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Monatsbild Januar 2015

Ein frohes Neues Jahr allen Besucher*innen meines Blogs!

Passend zur kühleren Jahreszeit ein Bild des (noch wachsenden) Gletschers Perito Moreno in Patagonien/Argentinien. Ein imposantes Kunstwerk der Natur!

15 Januar

Argentinien

Update 24.9.13 – das „Letzte“ Die letzten Bilder der Argentinienreihe bringen noch ein paar Ein- und Ausblicke in die Hauptstadt Buenos Aires. Ein wenig Bummeln, einen Shopping-Palast besichtigen (der in der Innenstadt liegt und durch sein Jugendstil-Dekor durchaus eines Besuch wert ist), eine Besichtigung der Oper – ein ebenfalls imposantes Gebäude! – und noch ein paar Schnappschüsse an einigen Ecken. Weniger Bekanntes kam auf den „Film“, eher noch ein paar Details heir und da, die ins Auge stachen. Viel Spaß beim Betrachten!

Update: 19.9.13:  Nachdem mich die letzten Tage ein paar andere Projekte „abgelenkt“ haben, hier das vorletzte Update zu der Argentinienrundreise. Zwischenstopp: Mendoza. Diese sonnige Gegend in Argentinien am Rande der Anden ist besonders für seine guten Weine bekannt. Insofern war ein ein Ausflug zu einer Weinprobe verpfichtend, wobei die dort (den Touristen?) angebotenen Weine für meinen Geschmack nicht „so dolle“ waren. Ein weiterer Aussflug brachte uns zum Aconcagua, dem höchsten Berg Amerikas (6962m), von dem allerdings aufgrund unschönen Schneetreibens nicht viel zu sehen war. Selbst der Grenzübergang nach Chile sah trost- und leblos aus und ich bin mir nicht sicher, ob da überhaupt jemand ist. Dafür war der Weg dahin aufregend und bot schöne Impressionen. Herausragend war sicher Puente del Inca (die Brücke der Inka), eine natürliche Felsbrücke an einer schwefelhaltigen Quelle, die durch ein prächtiges Farbspiel beindruckt. Sehenswert sind auch die Parks in Mendoza, die  mit schönen Dekorationen und schattigen Plätzen zum Verweilen und schlendern einladen. Alles in allem bietet die Stadt viel, um sich dort ein paar Tage aufzuhalten und das Umland zu erkunden.

Update 23.8.13: Next Stop: San Rafael, bzw. die in der Nähe (ca. 170) km entfernt gelegene Vulkanlandschaft. Dort, so verspricht der Reiseführer, gäbe es eine weltweit einmalige Vulkandichte und die Möglichkeit, in einen Vulkan zu steigen. Da mich Vulkane und die damit verbundene Landschaft reizen, mussten wir natürlich dahin. Mit einem Leihwagen von San Rafael aus kommt man in der Region ganz gut auf den Hauptstraßen voran. Ungünstigerweise wussten wir aber nicht, dass das Vulkangebiet (wieder mal) nur schwer zugänglich ist und man schon mit einem Allradauto, noch besser Jeep, aufkreuzen sollte. Wahlweise gibt es auch Scouts, die leider „ungünsteige Öffnungszeiten“ für uns hatten, so dass wir darauf verzichten mussten. Echt schade. Die Gegend ist aber auch so schön: angenehm sonnig, die Landschaft sieht lebendiger aus und der Fernblick auf die Vulkane ist vielleicht besser, als direkt am Fus zu stehen und nichts zu sehen…

Update 30.6.13.: Die Cueva de las Manos war schon toll, wenngleich es etwas aufwändig war, dorthin zu kommen. Ungünstigerweise sind die Busanbieter bei der Fahrplanabstimmung etwas asynchron, so dass man noch einen Zwischenstopp im Nirgendwostädtchen Perito Moreno abhalten muss. Dann geht es aber weiter Richtung Bariloche, einer kleinen Stadt mit richtiger Infrastruktur :-D. Von hier aus startete die nächste Etappe: eine Reise nach Junis de los Andes, einer idyllisch liegenden Gemeinde in der Nähe des Vulkans Lanin. Leider gab es diesen aufgrund eines platten Autoreifens nicht zu sehen (die Ranger des Nationalparks empfahlen uns, lieber wieder umzukehren, da wir kein weiteres Reserverad dabei hatten). Schade. Entlohnung boten aber die vielen Seen auf der Strecke, die definitiv für eine Tour von drei – vier Tagen geeignet sind. Wir haben diesen Landstrich definitiv unterschätzt und mussten mit dem Auto wieder nach Bariloche, um es abzugeben. Aber das Seengebiet ist eine ausgiebigere Reise wert… Interessant auch die Reise während der Weihnachtszeit und die damit verbundenen Formen der Weihnachtsdekorationen, die man so auf  den Wegen trifft 🙂

 

Update 29.6.13: Weiter geht die Reise. Wir verlassen El Chalten und drehen Fitz Roy den Rücken. Schön war es, und windig 🙂 Weiter geht es auf der Ruta Nacional 40 Richtung Norden zum Weltkulturerbe Cueave de las Manos, einem der ältesten Graffitis der Welt :-). Unterwegs die Weite Patagoniens, vereinzelt ein paar Häuser und sonst nichts. Einfach schön!

Update 19.5.13: Wieder mal etwas Zeit gefunden, die nächsten Urlaubsbilder zu entwickeln und ein paar davon online zu stellen. Die Station lautete  El Chalten (Argentinien) mit dem Fitz Roy Gebirgsmassiv. Tolle Gegend!

Update 12.4.13: Patagonien war das nächste Ziel. Genauer gesagt der Nationalpark Torres del Paine. Leider versteckten sich die zu erwandernden Berge hinter dicken Regenwolken – nur aus der Ferne bei der Anreise konnten sie mal gesichtet werden. Schade, Schade… Die Strecke war das „W“, die wir in drei Tagen abwanderten, wobei da ein paar unfreiwillige Kraftwanderungen (20-30 km durch die Berge) dabei waren, weil die anvisierten Campingplätze leider geschlossen waren. So mussten wir einige Stationen an einem Tag durchmarschieren, was doch ganz ambitioniert war 🙂 Dennoch eine schöne Strecke und tolle Gegend, auch wenn es einen Tag Dauerregen gab. Für die privaten Campingplätze sollte man eine gut gefüllte Reisekasse haben, dort wird es ernsthaft teuer (Campinggebühr pro Person ca 40 Euro, Übernachtungen in „fester“ Unterkunft bis zu 300 Euro (!) – kalt und ohne Frühstück). Außerdem noch ein paar Bilder vom Startpunkt der Reise, dem kleinen Ort Puerto Natales sowie ein paar Busbilder, z.B. die Grenzstadt Rio Turbino. Nachtrag: ich stelle fest, dass einige Panoramabilder beim Konvertieren einen defekt bekommen haben. Vielleicht schaffe ich es, die nachzubearbeiten…

Und weiter gehts (Update 7.4.13): Vom sonnig-warmen Norden in den etwas frischeren Süden. Patagonien lockte uns mit seinen Nationalparks, Bergen, der Weite und Ruhe. Aber als erstes mit dem Perito Moreno Gletscher. Seit Island bin ich ja von Gletschern (und Vulkanen) ziemlich angetan und dieser hier ist keine Enttäuschung. Mächtig, blauestes Blau, wenn die Sonne drauf scheint, krachend laut, wenn die Eismassen brechen. Ein Naturerlebnis der Extraklasse.

Update: Die nächsten Bilder vom Urlaub sind fertig. Heute von den Wasserfällen in Iguazu, sowohl von brasilianischer als auch von argentinischer Seite. Äußerst beeindruckend und – zumindest auf argentinischer Seite – auch mit vielen schönen Wanderrouten ausstaffiert. Wenn das Wetter dann noch passt… 🙂

Hola,

die ersten Bilder sind „entwickelt“ und eine Auswahl der Fotos vom Aufenthalt in Buenos Aires kommen nun hier her. Da es zu eindrucksvoll war, möchte ich lieber gar nichts weiter dazu schreiben (denn dann würde es wohl zu ausufernd werden und trotzdem die Hälfte fehlen), sondern einfach ein paar Bilder sprechen lassen. Viel Spaß beim Schauen 🙂