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Medienpädagogische Forschung – Einzelstudien

„Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest führt – mit dem Schwerpunkt Südwestdeutschland, aber auch bundesweit – hinsichtlich zentraler Fragestellungen eigene Forschungsprojekte rund um das Thema Medien durch. Folgende Einzelstudien stehen zur Verfügung:

  • Lehrer und Medien 2003
  • Medien, Freizeit und Kultur in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
  • Medienpädagogik und soziokulturelle Unterschiede
  • Expertenbefragung Medien 2005/2015
  • KOMRegio
  • Jugend und Jugendmedienschutz
  • Jugendliche und Multimedia
  • Fernsehen – Wie Lehrer es sehen
  • Fernsehen – Wie Schüler es sehen
  • Fernsehnutzung und Medienpädagogik im Alltag

Die Studien stehen auf den Unterseiten fast alle zum Download zur Verfügung.“ (Quelle: http://www.mpfs.de/index.php?id=9)

KIM Studie

KIM-Studie

Seit 1999 führt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest regelmäßig eine Basisstudie zum Stellenwert der Medien im Alltag von Kindern (6 bis 13 Jahre) durch.

 

Auch die KIM-Studie ist als Langzeitprojekt angelegt, um die sich im permanenten Wandel befindlichen Rahmenbedingungen des Medienangebots und die damit verbundenen Veränderungen adäquat abbilden zu können. Bisher wurde die KIM-Studie in den Jahren 1999, 2000, 2002, 2003, 2005 und 2006 aufgelegt.

 

Im Rahmen der KIM-Studie werden jeweils rund 1.200 Kinder mündlich-persönlich sowie deren Mütter schriftlich befragt. Im Mittelpunkt der Studie stehen die Themenfelder:

Freizeitaktivitäten
Themeninteressen
Medienausstattung
Medienbindung
Medienfunktion
Computer- und Internetnutzung
Einstellungen zu Computer und Internet
Computerspiele
Lernprogramme
Computer und Schule
Mediennutzung im familiären Kontext

 

Die Studien stehen alle im pdf-Format zum Download zur Verfügung:“ (Quelle: http://www.mpfs.de/index.php?id=10)

JIM Studie

„Seit 1998 wird mit der JIM-Studie im jährlichen Turnus eine Basisstudie zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information durchgeführt. Neben einer aktuellen Standortbestimmung sollen die Daten zur Erarbeitung von Strategien und Ansatzpunkte für neue Konzepte in den Bereichen Bildung, Kultur und Arbeit dienen.

Die JIM-Studie ist als Langzeitprojekt angelegt. So werden einerseits allgemeine Entwicklungen und Trends kontinuierlich abgebildet und dokumentiert, gleichzeitig werden in den den einzelnen Untersuchungen spezifische Fragestellungen realisiert, um aktuelle Medienentwicklungen aufzugreifen.

Kooperationsparter bei der JIM-Studie sind die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, die Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz, die SWR Medienforschung sowie die Zeitungs Marketing Gesellschaft.

Für die JIM-Studie werden jährlich gut 1.000 Jugendliche telefonisch befragt. Themenschwerpunkte der JIM-Studie sind:

Freizeitaktivitäten
Themeninteressen und Informationsquellen
Mediennutzung
TV-Präferenzen
Medienbesitz
Computer- und Internetnutzung
Einstellungen/Images zu Computer und Internet
Computer und Schule
Medienfunktionen
Handy und SMS
Medienbindung

Die Studien stehen alle im pdf-Format zum Download zur Verfügung:“ (Quelle: http://www.mpfs.de/index.php?id=11)

Spielverderber

Schule und Studium sind schon gut mit Neuen Medien ausgestattet und diese werden rege gebraucht. Zumindest von den Lerndenen 🙂 Problematisch sind sie immer wieder, weil sie vielleicht vom Lernprozess ablenken können, beispielsweise durch SMS schreiben o.a. Aber auch in Prüfungen gewinnen die kleinen elektronischen Helflerlein zunehmende Relevanz, lässt sich doch mit Ihnen sozusagen elektronsich tuscheln. D.h., die Schüler können miteiander via Bluetooth, WLan usw. in Kommunikation treten oder mal fix mit dem Mobiltelefon im Web nach der richtigen Lösung suchen. Eine östereichische Firma hat nun den Spielverderber entwickelt, der einfach die drahtlose Kommunikationn im Umkreis von 300 m kontrolliert und ggf. unterbindet. So kann der Lehrer auf einem Monitor sehen, ob und wer „unerlaubte Verbindungen“ eingeht und diese einfach beenden. Ganz interessant in Zeiten von vollen Hörsälen, ePrüfungen usw. 🙂 Mehr zum Thema auf http://www.spielverderber.at/