Archiv der Kategorie: Forschung

e-Portfolio Deutschland

„Die Gruppe „ePortfolio Deutschland“ soll vor allem Partner aus Deutschland zusammenführen, die sich für elektronische Portfolios und die damit zusammenhängenden Fragen, wie z.B. standardisierte Kompetenzbeschreibungen, interessieren.
In der Gruppe werden alle Arten des Einsatzes elektronischer Portfolios diskutiert – vom Kindergarten bis zum Rentenalter, vom selbstgesteuerten Lernen bis zum Personalmanagement in der Industrie.
Interessenten aus anderen Ländern sind dabei ausdrücklich willkommen.
Eine Mitarbeit in der Gruppe erfordert eine Registrierung auf dem ELGG-Server des Instituts für Wissensmedien der Universität Koblenz-Landau.“ (Quelle: http://elgg.uni-koblenz.de/profile/extended.php?profile_name=eportfolio)

Weiterbildungspass mit Zertifizierung informellen Lernens

Bereits Anfang 2006 wurde das Ergebnis einer Evaluations- und Erprobungsphase zum „Weiterbildungspasse mit Zertifizierung informellen Lernens“ ins Netz gestellt.

„Von September 2004 bis April 2005 wurde der ProfilPASS im Feldversuch bei mehr als 30 Kooperationspartnern bundesweit erprobt. In der Erprobung arbeiteten 90 Beratende mit insgesamt 1178 Nutzenden in vielfältigen Einsatzkontexten mit dem ProfilPASS. Überwiegend nutzten Menschen in Umbruchsituationen (Berufsrückkehrerinnen, Jugendliche in der Berufswahlphase, Arbeitslose etc.) den Pass. Er wurde dabei als geschlossenes oder offenes Angebot, in Kursen oder Projekten, in Gruppen- oder Einzelberatungen eingesetzt.“ (http://www.profilpass-online.de/files/endfassung_korrektur_januar_2006.pdf, S. 15)
„Der ProfilPASS ist ein Instrument zur Identifikation und Dokumentation von individuellen
Fähigkeiten und Kompetenzen. Durch die Selbstklärung vorhandener Kompetenzen
und das Aufzeigen von Entwicklungsperspektiven im Laufe der Bearbeitung des
ProfilPASSes erhalten die Nutzenden eine Grundlage für die Orientierung im Berufsund
Erwerbsleben. Der ProfilPASS-Prozess bezieht formale, non-formale und informelle
Lernwege gleichermaßen ein.“ (ebd.)

Medienpädagogische Forschung – Einzelstudien

„Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest führt – mit dem Schwerpunkt Südwestdeutschland, aber auch bundesweit – hinsichtlich zentraler Fragestellungen eigene Forschungsprojekte rund um das Thema Medien durch. Folgende Einzelstudien stehen zur Verfügung:

  • Lehrer und Medien 2003
  • Medien, Freizeit und Kultur in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
  • Medienpädagogik und soziokulturelle Unterschiede
  • Expertenbefragung Medien 2005/2015
  • KOMRegio
  • Jugend und Jugendmedienschutz
  • Jugendliche und Multimedia
  • Fernsehen – Wie Lehrer es sehen
  • Fernsehen – Wie Schüler es sehen
  • Fernsehnutzung und Medienpädagogik im Alltag

Die Studien stehen auf den Unterseiten fast alle zum Download zur Verfügung.“ (Quelle: http://www.mpfs.de/index.php?id=9)

KIM Studie

KIM-Studie

Seit 1999 führt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest regelmäßig eine Basisstudie zum Stellenwert der Medien im Alltag von Kindern (6 bis 13 Jahre) durch.

 

Auch die KIM-Studie ist als Langzeitprojekt angelegt, um die sich im permanenten Wandel befindlichen Rahmenbedingungen des Medienangebots und die damit verbundenen Veränderungen adäquat abbilden zu können. Bisher wurde die KIM-Studie in den Jahren 1999, 2000, 2002, 2003, 2005 und 2006 aufgelegt.

 

Im Rahmen der KIM-Studie werden jeweils rund 1.200 Kinder mündlich-persönlich sowie deren Mütter schriftlich befragt. Im Mittelpunkt der Studie stehen die Themenfelder:

Freizeitaktivitäten
Themeninteressen
Medienausstattung
Medienbindung
Medienfunktion
Computer- und Internetnutzung
Einstellungen zu Computer und Internet
Computerspiele
Lernprogramme
Computer und Schule
Mediennutzung im familiären Kontext

 

Die Studien stehen alle im pdf-Format zum Download zur Verfügung:“ (Quelle: http://www.mpfs.de/index.php?id=10)

JIM Studie

„Seit 1998 wird mit der JIM-Studie im jährlichen Turnus eine Basisstudie zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information durchgeführt. Neben einer aktuellen Standortbestimmung sollen die Daten zur Erarbeitung von Strategien und Ansatzpunkte für neue Konzepte in den Bereichen Bildung, Kultur und Arbeit dienen.

Die JIM-Studie ist als Langzeitprojekt angelegt. So werden einerseits allgemeine Entwicklungen und Trends kontinuierlich abgebildet und dokumentiert, gleichzeitig werden in den den einzelnen Untersuchungen spezifische Fragestellungen realisiert, um aktuelle Medienentwicklungen aufzugreifen.

Kooperationsparter bei der JIM-Studie sind die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, die Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz, die SWR Medienforschung sowie die Zeitungs Marketing Gesellschaft.

Für die JIM-Studie werden jährlich gut 1.000 Jugendliche telefonisch befragt. Themenschwerpunkte der JIM-Studie sind:

Freizeitaktivitäten
Themeninteressen und Informationsquellen
Mediennutzung
TV-Präferenzen
Medienbesitz
Computer- und Internetnutzung
Einstellungen/Images zu Computer und Internet
Computer und Schule
Medienfunktionen
Handy und SMS
Medienbindung

Die Studien stehen alle im pdf-Format zum Download zur Verfügung:“ (Quelle: http://www.mpfs.de/index.php?id=11)

Portfolio

Das Salzburger Forschungszentrum hat 2007 eine umfassende Studie zum Thema ePortfolio mit dem Titel: „Didaktische, organisatorische und technische Grundlagen von E-Portfolios und Analyse internationaler Beispiele und Erfahrungen mit E-Portfolios an Hochschulen“ vorgestellt. Die Studie liegt als pdf auf dem Webangebot der Einrichtung unter http://edumedia.salzburgresearch.at/images/stories/e-portfolio_studie_srfg_fnma.pdf

Evaluationsdesign

Auf den Seiten des Instituts für Evaluation Dr. Beywl & Associates GmbH finden sich einige, aus meiner Sicht nicht uninteressante Dokumente zur Evaluation, auf welche ich hier kurz aufmerksam machen möchte. So gibt es beispielsweise einen Leitfaden zur Selbstevaluation und Qualitätssicherung unter der Adresse http://www.univation.org/download/QS_19.pdf . Hinweise zur Auswertung von Seminaren (und Tagungen) finden sich auf der Seite http://www.univation.org/download/QS_27.pdf, Der Frage der Qualitätsentwicklung durch kollegiale Visitationen stellt das Dokument http://www.univation.org/download/QS_33.pdf anhand praktischer Beispiele des LWL vor.