Pixies – Surfer Rosa & Come On Pilgrim (1988)

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„Noch vor den Breeders und Frank Black gab es dieses Bostoner Quartett. Sie spielten mit Hardcore-Härte und Prägnanz gegen die akustischen, in moll gehaltenen Schnörkel des Latin-Pop an. Ihr erstes Album ist das stilistisch klarste. Hart und laut hauen sie einem die Drums um die Ohren. Aus den Songs wurde jede nicht unbedingt notwendige Note gestrichen. Sänger Black Francis kreischt vor sich hin, es geht um kaputte Körper und den Fluß Euphrat. Er gibt sich mal geheimnisvoll, mal völlig durchgeknallt. Kim Deal, die sich dann selbst „Mrs. John Murphy“ nannte, wirkte beim absoluten Highlight des Albums mit: „Gigantic“, einer gruseligen Hymne über Kindheits-Voyeurismus. Die Pixies spielen ziemlich wütend und raffiniert auf, bleiben dabei aber immer melodisch. Gut getarnt im Lärm tauchen aus dem Nichts plötzlich Hooks auf. Und die beißen sich ganz schön fest. (Douglas Wolk)“ (http://www.amazon.de/gp/product/B00005LAGO?ie=UTF8&*Version*=1&*entries*=0)

Wikipediaeintrag (engl.) zum Album

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