Rhythm & Sound – Rhythm & Sound (2001)


Reinhören

„Wenn es einen elektronischen Sound aus Berlin gibt, der wirklich von dort in die Welt des Pops geschwappt ist, dann Dub-Techno. Und die Pioniere dieser knisternden Bass-Wärme sind Mark Ernestos (aus dem Hardwax-Plattenladen) und Moritz von Oswald (in NDW-Zeiten Drummer bei Palais Schaumburg). Rhythm & Sound schlagen die Brücke zwischen Kingston und Kreuzberg – zwischen federndem jamaikanischen Dub und reduziertem europäischen Minimal-Techno, vom Rauschen alter Dub-Aufnahmen zum Techno-Rausch. Keine trällernden Dancefloor-Stimmchen, keine zwitschernden Pop-Keyboards, dafür umso mehr Echo, Hall & Delay – der Sound der beiden Klangforscher ist zeitlos-entspannt, nimmt in den Clubs die Hektik aus dem Freizeitstress.“ (Quelle: http://www.br-online.de/kultur-szene/thema/bavarianopensource-gratis-mp3/rhythm-and-sound.xml;jsessionid=4ZUDTLUQEJYPYCSBUKSSFEQ)

Auf den Seiten des Bayrischen Rundfunks gibt es Gratisprobem eines Livekonzerts von 2006, in welchem Rhythm & Sound „mit ihrem Meditations-Dub 45 Minuten lang in die Zeitlupen-Konzert-Zone“ verwandelten. Weiterhin findet sich auf der Seite der Download eines Songs der Platte „See Mi Version“

Auch auf der Internetpräsenz des Goethe-Instituts gibt es einige Downloads von Platten – scheinbar legal und gratis

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