low tech – high experience


Unter dem o.g. Titel hab ich einen Erfahrungsbericht auf Basis von Evaluationsergebnissen einer medienpädagogischen Veranstaltung endlich mal in eine hoffentlich gut lesbare Form gepackt. Vorgestellt wird hier die Arbeit mit Podcasts, welche die Studierenden statt eines Referats o.ä. als Form der Leistungserbringung erstellt haben, was doch wirklich gut geklappt hat.  Aus der Einleitung:

„Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um einen Erfahrungsbericht. Er soll zeigen, welche Vor- und Nachteile der Einsatz von Podcasts in der (Präsenz-)Lehre mit sich bringt, insbesondere wenn diese von Studierenden in Eigenregie erstellt werden. Der Erfahrungsbericht enthält jedoch nicht nur die subjektive Sicht des Autors auf das Seminar, dessen Verlauf und Einschätzung, sondern stellt zugleich auch Ergebnisse einer abschließenden Befragung der Studierenden vor.

Ziel des Textes soll es sein, zum einen die Vor- und Nachteile sowie Fallstricke eines solchen didaktischen Designs in Seminaren nach den gegebenen Möglichkeiten darzulegen. Weiterhin soll er andere Personen, welche in der Lehre tätig sind, dazu ermutigen, selbst die Arbeit mit digitalen Medien in Lehr-Lern-Prozessen auszuprobieren, um so den Mehrwert für diese Prozesse auszuloten. Weiterhin soll er einen exemplarischen Einblick in die derzeitige Mediennutzungswelt der Studierenden aufzeigen.“

Den ganzen Text gibt es hier unter folgendem Link zum Lesen und als Download: low tech – high experience!

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