kindes? Nach mehrjähriger Arbeit freu ich mich (und bin auch stolz), dass das „Handbuch E-Learning: Lehren und Lernen mit digitalen Medien“ im September beim Bertelsmann-Verlag in den Handel kommt. Es war für uns Autoren (Patricia Arnold, Anne Thillosen, Gerhard Zimmer und mich) ein gutes Stück Arbeit. Dank der rasanten Entwicklungen der neuen Technologien (Stichwort Web2.0), aber auch der Diskussionen und Erkenntnisse um den Einsatz dieser in Lehr-Lern-Arrangements uvm. mussten die vorhandenen Beiträge des ersten Handbuchs (2005) komplett überarbeitet werden und um neue Kapitel ergänzt. So ist es auch trotz aller Bemühungen und mit Blick auf das Wesentliche etwas umfangreicher geworden…

Ich hoffe, es findet guten Anklang in der Community und ermutigt zum (sinnvollen) Einsatz und der Nutzung neuer Lehr- und Lernformen…

  • Aus dem Inhaltsverzeichnis:

1 Ziele und Struktur des Handbuchs
2 Bildung mit E-Learning
3 Virtueller Bildungsraum
4 Didaktische Konzeption
5 Bildungsressourcen
6 Kompetenzen für Lehren und Lernen
7 Lernerfolg prüfen
8 Qualitätsmanagement
9 Evaluation
10 Standardisierung
11 Rechtsgrundlagen
12 Nachhaltigkeit

Verlagsbeschreibung

Die rasante Entwicklung des Web 2.0 ermöglicht viele neue Konzepte des computer- und internetgestützten Lehrens und Lernens. Das Handbuch richtet sich an Bildungsinstitutionen, die Lernangebote mit digitalen Medien entwickeln und anbieten möchten. Bildungsforscher erhalten einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Entwicklung des virtuellen Lehrens und Lernens.
Der Band erklärt E-Learning und führt durch die bisherige Entwicklung virtueller Lehr- und Lernkulturen und zeigt Perspektiven. Die technische Gestaltung von Bildungsräumen, die didaktische Gestaltung der Bildungsressourcen, die Entwicklung der medialen Kompetenzen und die Prüfung der erreichten Lernerfolge sind die Schwerpunkte des Buches. Ausführlich behandelt werden auch Evaluation, Qualitätsmanagement, Standardisierungen, Rechtsgrundlagen und Nachhaltigkeit von virtuellen Bildungsangeboten. (http://www.wbv.de/publikationenshop/themenbereiche/erwachsenenbildung/shop/detail/subtitle/_/0/1/listview///category/161.html)

e-learner Survival Guide

Susan Smith Nash, die „E-Learning Queen“ (http://elearnqueen.blogspot.com/), ist schon lange im Geschäft, wenn es um die Entwicklung und Durchführung von computerbasierter Lehre geht. Seit den 90er Jahren beschäftigt sie sich in Theorie und Praxis mit dem Thema. 2009 schrieb Sie den E-Learner Survival Guide, ein Handbuch für Lernende, die den E-Learning-Alltag gut überstehen wollen. Nach eigenen Angaben enthält dieser Guide alles, um in der Welt des eLearning,  mobile learning und dem „hybrid college“ zu überleben. Auf über 300 Seiten (!) werden folgende Themen abgehandelt:

  • Der eigene Bezug des Lerners zum E-Learning
  • Notwendige Kompetenzen für E-Learner
  • Technisches Schreiben
  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Web 2.0 Anwendungen
  • E-Learner Profile
  • Lernkulturen und -gewohnheiten
  • Institutionelle Veränderungen durch e-Learning

Den kompletten Text gibt es als pdf zum freien Download unter http://zenzebra.net/elearner-survival-guide.pdf

Webblogs zum Thema Weiterbildung, E-Learning und Wissensmanagement

Auf den Seiten des Weiterbildungsblog hat Jochen Robes eine interessante Sammlung von Weblogs und ähnlichen Webseiten zu Themen Weiterbildung, E-Learning und Wissensmanagement zusammengestellt. Zwar ist die Liste von September 2009, aber es finden sich doch eine Menge interessanter Adressen, die eine Menge Informatives bieten. Immerhin über 50 Links. Ob die Liste mal überarbeitet wird, konnte ich nicht feststellen.

Hier geht es zur Liste

e-Lectures als neues Themenspecial bei e-teaching.org

Das neue Themenspecial bei e-teaching.org beschäftigt sich mit digitalen Vorlesungen, den sogenannten e-Lectures. Auf dem Portal befinden sich derzeit Hinweise zur Gestaltung von e-Lectures, Werkzeuge zur Vorlesungsaufzeichnung und eine Vielzahl von Praxisberichten.

Für Informationshungrige geht es hier zum Special: http://www.e-teaching.org/specials/e-lectures

2. E-Learning-Tag an der TU Kaiserslautern

Am 18.11.09 fand der zweite E-Learning Tag an der TU Kaiserslautern statt. Veranstalter war das eTeaching Service Center (eTSC) der Uni. An diesem Tag konnte man von (best)practice Beispiele der Umsetzung von e-Learning Angeboten der TU Kaiserslautern hören und sehen. So ging es um Interaktive Lernmedien, blended-learning Szenarien und kollaborative E-Kurs-Konzepte. Die Inhalte der Veranstaltung wurden aufgezeichnet und vor einigen Tagen auch ins Netz gestellt. Wer interessiert ist, kann hier nochmal den Tag Revue passieren lassen.

Besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle den Studierenden Kristina Weber und Robert Thul aussprechen, die sich bereit erklärt hatten, unter dem Tagespunkt „Studierende als Contentersteller Ihre Erfahrungen aus meinem Seminar Medienpädagogik zu schildern und zum Thema Podcasting ein wenig zu erzählen. Diesen Beitrag kann man auf nachfolgendem Link ansehen und -hören: http://storage.etsc.uni-kl.de/eLearningTag09/04_Studierende_als_Contentersteller/03_Studierende_als_Contentersteller.html

6. Medienpädagogischer Podcast: Medienkompetenz

(Bildquelle: http://www.medienlernen.de/medkomp.jpg)

Das (Dauer)Thema Medienkompetenz als ein zentrales Konzept in der Medienpädagogik stellt der nächste Podcast ins Zentrum des Geschehen. Es geht um die Definition der Medienkompetenz und deren Ausprägung im schulischen Kontext.

Zu einem weiteren fiktiven Interview in der Medienlandschaft laden die Studierenden Alexander Klein, Jens Rissler und Florian Wiehn ein. Ich wünsche einen medienkompetenten Umgang mit dem Podcast Medienkompetenz

Verwendete Literatur:

  • Sander, Uwe/ von Gross, Friederike/ Hugger, Kai-Uwe (Hrsg.) (2008): Handbuch Medienpädagogik. VS-Verlag für Sozialwissenschaften, Seite 93ff
  • Hüther, Jürgen/ Schorb, Bernd (Hrsg.) (2005): Grundbegriffe Medienpädagogik (4., vollst. Neu konzipierte Aufl). München: kopaed. Seite 257ff

zur Podcastübersicht

Praxisleitfaden „Rechtsfragen bei E-Learning“

„Im Hochschulbereich geht man bei der Verwendung von Inhalten aus dem Internet und in der Produktion von E-Learning-Modulen gerne davon aus, dass Texte, Inhalte, Fotos oder Filme frei verwendet werden dürfen, da ja die Zielgruppe begrenzt ist. Dass dem nicht so ist und viele Rechtsfragen bei der Nutzung und Weiterverwendung von Inhalten aus dem Internet beachtet werden müssen, erklärt Till Kreutzer, Rechtsanwalt in Hamburg und Experte für Rechtsfragen im Internet, im Interview auf podcampus.de. Ebenso sind Open Content und Open Source keine rechtsfreien Räume, sondern auch hier gelten besondere Nutzungsbedingungen, auf die Till Kreutzer eingeht.Till Kreutzer hat im Auftrag des Multimedia Kontor Hamburg einen Leitfaden „Rechtsfragen bei E-Learning“ erstellt. Dieser wurde unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht und steht hier bereit zum kostenfreien Download“ (Quelle: Campus Innovation Newsletter vom 8.11.2007)

Edit 6.11.08

Wie der neue Newsletter von Campus Innovation (vom 5.11.08) informiert, gibt es eine überarbeitete Version des Leitfadens unter gleicher Adresse

Edit 11.7.09

Und wieder wurde der Leitfaden überarbeitet. Ich zitieren mal den Newsletter des Mulitmediakontor Hamburg: „In der letzten Anpassung im Juni 2009 wurde die Verlängerung des § 52a UrhG um weitere vier Jahre (bis Ende 2012), die im Dezember 2008 beschlossen wurde, berücksichtigt. Die Aktualisierungen erfolgten im Zusammenhang mit dem Projekt „Arbeit 2.0“, das das Urheberrechtsportal irights.info gemeinsam mit dem Hardware Medienkunstverein durchführt. Der aktualisierte Leitfaden ist als PDF zum kostenfreien Download verfügbar und steht unter einer Creative Commons Lizenz.“