Fluxion – Vibrant Forms (1999)

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‚Vibrant Forms‘ zeigt sich in seiner elektronischen Spielart im Grundmuster zwar fast gleich,  im Detail jedoch anders als die weiteren Chain Reaction Veröffentlichungen. Im beiläufigen Hören fast nicht wahrnehmbar wird hier meines Erachtens ein weiterer Grundstein gelegt, der eine Dekade später den Dubstep zum Erfolg verhilft. Minimaler dub-techno, der noch die kälte des Tresor-Technos in sich trägt und sich durch eine mathematische Abstraktion ausszeichnet.  Metallische Beats, weniger Bass und ein Hall, der aus einer verlassenen Eisengießerei zu stammen scheint, formen die Soundlandschaften. Vergleichbar mit Wolgang Voigts Projekt „Gas“, nur dass dort die Sounds eher die Wärme der Natur in sich zu tragen scheinen. Für die 90er Jahre ein großes Ding und immer noch aktueller als viele aktuelle Ambient-/Minimalproduktionen.

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