Kenny Larkin – Metaphor (1995/2006)

Ein farbiges Gesicht hinter Stahl, ein passendes Motiv zum Album von Kenny Larkin. Er schuf mit dem Album ein Detroit Techno Juwel, welches seinesgleichen sucht(e). Eröffnend mit einem sehr ruhigen, vor sich hin blubbernden Introtrack von guten sechs Minuten Länge wird das Werk aufgebaut und zeigt beim zweiten Titel, wohin die Reise geht. In „Nirosta“-Stahl gegossene Emotionen, die in klarster Manier durch die Boxen wummern und jedem Song eine eigene Note geben ohne das Große aus den Augen zu verlieren. Unwillkürlich fängt man an, mit den Kopf zu nicken. Und auch wenn dieses Album wohl für die Tanzfläche gemacht worden ist, funktioniert es wunderbar auch im Wohnzimmer. Und es ist immer wieder eine Freude und Überraschung, wenn dieses Album im CD Player landet…

Kenny Larkin – Soul Man von djgluchy

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