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Posts tagged Dub

Peace Orchestra – Peace Orchestra (1999)

Reinhören “Die Marotte mit den Orchestra-Namen ist zur Zeit in Produzentenkreisen elektronischer Tanzmusik ja weit verbreitet. Aus Wien nun kommt eine weitere Interpretation der ganzen modernen Orchesterseeligkeit: Peter Kruder, eine Hälfte der Original-Downbeat-Superstars Kruder & Dorfmeister, mit seinem Solo-Gegenstück zu den Tosca-Exkursionen seines Buddies Richard Dorfmeister – dem Peace Orchestra. Leinwandbreit und leiwand, wie man [...]

Muslimgauze – Lo-Fi India Abuse (1999)

“If Muslimgauze needs an introduction, you haven’t had your ear to the dirt for too long. Like the sublime archaeology that adorns the record sleeve, give thanks that this set has been unearthed. Lo-fi India Abuse (the title scrawled by Bryn Jones on the DAT master he sent to BSI) shows Muslimgauze in fresh and [...]

Pole – R (2001)

Reinhören “‘Der Berliner Musiker, Labelbetreiber (~scape) und Produzent Stefan Betke alias Pole ist immer wieder für Überraschungen gut. Der Titel seines neuen Album lässt erneut viel Raum für verschiedenste Deutungen. R steht sowohl für Raum, als auch für Rework und Redefining. Die beiden Tracks “Raum 1″ und “Raum 2″, 1996 aufgenommen und 1998 auf dem [...]

Drome – The Final Corporate Remix Of The Unconscious (1993)

“Drome is the earlier, more techno- and dub-infused pseudonym of Nonplace Urban Field/Some More Crime member Bernd Friedmann. With his first singles and a full-length appearing on the Toxiktrakks label and more recent material released through Wigwam and Ninja Tune, Friedmann’s signature restlessness with respect to convention is clearly nascent in his Drome work, most [...]

Burnt Friedman & The Nu Dub Players – Just Landed (2000, re-released 2007)

Reinhören “… Im Februar 2000 erschien das Debüt von Burnt Friedman & The Nu Dub Players, angekündigt als ein “Gangsterkollektiv aus den entlegensten Ecken dieser Welt, mit einem klaren Fokus auf tonnenschwerem Bass und klackernder Rimshot-Percussion”. Nachdem Burnt Friedman zuvor als Macher allerhand glitzernder Kapellen wie Drome, Nonplace Urban Field und Flanger auffiel, zauberte er [...]

Swimmingpool – Good Old Music (2006)

Reinhören “Ob das erste Album nun Dub’n’Bass oder einfach Minimal Dub war, ist in der großen zeitlichen Distanz wohl inzwischen wurscht. Nachdem hier mit Michael Scheibenreiter und Stefan Schwander zwei am Zug sind, die niemand etwas beweisen müssen, kann sich das zweite Album getrost allen Affekten hingeben, wo das erste schon Höchstnoten abgeräumt hat. Diesmal [...]

Burnt Friedman & The Nu Dub Players – Can’t Cool (2003)

Reinhören “Ein Festival der Slowmotion-Leichtigkeit! Scheißegal, welcher Star Friedman und Freunde empfiehlt, am besten selbst anhören, Meinung direkt von Tonträger zu kognitivem System bilden und in Totalbegeisterung verfallen. There is no other way! Schon ein einziger Track sagt es alles: „Fuck Back“ klingt wie ein hektisch zerstückelter Dub auf totalem Funk mit vielen Samples, z. [...]

Burnt Friedman & Jaki Liebezeit – Secret Rhythms 2 (2006)

Reinhören “Auch auf ihrer neuen CD “Secret Rhythms 2″ glänzen Burnt Friedman und Jaki Liebezeit, wie auf dem (fast) gleichnamigen Vorgänger mit wunderbar verschlungener meditativer Musik, die Ihresgleichen sucht. Nur diesmal hat man zusätzlich nach einer Stimme gesucht – und diese in Form von David Sylvian auch gefunden. Jene alte Story (ja, ich habe sie [...]

Pole – 3 (2000)

Reinhören “Stefan Betke alias Pole ist vom Rheinland in Deutschlands einzige Metropole Berlin umgezogen. Der Ortswechsel blieb auf seinem drittem Album nicht ohne musikalische Folgen. War 1 noch ein stilles, atmosphärisch dichtes Meisterwerk, so nahmen die minimalen Dubs auf 2 mehr Schwung. Auch 3 setzt das Gesamtkonzept der Vorgänger fort. Das Cover ist nach den [...]

Kit Clayton – Nek Sanalet (1999)

Reinhören “Kit Clayton ist ein aus San Francisco stammender Software-Entwickler, der sich im Umfeld des eher experimentellen „Plug Research’-Labels und als Labelbesitzer einen Namen in der kalifornischen Elektronikszene gemacht hat. Nach seiner „Nek Purpalet’-EP zeigt sich nun auch der erste Longplayer auf „~Scape’, dem neuen Berliner Label Stefan Betkes (der Mann hinter Pole), unter dem [...]

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