Air – 10.000 Hz Legend (2001)


Reinhören

„Bittersüsse Meisterklasse! Nach ihrem Debüt-Album „Moon Safari“ und dem eher düsteren Soundtrack „The Virgin Suicides“ legen Air ein Album vor, das den Erwartungen gerecht wird. Die vielschichtigen, oft gar innerhalb eines Stücks wechselnden Strukturen, entfalten erst nach und nach ihre grossartige Vielfalt, auf „10 000 Hz Legend“ werden jedoch keine Stilgrenzen überschritten. Die Songs reihen sich vielmehr in logischer Abfolge aneinander und die verschiedenen Themen werden immer wieder aufgegriffen. Die Teilstücke, aus aufwändig instrumentiertem Synphonie-Pop mit klaren Sondtrack-Ambitionen, bisweilen bedrückend schwerem Psychadelik-Rock oder schlagendem Synthie-Bass, werden zu einem elegant fliessenden Stück zusammengefügt, welches durchaus noch einmal in eine honigsüsse Synthesizer-Melodie wechseln kann. Auf „How Does It Make You Feel“ zeigen sich die beiden Franzosen von ihrer bitterzarten Seite, und die ist nicht ohne entspannte Selbstironie. Dieser gelassene Humor zieht sich denn auch durch das ganze Album hindurch, macht sich auf der Singleauskopplung „Radio No. 1“ bemerkbar, wo er sich über musikalischen Müll lustig macht oder ein wenig grotesk auf „Wonder Milky Bitch“. Beck wurde eingeladen und hat mit „The Vagabond“ und vor allem auch mit „Don’t Be Light“ zwei grandiose Tracks mit eingespielt. Die beiden Japanerinnen Susan und Yukimo von Buffalo Daughter gaben dem Erotik knisternden „Sex Born Poison“ ihre Stimme. Zu einem beängstigend sanften Höhepunkt kommt es schliesslich auf „Lucky And Unhappy“. Ein dunkles und verträumtes, ein berauschendes Album.“ (Quelle: http://www.music.ch/LF/reviews/ID3/INFO/Air/10+000+Hz+Legend/)

Internet TV

Nicht umsonst will die GEZ auch auf Computer eine Gebühr erheben, denn diese Geräte ermöglichen einen Einblick in die Fernsehwelt. Und wer schon bezahlt, der sollte auch mal schauen, was es so gibt 🙂

Global-ITV hat eine umfangreiche Liste der weltweit verfügbaren Internetfernsehsender gelistet. Man kann das Land angeben, aus welchem der Sender stammt, aber auch das Gengre auswählen.

Informativ ist natürlich das TV Angebotes des Senders n-tv

Mann könnte sagen, einen Anrecht auf die Top 10 des Internetfernsehens hat sich Heilen.TV erkämpft. Kartenlegen, Astroservice, alles was man braucht 🙂

Audiotranskription

Audiotranskription scheint ein ziemlich interessantes Produkt gratis anzubieten: Eine Software, die es erlaubt, Interviews einfacher zu transkribieren. Die Software nennt sich f4 audio und bietet einige neckische Funktionen bei abtippen von Interviews, die als digitale Version vorliegen. Ich zitiere mal die Webseite: „Zentrale Funktionen sind die variable Abspielgeschwindigkeit, das Rückspulintervall und die Steuerung per Taste F4 oder Fußschalter aus jedem beliebigen Programm heraus (z.B. Word). f4 audio liest mp3, ogg, wma, wav, aif, avi und mpg Dateien.“ Der Funktionsumfang der Software ist sehr umfangreich. Vielleicht nützt das Programm dem einen oder anderen bei seiner Arbeit?!

Officesoftware

Google – bekannt für seine Suchmaschinentechnologie – breitet sich zunehmend in andere Anwendungsfelder aus. So ist eines der jüngeren Entwicklungen das netzbasierte „Google Text und Tabellen“ (im englischsprachigen Raum nur noch „Google Docs“). Das interessante an der Software ist, dass sie nach einer Eröffnung eines kostenfreien Googlekontos gratis zur Verfügung steht. Derzeit bietet Google ein Schreibprogramm, eine Tabellenkalkulation sowie ein Präsentationsprogramm an. Die Anwendungen sind äußerst einfach in der Bedienung, Texte, Tabellen und Präsentationen werden einfach online über den Browser in übersichtlich strukturierten Oberflächen erstellt. Ein weiterer Vorteil: die Dateien werden auf den Servern von Google gespeichert und sind damit von jedem Rechner mit Netzanbindung aus abrufbar und können weiter bearbeitet werden. Wenn es einen Datencrash am eigenen PC gibt, sind diese Dokumente geschützt. Die Software ist zwar relativ einfach „gestrickt“, aber für die haushaltsüblichen Anwendungen mehr als ausreichend. Es können eine Vielzahl von Dateitypen in- und exportiert werden. Weiterhin können andere Personen eingeladen werden, an den Dokumenten zu arbeiten. Eine gute Übersicht über die von Google zur Verfügung gestellten Werkzeuge bietet der Praxistest von ZD Net, zu finden unter http://www.zdnet.de/enterprise/sw/0,39023278,39158010-1,00.htm.

The Journal ist eine Software, die das einfache aber umfangreiche Memorieren verschiedenster Texte ermöglicht. Von einem einfachen Tagebuch über Projektarbeiten hin zu „Standard“Texten lässt sich mit diesem Programm jede Menge erstellen. Zwar nicht kostenfrei, aber dennoch interessant für Leute, die viel mit dem Computer schreiben und Papier und Stift eher selten nutzen.

Ziemlich public ist die Freeware Open Office. Gerade da es auf dem Open Source Gedanken aufbaut, gibt es eine große weltweite Community, welche permanent an der Fortentwicklung von Open Office arbeitet. Der Funktionsumfang kann locke mit den üblichen (kommerziellen) Officeanwendungen mithalten. Im Semptember 07 wurde eine neue Version veröffentlich. Neu ist vor allem, dass nun auch das netzbasierte, collaborative Zusammenarbeiten ermöglicht wird. Hierzu wird bei der Installation ein Netzlaufwerk auf dem Rechner eingebunden. Dokumente, die gemeinsam bearbeitet werden sollen, werden hier abgelegt. Nutzer können über das Netzlaufwerk auf die aktuelle Version zugreifen, diese editieren, wieder im Netz speichern. Sobald andere Rechner online sind, synchronisieren sie automatisch die aktuelle VErsion.

Datenrettung

Nachtrag 22.10.07

Daten versehentlich gelöscht oder durch einen Fehler auf der Festplatte verloren? Mir passiert das irgendwie ständig 🙁

Ein gängiges Produkt is PC Inspector File. Das Programm kann gelöschte Festplatten und Partitionen wieder finden, aber auch klassischerweise gelöschte Dateinen, die aus dem Papierkorb entfernt worden sind oder anderweitig verschwanden, wiederherstellen. Das Programm ist kostenlos. Good luck!  Datenrettung weiterlesen

Portfolio

Das Salzburger Forschungszentrum hat 2007 eine umfassende Studie zum Thema ePortfolio mit dem Titel: „Didaktische, organisatorische und technische Grundlagen von E-Portfolios und Analyse internationaler Beispiele und Erfahrungen mit E-Portfolios an Hochschulen“ vorgestellt. Die Studie liegt als pdf auf dem Webangebot der Einrichtung unter http://edumedia.salzburgresearch.at/images/stories/e-portfolio_studie_srfg_fnma.pdf

eine digitale Sammelmappe