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Posts tagged Downtempo

Peace Orchestra – Peace Orchestra (1999)

Reinhören “Die Marotte mit den Orchestra-Namen ist zur Zeit in Produzentenkreisen elektronischer Tanzmusik ja weit verbreitet. Aus Wien nun kommt eine weitere Interpretation der ganzen modernen Orchesterseeligkeit: Peter Kruder, eine Hälfte der Original-Downbeat-Superstars Kruder & Dorfmeister, mit seinem Solo-Gegenstück zu den Tosca-Exkursionen seines Buddies Richard Dorfmeister – dem Peace Orchestra. Leinwandbreit und leiwand, wie man [...]

Milosh – You Make Me Feel (2004)

Reinhören “Musikalischer Klebstoff für gebrochene Herzen. Mike Milosh aus Toronto macht auf seinem Debüt-Album optimistische Musik für pessimistische Zeiten. “You Make Me Feel” ist musikalischer Klebstoff für gebrochene Herzen. Wenn Milosh “Something good is going to happen” singt, fühlt man, dass er Recht hat. Selbst die Songs, die in Traurigkeit wurzeln, strahlen mit heller Hoffnung. [...]

Swing Out Sister – Kaleidoscope World (1989)

CD bei Amazon “1989 begann eindeutig Swing Out Sisters Easy Listening-Ära. Seit „Kaleidoscope World“ macht die Band zeitlosen Pop. Als Songschreiber gereift nahmen sie ein geniales Album auf – randvoll mit lauter Pop-Juwelen, die Maßstäbe für alle nachfolgenden Alben setzen. Ganz besonders markant an dieser Platte ist das alles andere als sparsame Arrangement, denn fast [...]

Lali Puna – Scary World Theory (2001)

Reinhören “„Don’t work for people you can’t trust“, heißt es konsequent und richtig in „Middle Curse“… Lali Puna sind durchaus wohlgelitten und around, erscheinen aber immer wenig greifbar, fast als eine Chimäre, weshalb hier im letzten Heft festgestellt werden musste (gegen einen PR-Schreiber!), dass Lali Puna nicht aus Schweden kommen. Lali Puna bewegen sich auf [...]

Herbert – 100lbs (1996 / 2006)

Reinhören “Vor zehn Jahren erschienen und heute noch toll: Matthew Herberts sparsames House-Album „100 lbs“ wird dieser Tage wiederveröffentlicht Anfangs war es unter Techno- und Houseproduzenten verpönt, ihre Momentaufnahmen anders als auf den kurzlebigen Vinyl-Maxis festzuhalten. Die Euphorie von gerader Bassdrum, Schweiß und Liebe in Albumlänge, das erschien als Widerspruch. Der Brite Matthew Herbert erkannte [...]

Sade – Promise (1985)

Reinhören “Sade ist ein Synonym für Klänge, die irgendwo zwischen Film Noir, Bar-Jazz, sanftem Latin-Sound und Soul liegen, unterstrichen von einer Stimme, die nicht mit Ausdruck prahlt, sondern eher den Minimalismus zum Standard erhebt…Der New Musical Express bezeichnet die Gruppe sarkastisch als ” Duran Duran für bürgerliche Rockjournalisten mit gehobenem Schulabschluss”…. Der Spiegel charakterisiert Sades [...]

Stereo MC’s – Connected (1992)

Reinhören “…”Connected”, die Platte, die die Band nach fünf Jahren und drei Alben auf einmal zum One-Hit-Wonder machte. “Wir sind getourt und wir waren müde. Wir sind für ein Jahr nicht mehr nach Hause gekommen. Es ging einfach nichts mehr. Wir hatten allesamt private Probleme, wir waren fucking Superstars und kamen damit nicht mehr klar. [...]

Nicolette – Let No-One Live Rent Free In Your Head (1996)

Reinhören “Schon vor Erscheinen wurde dieses zweite Album der Sängerin aus dem Massive Attack-Umfeld mit reichlich Vorschußlorbeeren bedacht. Mit seinen sphärischen Tekkno-, Trip-Hop- und Drum & Bass-Beats liegt es jedenfalls voll am Puls der Zeit. Darüber hinaus besitzt Nicolette eine eindringliche und markante Stimme; die vielstrapazierten Vergleiche mit Björk haben also ihre Berechtigung…” (http://schallplattenmann.de/a100360-Nicolette-Let-No-One-Live-Rent-Free-In-Your-Head.htm) “Okay, [...]

The Cinematic Orchestra – Ma Fleur (2007)

Reinhören “Es scheint Jason Swinscoes erklärtes Ziel zu sein, eines Tages Filmmusik zu schreiben. Damit das besser funktioniert, hat er seine Band The Cinematic Orchestra genannt. Bisher hat das jedoch noch nicht so ganz geklappt. Die CD “Ma Fleur” ist zwar als Soundtrack entstanden, doch der dazu gehörige Film kam über das Projektstadium nicht heraus. [...]

Maps – We Can Create (2007)

Reinhören “Das Debütalbum von Maps mit dem Titel “We Can Create” ist ein echter Mutmacher. Einerseits zeigt Maps-Mastermind James Chapman, dass Pop nach wie vor entwicklungsfähig ist und wie man Innovation Stück für Stück aus den elektronischen Stilrichtungen absaugen kann. Andererseits macht er mit der Musik auch klar, dass man gerne mal ein wenig optimistischer [...]

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