Archiv der Kategorie: Foto

Drei Tage wach… Melt! 2008

Und wieder heißt es für die Freunde des „Festivals des guten Geschmacks“ (Süddeutsche) – warten auf das Melt! 2009

Das Line-Up 2008 hat sich auf jeden Fall wieder einmal selbst übertroffen, die Besucherzahlen stiegen an die Grenzen des Machbaren, ein Tag – oder besser – eine Nacht mehr Musik und auch das Wetter war anders als die Jahre zuvor. Der Himmel schenkte in regelmäßigen Abständen kühlendes Nass für alle Tanzwütigen und Sonnenhasser. Dennoch ein Wochenende voller musikalischer Freuden. Ein paar Bilder (geschossen mit der Handycam) gibt es hier: http://lars-kilian.de/fotos/Melt08/album/

Eine kurze Zusammenfassung des Melt! gibt es unter: http://www.festivalguide.de/festivals/news/23049961/

Tanz- und Folkfest Rudolstadt 2008

Wie jedes Jahr so fand auch dieses Jahr das 18. TFF am ersten Juliwochenende in Rudolstadt statt. Wieder war die Stadt voller Menschen und guter Stimmung. Das Wetter spielte weitestgehend mit und ich konnte mich doch noch dazu entschließen, mitsamt der Kamera daran teilzunehmen. Ein paar Impressionen vom TFF gibts unter folgender Adresse:

http://lars-kilian.de/fotos/2008TanzfestOeff/album/

Die privaten Bilder von Familie und Freunden sind separat zugänglich und passwortgeschützt. Diese finden sich hier:

http://lars-kilian.de/fotos/2008Tanzfestprivat/album/

Für alle, die sich auch nach dem Tanzfest noch an den musikalischen Genüssen erfreuen möchten, bringt das Team der Organisatoren des TFF alljährlich die CD zum Fest heraus. Bei Amazon gibt es die Audioträger von 1999-2007. Die 2008er wird sicher nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Eric Baudelaire

Vor einigen Tagen wurde ich durch einen TV Beitrag auf arte auf den französischen Fotografen Eric Baudelaire aufmerksam, der mich mit seinen Bildern stark ansprach.

Vor allem zwei Werke fand ich während der Doku bemerkenswert. Zum einen das diptychon „The Dreadful Details“ (zum Vergrößern Bild anklicken).


Ich sah, abgelenkt durch ein Gespräch, nicht richtig hin. Als ich das Bild sah, dachte ich, wieviel Glück man haben muss, so ein Bild aufzunehmen. Jede einzelne Figur und die Details waren so irritierend, dass ich es kaum glauben konnte. Viele Personen und Gruppen erinnern an Werke aus anderen Bildern, häufig – wie ich finde – einer durchaus biblischen Bildsprache. Erst langsam bekam ich mit, dass das Bild „produziert“ wurde, also in den einzelnen Szenen nachgestellt ist. Aber, das tut der Wirkung keinen Abbruch, wie ich meine. Ich denke, in einem Original von 2×3 Metern (sogar noch etwas größer) wirkt es hyperdramatisch.

Auch eine Videoinstallation mit dem Titel „Sugar Water“ wurde vorgestellt. Das Video geht ca 75 Minuten und zeigt eine Szene an einer U-Bahn-Haltestelle. Hier plakatiert ein Mann eine erst blaue Wand mit einem typischen Werbebild für ein Auto (so sieht es jedenfalls für mich aus). Nach dem Fertigstellen fängt er sofort an und plakatiert die zweite Schicht, in der das Auto in Flammen steht, dann die dritte Schicht – das Auto abgebrannt – und dann wieder Blau. Ein unglaublicher Effekt. Da so wenig passiert (Passanten kommen und gehen, bleiben kurz stehen und gucken, während der Plakatierer seine Arbeit verrichtet usw.) entsteht dennoch permanent ein neues Bild durch das immer wieder überkleben des Plakats. Dazu noch das Bild eigentlich, die Passanten, der Plakatierer. Großartig. Sollte jemand wissen, wo ich an den Film komme, würde ich mich über einen Hinweis freuen 😉

Ansonsten gibt’s die Szenenausschnitte als ein Foto beim Klick auf nachstehendes Bild:

Alaska Solotreckingtour – (M)Ein Reisebericht

— Intro aus gegebenen Anlass: Der Reisebericht und die Bilder unterliegt meinem Copyright! Vervielfältigungen und Weiterverwendung kommerzieller Art – auch auszugsweise – benötigen meiner Genehmigung! Private Nutzung mit Verweis auf das Original sind möglich. Linkverweis auf meine Seite ist erwünscht. Danke! —

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