Archiv der Kategorie: Foto

Bilder der Ausstellung „Krieg und Frieden“ jetzt online

„Werte über Bord!“ (Noahs Alptraum) von Lars Kilian

Für alle, die die Ausstellung „Krieg und Frieden“ der Foto- und Labor AG der TU Kaiserslautern verpasst haben, gibt es nun selbige in digitaler Version. Das Thema „Krieg und Frieden“ ist Semesterthema an der TU und CampusKultur organisiert dazu neben der Fotoausstellung verschiedene sehens- und besuchenswerte Veranstaltungen.

Hier der Link zur digitalen Galerie: 

Bilder der Ausstellung „Krieg und Frieden“

Impressionen aus Luxemburg

Vor einiger Zeit verschlug es mich mal wieder nach Luxemburg, um die Ausstellung „The Family of Man“ von Edward Steichen (immerhin UNESCO Weltdokumentenerbe) zu besuchen. Ein gutes Geschenk, eine sehenswerte Daueraustellung in Clervaux sowie die Möglichkeit, auch ein paar eigene Impressionen abzulichten. Eine kleine Auswahl hier:

„Lost Place“ Steinbruch Bolanden

Vor einigen Monaten ging es mit der Foto- und Labor AG der TU Kaiserslautern auf kleine Fototour in den Steinbruch Bolanden. Interessanter Ort, der wohl schon noch in Betrieb, aber für Fotografen offenbar auch zugänglich ist. Schön gelegen im Ruhigen und Grünen macht der Steinbruch den Eindruck, als könnte man hier auch Modelfotografie betreiben… Anbei ein paar Eindrucke

 

…und natürlich auch die Bilder der Foto-AG der TU Kaiserslautern: http://blogs.rhrk.uni-kl.de/flab/2015/09/03/bilder-von-der-fototour-zum-steinbruch-bei-bolanden/

Impressionen vom „Melt! 2015“

Das Melt! 2015 liegt schon wieder einige Zeit zurück und mittlerweile bereitet man sich in Ferropolois, der Stadt aus Eisen, auf 2016 vor. Besser geschrieben, die Vorbereitungen scheinen so gut wie abgeschlossen, denn das Programm steht und der Kartenvorverkauf läuft. Höchste Zeit, endlich die Bilder vom letzten Jahr ein wenig aufzubereiten und zu zeigen, sozusagen ein paar (hoffentlich) optische Leckereien für all diejenigen anzubieten, die überlegen, ob sie sich das „Gipfeltreffen des guten Geschmacks“, wie man sich selbst betitelte (Quelle), antun wollen. Hier also eine kleine Auswahl an Impressionen, die die mächtige visuelle Kulisse zeigen, vor der sich interessante Künstler*innen präsentieren. Ich kann das Festival weiterhin nur empfehlen, auch wenn ich es dieses Jahr aus schönen und guten Gründen wohl selbst nicht schaffen werde, vor Ort zu sein. Also, macht nichts kaputt, ich möchte nochmal wiederkommen 🙂

Übringes: Unterwegs war ich mit sparsamer Fotoausrüstung. Ein Fisheye und eine Standard-Festbrennweite, gepaart mit meiner Olympus. Eine gute Ausrüstung, nicht nur für solche Veranstaltung.

Bilder der Vernissage zur „Bunker“-Ausstellung

Eröffnung der Bunker-Ausstellung der FLAB, Foto von Sven Krumke

Endlich hab ich es geschafft, ein paar (erste) Impressionen des durchaus gelungenen Auftakts der Bunker-Ausstellung der Foto- und Labor AG der TU Kaiserslautern online zu stellen. Weitere Bilder folgen. Wen es interessiert: Hier gibt es den Link zu den Fotos: http://blogs.rhrk.uni-kl.de/flab/2016/02/22/bilder-der-vernissage-der-bunker-ausstellung/

Digitale Galerie / Rückschau Ausstellung „Bunker“

Bis gestern war die Ausstellung „Bunker“ in der Architekturgallerie der TU Kaiserslautern zu sehen. Ausgerichtet von den Fotograf_innen der Foto- und Labor AG (FLAB) der TU Kaiserslautern sowie zahlreichen Fotofreunden aus dem näheren und weiteren Umland. Insgesamt wurden gut 80 Bilder zum ehemaligen NATO-Bunker Kindsbach ausgestellt und die Rückmeldungen zur Ausstellung waren durchaus positiv.

Für alle, die nicht in der Gegend waren und sich dennoch die Bilder das „lost place“ NATO-Bunker Kindsbach ansehen wollen, gibt es die Möglichkeit, die Ausstellung zumindest virtuell zu besuchen. Dazu einfach den Blog der FLAB besuchen. Hier der Link: http://blogs.rhrk.uni-kl.de/flab/2016/01/24/digitale-galerie-der-bilder-der-ausstellung-bunker/

Viel Spaß

Einladung zur Vernissage und Fotoausstellung „BUNKER“ der FLAB-AG

Foto: Lars Kilian

Unscheinbar sieht er von außen aus und kaum einer ahnt, was sich hinter seinen gesicherten Eisentüren befindet: Der 4.400 m2 große ehemalige NATO-Bunker, der mitten in oder vielmehr unter einem Wohngebiet in Kindsbach liegt, auch „Cave Kindsbach“ genannt. Einmal betreten, strahlt die Anlage eine unglaubliche Faszination aus. Die Spuren vergangener Zeiten finden sich überall, wie eingefroren und gerade erst verlassen geben sie Zeugnis vom Leben und Arbeiten unter der Erde, von Geheimnissen, Spionage, von Krieg, der in der Luft liegt. Und immer das Gefühl, dass all das in nur einem Moment wieder zum Leben erweckt werden kann.

Absolut still ist es im Bunker, sein morbider Sog, die abplatzende Farbe, die mit weißem Schimmel wie einem Fell überzogenen Holzmöbel, die Überwachungsanlagen und Sicherheitsvorrichtungen, all das haben Fotografinnen und Fotografen der FLAB AG sowie weitere Fotointeressierte in Bilder gebannt. Entstanden sind beeindruckende, beklemmende und faszinierende Zeugnisse einer nur vermeintlich vergangenen Zeit. (Text U. Annecke, http://www.uni-kl.de/campuskultur/kunst/bunker-bilder/)

 

  • Vernissage:
    Donnerstag, 7. Januar, 18.00 Uhr
    Architekturgalerie der TU, Rosenstraße 2
    Eintritt ist frei.
  • Ausstellung:
    8. – 24. Januar,
    donnerstags & freitags 15.00 – 18.00 Uhr,
    samstags 11.00 – 14.00 Uhr und
    nach Vereinbarung per Mail: info[at]architekturgalerie.org.
    Eintritt ist frei.

Godspeed You! Black Emperor – ‚Allelujah! Don’t Bend! Ascend! (2012)

Reinhören

Heute steht in unseren Breitengraden die längste Nacht des Jahres bevor. Da passt es, auf das Album „Allelujah! Don’t Bend! Ascend!“ von GY!BE zu verweisen. Schon allein der Titel des Albums vermag vielleicht all denen Hoffnung stiften, die im alltäglichen Kampf um was auch immer nicht auf der Gewinnerseite stehen. Gleich zu Beginn steigen GY!BE in die Dunkelkammern ihres sowieso nicht gerade hell beleuchteten musikalischen Gebäudes hinab, um dort unten mal ordentlich aufzuräumen und die Erinnerungen und Gedanken der letzten Dekade ans Licht zu zerren. Die beiden 20-minütigen Stücke „Mladic“ und „We drift like worried fire“ bilden dabei die Kondensationskerne dieser 50 Minuten Apokalypse. Dabei verlassen die Kanadier den Postrock und gehen mit „Mladic“ deutlich in Richtung Noiserock, der scheinbar alles niederwalzt, was bislang noch Hoffnung in sich trug, während „We  drift like worried fire“ die der Band typische Melancholie in sich trägt, die zugleich auch das Licht  verspricht, Neues und Besseres zu schaffen.

Mit dem Album, das 10 Jahre Arbeit in sich birgt und dessen Veröffentlichung eher heimlich während eines Konzerts in Boston erfolgte, konnten GY!BE sogar kurz in die Charts erklimmen und gewannen den Polaris Music Prize. Dennoch bleiben sie fernab von Hitparade und Mainstream, sie sind radiountauglicher denn je und definitiv nicht massenkompatibel. Aber welche Apokalypse ist das schon?

Bleibt uns der Blick auf Morgen. Die längste Nacht des Jahres liegt dann hinter uns und das Licht kommt sicher wieder.

Offenbar das gesamte Album zum Hören bei Youtube:

2012 hatte ich das Glück, die Band mal live in Lille zu erleben. Ein paar Impressionen dieses großartigen Konzerts, wobei Workshop vielleicht der passendere Begriff des Auftritts sein könnte…

Impressionen aus Amsterdam

Im Frühjahr hatte ich die Möglichkeit, ein paar Tage in Amsterdam zu verbringen. Es gab viel zu sehen und zu entdecken. Natürlich nicht ohne Fotoapparat. Ein paar Eindrücke dieser sehr schönen Stadt…

chönen Stadt anbei.