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Noch vor dem Mai: Der Blog im neuen Gewand

Bildquelle: http://incridea.com/blog/2013/11/responsive-web-design-cover/ Autor: Muhammad Rafizeldi

Derzeit passiert ja nicht allzu viel auf meinem Blog. Andere ToDos sind zur Zeit wirklich wichtiger. Hin und wieder jedoch bedarf es einer kreativen Pause. In einer solchen hab ich mich mal dem Aussehen des Blogs gewidmet. Responsive Webdesign lautete das Motto der Überarbeitung. Es sieht etwas schlichter aus, aber ich finde es relativ übersichtlich und aufgeräumt. Soweit ganz gut und ich muss mal sehen, wie ich die Optik ein ein paar Tagen/Wochen/Monaten finde.

Das Schöne ist: jetzt sollte der Blog über alle möglichen Endgeräte gut dargestellt werden. Beiträge, Bilder, Videos etc. sollten sich schön an die jeweiligen Bildschirme anpassen. Bei meinen Tests klappte das auch erst mal ganz gut. iOS stand mir nicht zur Verfügung, aber für Win und Android kann ich grünes Licht geben :-)

Ich hoffe, das Aussehen ist soweit auch für die Besucher okay. Wünsche und Anregungen werden gern entgegen genommen.

Frohe Weihnachten

VerkünderAn dieser Stelle allen ein frohes Weihnachtsfest, Zeit für schöne Dinge, genussvolle Stunden und musische Momente.

Und für alle, die noch Langeweile in der (Vor-)Weihnachtszeit haben, ein kleines Lernspiel zum Thema Weihnachten, das von Webeducation entwickelt wurde. Für die 10 besten Mitspieler gibt es nach der Weihnachtszeit einen kindle-whitepaper von Webeducation. Na wenn das kein Ansporn ist, etwas über Weihnachten zu lernen…

Hier geht es zum Spiel: http://www.webducation.info/WeihnachtsSpiel2013/

Tindersticks – The Hungry Saw (2008)


Reinhören
Mit den Tindersticks verbinden sich Erinnerungen an eine Zeit, in der der Pop geboren wurde und ihn fast alle der Branche mal streicheln wollten. Aber nicht alle. Eine Ausnahmeerscheinung waren schon damals die Tindersticks, die ihren verträumten Melodien unterstrichen von der melancholisch-kräftigen Stimme Stuart A. Staples nachhingen. Kontinuierlich bastelten sie introvertiert an ihrem Sound und lieferten, nach immerhin fünf oder sechs Jahren des Wartens ihr bedrückendes und/oder beglückendes Album “The Hungry Saw” ab. Deutlich wird, dass sie sich ihrer Stärken bewusst sind und diese auch ausspielen. Keine Effekthascherei, kein großes Tam-Tam, eine klassische Intrumentierung reicht aus, wieder eine Melancholie in die Landschaft zu bringen, wie sie für diese Zeit so passend erscheint. Die Sonne scheint und zeigt sich von ihrer besten Seite. Aber ich kann den November schon riechen…

Infos zum Album auf der Webseite der Band: http://www.tindersticks.co.uk/yesterdays/recordings/the-hungry-saw/

Readlist – Web To Go

Gab es jüngst erst die  Erkenntnis für mich, dass sich jetzt auch Wikipedia als eBook exportieren lässt (und es geht sehr gut, wie ich nach ersten Erfahrungen sagen darf), gibt es schon wieder einen Hinweis auf ein gutes Werkzeug, um sich seine eigenen Ebooks zu basteln. Es hört auf den Namen Readlist (readlists.com) und bietet Nutzern die Möglichkeit, auf der Webseite einfach alle Links zusammenzutragen, die im eBook enthalten sein sollen. Dazu einfach auf den Button “Make a Readlist” klicken (wahlweise dem Link folgen: http://readlists.com/new/). Daraufhin öffnet sich ein neues Fenster, in dass man einfach die URL einer Internetseite eingibt und anschließend auf “Add” klickt. So kann man sich sehr einfach seine eigenen eBooks aus den Webseiten zusammenstellen, die man gern noch lesen möchte, aber für die man vielleicht gerade keine Zeit hat. Ich habe es gerade dafür genutzt, um einen eigenen Reiseführer auf die Schnelle für eine Städtetour zu erstellen und darf feststellen: das Ergebnis kann sich sehen lassen. Statt mir vor der Fahrt alle Informationen anzulesen oder auszudrucken, kann ich nun vor Ort die interessanten Informationen von meinem eBook-Reader abrufen (wahlweise geht auch Smartphone, Tablet…). Klasse, vor allem auch die Einfachheit der Bedienung. Ach ja: Readlist erstellt eBooks für Kindle, iPad/iPhone und schönerweise auch für “normale” eBook-Reader (ePub-Format). Dann freu ich mich mal auf die nächste Zugfahrt, um meine ganzen Webseiten zu lesen, die sich schon so lange gebookmarket habe :-D

Traurig ist das neue Fröhlich

Wissenschaftler des Forschungsbereichs “Languages of Emotion” haben sich über 1000 Musikstücke der letzten 50 Jahre aus den Top40 der amerikanischen Hitparaden genauer angehört und angesehen. Dabei zeigte sich, dass die Musik in den Hitparaden immer trauriger wird.Indikatoren waren u.a. die Tonart und das Tempo der Lieder. Bei der Untersuchung stellten die Wissenschaftler fest, dass der Anteil der Songs in Moll sich seit den 60er Jahren verdoppelt hat, während sich der Anteil der Dur-Tonart bei den Hits von ehemals 85% in den 60er Jahren auf heute noch knapp über 40% verringert hat. Nun sollte man nicht davon ausgehen, dass wir musikalisch auf eine gemeinsame Depression zusteuern. Viel mehr, so die Erklärung der Wissenschaftler, wird mehr Wert auf emotional komplexere Stücke gelegt. Na dann werde ich nochmal im CD Regal die Bohren & Der Club Of Gore suchen gehen…

Mehr Infos unter: http://www.languages-of-emotion.de/