Ministry

Psalm 69: The Way To Succeed & The Way To Sucks Eggs (1992)


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Livevideo auf youtube

„Auf Ministry’s The Mind is a Terrible Thing to Taste folgte dieses Album. Es zeigt die gleiche aggressive Haltung, aber sinkt auf ein düsteres und heftigeres Niveau. Das Auftakt-Stück „N.W.O.“ setzt Tonbandaufnahmen des damaligen Präsidenten George Bush ein, der nach einer „New World Order“ (Neue Weltordnung) ruft. Ministry liefert diese, indem sie ihr handwerkliches Können mit maschinengewehrartigen Tönen auf Thrash-Metal-Gitarren, hemmungslosen Schlägen und Gesängen, die die ganze Bandbreite vom wahnsinnigen Versteigerer der Verdammten („Jesus Built My Hotrod“) bis hin zu furchterregenden Schreien („Just One Fix“) abdecken, vermischen. Psalm 69 ist schnell und furios, ein ätzender Geschmack von Ministry, teuflisch und auf das höchste konzentriert.“

„Wer Marylin Manson oder Fear Factory verstehen will , aber auch wer wissen will wer das sehr bekannte Riffing von Rammstein beeinflußt hat, der kommt um dieses düstere, verstörende Juwel der Musikgeschichte nicht herum. Ein so großer Wurf ist Ministry leider nie wieder gelungen. „Psalm 69″ ist ein Stück Musikgeschichte. Wer Ministry bis jetzt überhaupt nicht kannte, der sollte sich N.W.O. anhören. Es ist erstaunlich, wie modern sich Musik anhören kann, die vor über 10 Jahren geschrieben wurde. Das Album sollte in keiner Sammlung fehlen.“ (Quelle: http://www.amazon.de/Psalm-69-Ministry/dp/B000002LR6)

Llorca – Newcomer (2001)

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„Ludovic Llorca knüpft mit „Newcomer“ an eine lange Tradition im gepflegten Hause F Communications an. Eine, die vom 1995 ins Leben gerufenen Jazz&House-Fusion-Projekt St. Germain bis zum 2000er-Monstertrack „The Man With The Red Face“ des Labeleigners Laurent Garnier reicht.(…) Die drei möglichen Ansprüche an elektronisch produzierte Musik meistert „Newcomer“ mit Leichtigkeit. Llorcas Sound schleicht sich mit seiner Mixtur aus groovig-perkussivem Housebeat und Offbeats, Live-Saxofon (Julien Lourau) und einer Reihe tief schwarzer Soul- und Jazzstimmen (Nicole Graham, Mandell Turner, Lady Bird) an das Prädikat „Zeitloser Klassiker“ an. Und Freunde von musikalischem House, Blue Jazz, Bossa, Funk und Soul werden genügend gute Gründe finden, dieses Album beim aufmerksamen oder Nebenbei-Hören schön zu finden. Sicher!“ (Quelle: http://www.amazon.de/Newcomer-Llorca/dp/B00005B2C6/ref=pd_bbs_sr_1/303-4298875-4845834?ie=UTF8&s=music&qid=1190137223&sr=8-1)

Joy Division – Closer (1980)


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„Joy Division sind leider längst tot. Die Band starb 1980 mit dem Selbstmord des charismatischen Leadsängers Ian Curtis der sich, kurz nach Beendigung und einige Monate vor der Veröffentlichung des Meilensteins „Closer“ erhängte. Ihre Musik jedoch konserviert einem kleinen Hörerkreis immer noch die Stimmung der ausgehenden 70er Jahre, in denen es überraschenderweise NICHT nur Bombast-Rock und freie Liebe gab. Schwarz ist diese Platte, durch und durch. Streckenweise absolut furchterregend, kalt und demzufolge auch nicht unbedingt für labile Seelen gedacht. (…) „Closer“ ist eine der besten Scheiben der letzten Jahrzehnte. Der Vergleich zu anderen Grössen der Szene wie Depeche Mode oder The Cure fällt jedoch schwer. Joy Division zeigten in ihrem musikalischen Gesamtwerk die viel schwärzeren Bereiche und Abgründe der menschlichen Seele, untrennbar verbunden mit dem charismatischen Ian Curtis. Curtis prägte die Musik von Joy Division sowohl thematisch als auch durch seinen durchdringenden, kalten Gesangsstil. Hoffnung- und Perspektivlosigkeit spiegelte sich immer wieder in seiner selbst. So wird „Closer“ zu einer Reise in die Untiefen, in die Abgründe der menschlichen Seele.

„Isolation“ und Konfusion zieht sich wie ein roter Faden durch die Songs, untermalt von der minimalistischen und tiefdüsteren Atmosphäre der elgischen Kompositionen. Es ist schwer, sich der Faszination zu entziehen, wenn einmal der Zugang zur Grundstimmung des Albums gefunden ist. Joy Division zeigen gnadenlos die Ziel- und Rastlosigkeit des alltäglichen Lebens auf, ohne in gängige Klischees zu verfallen. Zu Anfang ist es ziemlich schwer mit den wirklich arg depressiven Botschaften der Band umzugehn. (…)

Generelle Hörtipps kann und will ich bei diesem Album nicht geben, da es auch ohne eine, in den meisten Fällen, nicht vorhandene Verknüpfung der einzelnen Stücke, wie eine einzige mörderisch depressive Komposition klingt. Skippen verboten!!!

In jedem Falle ist „Closer“ nicht zur beiläufigen Beschallung geeignet. Zu intensiv ist die Musik, und zu wertvoll.“ (Quelle: http://www.amazon.de/Closer-Joy-Division/dp/B00002DE4E/ref=pd_bbs_sr_1/303-4298875-4845834?ie=UTF8&s=music&qid=1189953933&sr=8-1)

Wikipediaeintrag zu Joy Division: http://de.wikipedia.org/wiki/Joy_Division

http://www.iancurtis.org/ Die Fanwebseite zu Ian Curtis und Joy Division

Glenn Gould – Johann Sebastian Bach: Goldberg Variationen, BWV 988

 

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„Wer sich mit Bachs Klaviermusik beschäftigt wird unweigerlich auf Glenn Gould, den wohl eigensinnigsten, auf jeden Fall aber bekanntesten Bach-Interpreten stoßen. Ich finde Goulds zweite Einspielung der Goldbergvariationen wunderbar, da ich die erste allerdings nicht kenne, kann ich nicht sagen, welche „besser“ ist, falls sich das überhaupt sagen lässt. Gould schöpft hier die ganze Bandbreite von innigem, feinfühligem Spiel, wie etwa in der Aria, bis hin zu glanzvollem Virtuosentum aus, und das immer mit seinem einmaligen Anschlag, phantastischer Herausarbeitung der jeweils bedeutenden Stimmen und seiner ganz eigenen Interpretation, die Musikgeschichte schrieb. Für alle, die Bachs Klaviermusik schätzen natürlich ein absolutes Muss.“ (Quelle: http://www.amazon.de/Glenn-Gould-Bach-Goldberg-Variations/dp/B000025NYA/ref=sr_1_2/302-2294176-8192004?ie=UTF8&s=music&qid=1187511590&sr=1-2)

Funkstörung – Appetite For Disctruction (2000)

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„Nach dem vielbeachteten Release von ‚Additional Productions‘, der Compilation ihrer hochgehandelten Remixarbeiten, standen Funkstörung viele Ohren und Türen offen. Das Remiximperium von Funkstörung und ihr eigenes Label ‚Musik aus Strom‘ brachten frischen Wind in den musikalischen Ort, der als Intelligent Dance Music, kurz IDM, bezeichnet wird. Klassifizierungen sind natürlich unfein, aber im Fall Funkstörung waren sie schon hilfreich, zumindest wenn man die üblichen Analogien wie Autechre oder Aphex Twin scheut. Was dabei oft übersehen wurde und auf ihrem Album ‚Appetite For Disctruction‘ transparent wird, ist die Faszination der beiden Rosenheimer für darke Grooves und grazile Melodien, deren Ursprünge im HipHop zu finden sind. Klar, wer einmal Funkstörung gehört hat, weiss das. Aber jetzt ist dieser Kontext durch MCs und Sängerinnen einfach so offensichtlich, dass man fast darüber stolpert. Bei ‚Additional Productions‘ war noch eins auf den ersten Blick erkennbar: die Art, wie Funkstörung remixen. Das sprang ins Auge, also ins Ohr. Das war schon die totale Abstraktion und Übernahme des Ursprungtracks. Aber Anarchie war es dann trotzdem nicht. Eher klang es wie stundenlanges Legospielen mit Effekten. Die Vocals und Melodien flogen irgendwo darüber in Spiralen aus Kondenzwasser. Björk fand es jedenfalls super und alle anderen dann auch. Das war Rekonstruktion an der Basis und die Liebe zu zarten Melodien im Orbit. So wie Funkstörung spielt natürlich sonst keiner, aber darin liegt wahrscheinlich auch der Reiz, warum Menschen überhaupt Funkstörung mögen. Was ist jetzt anders? Funkstörung bekennen sich zur menschlichen Stimme. Deren Integration in ihren Sound, mit zerschredderten Beats und Störgeräuschen dazwischen, verändert alles. Man hört den Mensch, nicht nur den Rechner. Auch wenn alles nochmal durchs Effektgerät gejagt wurde. Eigentlich bräuchte man vier Ohren, um die Musik in ihrer Fülle aufnehmen zu können. Geht aber nicht. Was bei den früheren EPs wie ‚Funkentstört‘ und ‚Sonderdienste‘ (beide Compost) noch Breakbeatspuren trug und insgesamt harmoniebedürftiger wirkte, ist jetzt ins Unerkennbare verzerrt.“ (Quelle: http://www.de-bug.de/texte/1320.html)

Fluxion – Vibrant Forms II (2000)(2 CD)

 

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„Unter der Oberfläche von Techno, unter der Oberfläche des Rhythmus, unter der Oberfläche der Stadt – da klingt die Musik von Fluxion. Gedämpftes Pochen und rauschendes Pulsieren, schlierendes Knistern und sanftes Dröhnen, wie gefiltert durch Stahlbeton, Ziegelsteine und Asphaltschichten, wenn nebenan die U-Bahn vorbeifährt. Großstadt-Musik aus Berlin, die, wie so vieles, was Techno seit einiger Zeit wirklich spannend macht, Lee „Scratch“ Perry und Scientist mehr schuldet als Kraftwerk. Denn das hier ist nicht Techno im Sinne von Oberflächenmusik für den schnellen Effekt. Das hier ist eher der verwehende Abdruck einer Technoparty, die an diesem Ort gestern stattfand.

Musik von dahinter. Hier bestimmen der mächtige Bass und zerfaserte Oberflächen das Geschehen – erhaben, edel und mit kirchenschiffgroßen Räumen. Klar, es pulsieren auch Beats, manchmal zischeln sogar HiHats, beides oft genau andersrum, als der Bass erst denken lässt. Aber das alles ist nicht wichtig. Denn unter jener Oberfläche von Fluxion, im dreidimensionalen Raster der tiefgründigen Texturen, kann der Hörer von Euphorie bis Entspannung, von Wärme bis Kälte, von Unterwasser-Zeitlupe bis Tanzwiesen-Party alles herunterladen, was seine Stimmung gerade vorgibt. Zugleich. Ergreifend wie alles auf Chain Reaction, Basic Channel und Rhythm & Sound. Musik mit unglaublich viel Raum für Notizen. Musik über die Seele anderer Musiken. Und da denken immer noch Menschen, Techno habe keine Gefühle.“ (Quelle: http://www.intro.de/platten/kritiken/23026924)

Fanfare Ciocarlia – Baro Biao (1999)

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„Wer dieses wilde Dutzend rumänischer Blasmusiker je einmal live erlebt hat, wird seine, durch jahrelange Musikbeschallung von westeuropäischen Umpa-Pah-Bierzelt-Musikern gefestigten Vorurteile schnell über Bord werfen. Dumpf ist hier gleich gar nichts. Die Fanfare Ciocarlia, das Blasorchester aus den Karpaten, kommt gewitzt und filigran, schnell, irrwitzig und schräg daher. Ob man sich nun auf dem zweiten, Baro Biao betitelten Album über Tango, Polka oder orientalische Weisen hermacht — die Lieder auf diesem alternativen Hochzeitsalbum (Baro Biao = Grosse Hochzeit) sind ein grosses Vergnügen. Neben den zu Recht hochgelobten Taraf De Haidouks sind Fanfare Ciocarlia die zweite grossartige World-Musik-Band aus Rumänien.“ (Quelle: http://www.phpbb2plus.de/shop/B00002DEG3/Baro_Biao.html)

Biografie zur Band auf laut.de

The Experimental Pop Band – The Tracksuit Triology (2001)

 

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„„Why Do You Have To Go Out With Him When You Could Go Out With Me“ ist einer der schönsten Titel der Brilliant Corners und der Welt überhaupt. Kein Schopenhauer, keine Leidmetaphysik, kein Schmerz, der verbrämt wird, indem man versucht, Sinnnektar aus ihm zu saugen. Nur die Frage: Wieso ist dieses Mädchen jetzt nicht hier? Das ist lang her, und der das sang, kommt aus Bristol, heißt Davey Woodward und ist nun Meistergeist der Band, die sich nach der legendären West Coast Pop Art Experimental Band benannte. Erstere hat hier nicht weniger als ihr Opus magnum vorgelegt. Mit Bläsern, Analog-Synthies, Spinett-Sounds, Orgeln und Trippigem entfaltet sich ein Kaleidoskop des zwar eklektizistischen Verquirlens, welches gleichwohl souverän an der Beliebigkeitsfalle vorbeisteuert und das bewahrt, was man so gern die eigene Handschrift nennt.

Disco Tex meets Beat Club meets Burt Bacharach embraces Jonathan Richman, und die Melange aus Coolness und Unsicherheit in seiner Stimme says hello to the less boring sides of Stereolab, zeigt Blur (anno ‘95, vor der Prätention) und Space, was eine Harke ist, klingt auch mal wie Velvet Underground im Portishead-Mix und, was dabei wie ein echtes Wunder klingt, endet dann nicht als Sieg der Cleverness beim Wer-kennt-sich-besser-in-der-Musikgeschichte-aus-Wettbewerb, sondern bricht dir das Herz, so dass es besser wäre, du hättest jemanden, der dir die Fragmentchen wieder zu einem funktionierenden Ganzen zusammenwachsen lässt und das Farnkraut der Liebe auflegt. Wenn das Budget nur für eine Platte reicht, dann seid weise und ersteht, bitte, diese. Und wenn die floppt, dann will ich Metzger werden oder mich neuen aufregenden Extremsportarten wie Rindfleisch-Eating zuwenden.“ (Quelle: http://www.intro.de/platten/kritiken/23027627)

Dead Can Dance – Aion (1990)

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„Die 1990 erschienene CD von Dead Can Dance wird durch ein Cover geziert, welches einen Bildausschnitt aus „The Garden of Delight“ von Hieronimus Bosch zeigt. Der spätmittelalterliche Maler (verst. 1516) kündigt somit schon den Stil des Inhaltes der an. Diesmal haben sich die Mannen und die Dame um Dead Can Dance mittelalterlichen Klangwelten zugewandt.

Aion ist das dem Mittelalter am nähesten Dead Can Dance Album. Aion verbindet perfekt die Moderne (synthethische Beats und Flächensounds) mit altertümlicher Musik (Horn, Schalmei und sakraler Gesang). Atmosphäre entsteht durch diverse Samples wie z.B. Vogelgesang oder das Geräusch von Regen und Donner. Das Album „Aion“ ist in sich schlüssig und eine absolut runde Sache. Die Stücke harmonieren wunderbar miteinander und man vermag letztendlich nicht herauszuhören, welches der Stücke im 20 Jhd. von Dead Can Dance komponiert (Copyright Sowan)worden ist und welches aus dem Mittelalter stammt. Die Instrumentalisierung der Musiker und das Einfühlvermögen der Band ist so groß, daß man wirklich meinen mag, man sein zurückversetzt in der Zeit. Lisa Gerrard fängt die Stimmung der Musik mit ihrer Stimme und setzt sie in das Ohr des Zuhörers. Auch Perrys ausdrucksstarker Gesang läßt letztendlich keine Wünsche offen.“ (http://www.dooyoo.de/musik-alben/aion-dead-can-dance/1105366/)

Burnt Friedman & Jaki Liebezeit – Playing Secret Rhythms (2002)

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„Bernd Friedmann und Jaki Liebezeit bilden das Dream-Team diesen Frühlings. Jaki Liebezeit, der schon Can und den Club Of Chaos mit seinem geerdeten Drumming den gelassenen Swing verpasste, grooved hier mit Elektronik-Frickler Friedmann wunderschön gelockert. Dabei beruhigt der alte Mann ungemein mit seinen ihm eigenen schlackernden Rhythmen und festigt den Melodie-Kosmos. Faszinierend erlebt man immer wieder, wie er anscheinend aus der Spur läuft, um mit dem nächsten Schlag wieder sorgenlos den Punkt zu treffen. Auf seinen Organismus aus Rhythmus treffen dann Bernds liebevolle Soundspielereien. Verschreckten einen bei vergangenen Platten noch die ultra-nervösen Beatkonstrukte und hibbeligen Klanggebilde, scheint der Kölner mit zunehmendem Alter ruhiger zu werden. Vielleicht liegt das aber auch an den geladenen Musikern, die Melodien mit Vibraphon oder Acousticbass über Beats und Sounds legen. Zusammengefügt und editiert hat Bernd Friedmann am Ende der Sessions die Tracks selbst. Sein einzigartiges Sounddesign pendelt dabei ein weiteres Mal zwischen instrumentalem Reggae-Dub und elektronischem Jazz. So gelingt den Beiden mit „Secret Rhythms“ ein verspieltes, langlebiges und eigenartiges Album.“ (Quelle: http://www.amazon.de/Playing-Secret-Rhythms-Friedman-Liebezeit/dp/B000063TCI/ref=sr_1_3/302-2294176-8192004?ie=UTF8&s=music&qid=1187518395&sr=8-3)

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