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Weisst du wieviel Sternlein stehen?

Quelle: https://lh3.ggpht.com/V7FqnhPkIvw6n7xM9MsSDpOl7HAy-cMOPXDsafSGPEHTVFLsRC3tJCyEhZK5BwgfqvZC=h310

Diese im Kinderlied formulierte Frage dürfte in vielen Bereichen der urbanisierten Welt oft mit der Frage „Nein“ beantwortet werden. Neben Smog macht es die Lichtverschmutzung immer schwieriger, in Ballungsgebieten die Schönheit des nächtlichen Himmelszelts zu bewundern. Wie groß insbesondere die Lichtverschmutzung ist, möchten Forscher im Projekt „Verschwinden der Nacht“ herausfinden. Das interessante daran: (fast) jeder kann mitmachen, da für die Untersuchung eine App entwickelt wurde, mit deren Hilfe die Lichtverschmutzung gemessen wird.

Mittels der Suche nach hellen Referenzsternen wird die Himmelshelligkeit – den Skyglow – an den Orten der Welt gemessen. „Bürgerwissenschaftler“, die sich mit der App ausrüsten, sammeln so Daten, die wissenschaftlich ausgewertet werden können. Aus den Daten entstehen Karten, die die Verteilung der Helligkeiten auf dem Planeten aufzeigt. Daraus wiederum können Zusammenhänge zur Gesundheit, Energieverbrauch, Biodiversität uvm. abgeleitet werden. Auf Grundlage der Ergebnisse sollen entsprechende moderne Beleuchtungskonzepte entwickelt werden.

Das schöne an der App ist neben dem positiven Effekt für die Forschung und die daraus resultierende Neugestaltung des Lichtdesigns in Städten, dass man sich auch mal wieder Zeit für einen nächtlichen Spaziergang nehmen kann, etwas über die Sterne erfährt und die Schönheit des Nachthimmels wiederentdeckt. Vielleicht hat man Glück und sieht sogar eine Sternschnuppe – dann hat man noch einen Wunsch extra frei (aber nicht weiter verraten!) 🙂

Also, mitmachen lohnt sich in jedem Fall. Die App ist kostenlos im PlayStore verfügbar: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.cosalux.welovestars

Nur heute: Murakami 1Q84 gratis als E-Book bei Amazon

Der E-Book Markt kommt in Bewegung. I-Pad & Co. drohen, den E-Book-Readern  mit E-Ink Technologie schon jetzt den Rang abzulaufen, was sicherlich auch einigen Anbietern nicht gefallen dürfte. Daher gehen Amazon & Co in die Offensive, bspw. mit dem sehr guten und günstigen Kindle (99€).

Heute erfuhr ich von der Aktion bei Amazon, dass nur heute das E-Book „1Q84“ von Haruki Murakami kostenlos im Angebot ist. Und zwar nicht nur für Kindle-Besitzer sondern für jedermann. Dazu einfach die Software auf dem PC, I-Pad oder sonstwo installieren und anschließend das Buch ordern. Klappte bei mir prima 🙂

Hier geht es zum Buch: 1Q84: Haruki Murakami

Nachtrag: es geht auch mit Android fähigen Geräten, wie ich gerade testen konnte.

Apps für den Bildungsserver

Der Deutsche Bildungsserver stellt viele Information rund um das Thema Bildung in Deutschland zur Verfügung. Sei es eine Meldung aus der Bildungspolitik, der Forschung oder Lehre, alles ist vertreten. Insofern ist der Server eine zentrale Anlaufsstelle für Pädagogen aus Theorie und Praxis. Dass der Bildungsserver als Onlinemedium sich den technologischen Entwicklugen nicht verwehrt, leigt auf der Hand. Wurde vor einer Zeit der Server auch auf den Bereich des social web ausgeweitet, gibt es nun ein App für Android-Systeme. Dieses informiert über neue Themen & Inhalte auf dem Bildungsserver als Newsfeed sowie sortiert nach Rubriken. Na dann, installieren 🙂

Mehr Informationen unter http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=9460

Mach Mit! Welches Mobilfunknetz ist wo verfügbar

Die Funklöcher der Mobilfunkanbieter werden zwar bundesweit kleiner, aber von einer Gesamtversorgung kann noch nicht gesprochen werden. Auch variiert die Qualität des jeweiligen Netzes teilweise stark. Das hängt nicht nur davon ab, ob man im Keller eines Gebäudes steht oder auf freiem Feld. Auch die Art der Nutzung ist nicht uninteressant: nutze ich Sprachtelefonie oder Datenübertragung. Hier zeigen sich doch noch recht interessante Unteschiede der einzelnen Betreiber. Mit der steigenden Nutzung mobiler Datendienste nicht ganz unwichtig, ob ich in einer Region lebe, die mit GPRS vor sich hin dümpelt oder ob ich mit schnelleren Datenservices rechnen kann.

Die Angaben der Mobilfunkanbieter bieten hier nicht immer verlässliche Angaben und die Aussage, dass 99% der Bevölkerung bestimmte Services nutzen können, sagt auch nichts darüber aus, ob dies für das platte Land genaus gilt wie für die Stadt und in welcher Qualität die Services angeboten werden. Ein studentisches Projekt versucht hier ein wenig Erhellung zu bringen. Der Radioprofiler ist ein kleines Programm, welches derzeit für Android-Handys angeboten wird. Das Programm kann gratis heruntergeladen werden und arbeitet auf dem Mobiltelefon gemütlich im Hintergrund. Dabei schaut es in regelmäßigen, definierbaren Abständen nach der Qualität des Netzes für Telefonie & Daten und überträgt dies Infos auf einen Server. Dort werden diese übersichtlich dargestellt und stehen zum freien Abruf. So können potentielle Interessenten hoffentlich schon bals sehen, ob in ihrem Gebiet die vollmundig beworbenen Angebote zur Verfügung stehen und falls ja, welcher der vier Anbieter diese zurVerfügung stellt. Mehr Infos unter http://radioprofiler.sockenschubla.de/

Hier geht es zum download der Software

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