Reinhören
“Meilensteine der Musikgeschichte. Heute: The Wall
Die 1979 erschienene Platte “The Wall” nimmt wohl unstrittig eine ganz besondere Stellung in der Geschichte der Rockmusik ein.
Bereits zehn Jahre zuvor hatten The Who eine vollkommen neue Art der Rockmusikinszenierung entworfen. Mit ihrem Werk “Tommy” war es ihnen gelungen, ein Album auf den Markt zu bringen, dass wie aus einem Stück gegossen war. Es beschäftigte sich vom Anfang bis zum Ende mit EINER Handlung. Die Lieder wurden von einem Konzept zusammengehalten und bildeten gemeinsam EIN Werk. Es war das erste Mal, dass so etwas wie eine Rockoper entstanden war.
Genau dies, nämlich das Erschaffen einer Rockoper, gelang Pink Floyd, beziehungsweise Roger Waters, mit “The Wall” in vollendeter Form. Auch hier wird sich thematisch mit dem Erzählen einer einzigen Geschichte befasst. Musikalisch sieht das Ganze dann so aus, dass ein Stück zumeist nahtlos in das nächste übergeht und nur dort Pausen entstehen, wo sie inhaltlich erforderlich sind – wie in einer richtigen Oper also. Dem Komponisten Roger Waters ist dies auf solch eindrucksvolle Art und Weise gelungen, dass ich persönlich selten Lust habe, mir nur ein spezielles Lied des Albums anzuhören, sondern vielmehr meistens das Bedürfnis verspüre, das komplette Werk zu genießen. Das führt dazu, dass ich “The Wall” nicht sehr oft höre. Wenn ich es aber dann tue, dann ist dies mit einem besonders intensiven Erleben der Musik verbunden, welches sich auch nicht abzunutzen droht.
“The Wall” steht in der Form, in der es entstanden ist, schon relativ einsam auf weiter Flur da. Es gibt nur wenige Alben, die solch eine Wirkung und auch Bedeutung für die Rockmusik haben. Es ist tatsächlich ein waschechter Meilenstein der Musikgeschichte, und jeder halbwegs Interessierte sollte dieses Album besitzen.” (http://www.amazon.de/review/R87ZMJDZWNB4D/ref=cm_cr_rdp_perm)
Interessanterweise gibt es den Film zur LP mittlerweile auch gratis im Netz zum ansehen.
Dass Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BiBB) und das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) haben gemeinsam Modellrechnung für die Entwicklung des Arbeitsmarktes in Deutschland als Buch herausgegeben.
Nach deren Berechnungen entsteht bis zum Jahr 2025 ein personeller Engpass bei den Fachkräften mit mittlerer Qualifikation, der sich auf ca. 1,8 Millionen Personen beziffern lässt. Für Erwerbstätige ohne Berufsabschluss hingegen wird es zunehmend schwieriger, eine Beschäftigung in der Zukunft zu finden.
Ein Mangel an qualifiziertem Personal wird sich sehr bald in den Gesundheits- und Sozialberufen, sowie in Rechts-, Management- und Wirtschaftswissenschaftlichen Berufen zeigen. Ebenso sind die Berufsfelder betroffen, die in die Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik hineinreichen.
Im Rahmen einer Bachelorarbeit möchte ein Studierender der Bildungswissenschaften der TU Kaiserslautern eine Umfrage zu Computerspielen bei Jugendlichen durchführen. Dafür braucht er dringend Unterstützung. Dummerweise fällt die Arbeit in die Schulferienzeit, so dass er nicht gerade einfach an Personen kommt, die befragt werden können. Da er nur sehr wenig Zeit für die Arbeit hat (6 Wochen), versucht er, die Befragung online durchzuführen.
Ich möchte mit diesem Beitrag alle jugendlichen Leser auffordern, sich an der Befragung zu beteiligen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert, alle Angaben werden nur für die Bachelorarbeit verwendet.
Gesucht werden Schüler aus allgemeinbildenden Schulen (Grundschule, Hauptschule, Realschule und Realschule Plus, Gymnasium sowie Berufsbildende Schulen).
Also, wer über den Beitrag stolpert und zur Zielgruppe gehört, soll mitmachen. Das Ausfüllen dauert nur wenige Minuten. Bitte auch weitersagen bzw. den Link an Interessierte weiterleiten. Die Befragung läuft ab sofort bis Sonntag den 15.8.2010.
“Achtung, das hier ist kein Platzhalter. The XX aus London benutzen reizvolle Stilmittel wie Kälte, Augenbrauen-Hochziehen und völlige Gleichgültigkeit – und erschaffen damit Soundgerüste aus intimem Minimalismus.
Wenn man wollte, könnte man sie anhand ihrer Herkunft charakterisieren: still wie der Hyde-Park an einem Sonntag im Morgengrauen, geheimnisvoll und leise wie die dicken Wände der Westminster Abbey, rhythmisch wie das pulsierende Zentrum. Songs wie “Shelter” oder “Stars” präsentieren sich dem Hörer in einem Vakuum aus beispielloser Verzweiflung.
Und die Verzweiflung wird der komplette Vortrag auch auf Albumlänge nicht mehr los. So steht die sanfte und zurückhaltende Stimme von Romy Madley Croft im krassen Kontrast zu Bassist Oliver Sim, der den Songs eine trügerische wie auch surreale Note verleiht und so an große 80er-Ikonen erinnert – gleichzeitig aber seiner Zeit vorauseilt. Das sicherlich ästhetischste und bestsortierteste Debütalbum seit “Unknown Pleasures” von Joy Division.” (http://www.intro.de/platten/kritiken/23055630/the-xx-the-xx)
“”Hand of Fatima” is one of 2 new ltd. edition (1000) Muslimgauze cds released in June of this year, the other being “Fakir Sind“. “Hand of Fatima” gives us 6 lengthy tracks that clock in at just over an hour in total. The first three tracks are similar: booming dub style bass line, a barrage of hand percussion, wailing vocals, marketplace sounds and dialogue here and there, the occasional wind or string instrument or whistle. These tracks are very beat and bass heavy, but not overdriven or overwhelming. “Youseff..” has a unique sound … a very interesting bass/synth loop and constant clicking sounds are used throughout as various vocal and environment sounds drift in and out of the background. “Mustaffa” is also heavy on percussion and features a slightly distorted wind instrument sample. The track stops and starts several times and goes through some volume changes, dropping down to barely audible and returning with a big, overdriven bass line. “Arms..” is set at such a low volume that the only thing you hear most of the time is the bass line. But, there’s also some quick and nasty outbursts of sound and short interludes of percussion. Like most of the Muslimgauze albums with longer tracks, “Hand of Fatima” will either hypnotize or annoy you. The only one here I find annoying at times is the final track. The artwork for this release is probably the most disturbing of any Muslimgauze release I’ve managed to find to date: pictures of fetal arms, what appears to be an old man’s arm and a few extremely deformed fetus heads all in formaldehyde. Not the sort of thing I want to look at, but for some odd reason I also ended up with 1 of the 100 ltd edition posters released in conjunction with this cd. I guess I’m thoroughly addicted to Muslimgauze stuff …” (http://brainwashed.com/weddle/reviews/fatima.html)
Reinhören
“Musikalischer Klebstoff für gebrochene Herzen. Mike Milosh aus Toronto macht auf seinem Debüt-Album optimistische Musik für pessimistische Zeiten. “You Make Me Feel” ist musikalischer Klebstoff für gebrochene Herzen. Wenn Milosh “Something good is going to happen” singt, fühlt man, dass er Recht hat. Selbst die Songs, die in Traurigkeit wurzeln, strahlen mit heller Hoffnung. Nach jahrelanger Ausbildung in klassischer Musik haucht Mike Milosh den Noten frisches Leben ein. Durch das gesamte Album ziehen sich leichte Töne und statisch aufgeladene Drums rollen unter aufwändig bearbeitetem Gesang. Der Kanadier erzeugt mit seiner Musik emotionale Stimmungen, um dadurch starke Reaktionen zu erzeugen. “You Make Me Feel”ist ein Album, das sowohl sofortige als auch andauernde Aufmerksamkeit garantiert. Zuhören und Tanzen ist bei jeder einzelnen, der romantischen Kompositionen möglich. Je mehr man hört, desto tiefer taucht man ein.” (http://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/you_make_me_feel/EAN0612651004629/ID5787565.html)
“Theunseenvideo ist ein Musikvideo, das weit über ein normales, statisches Video hinaus geht. Das Aussehen und die Atmosphäre wird direkt vom Wetter und der lokalen Zeit am Standort des Zuschauers beeinflusst. So entstehen immer wieder neue Synergien zwischen Musik, Video und der Umwelt des Betrachters. Dem sonst statischen Musikvideo wird Leben eingehaucht.
Mit jeder kleinen Veränderung entsteht ein neues Video, das in seiner Zusammensetzung so noch nie zuvor gesehen wurde. Der Betrachter weiß nie genau, was sich verändern wird oder auch schon verändert hat. Auch bei mehrmaligem Betrachten bleibt es spannend. Innerhalb einer Stunde verändert sich das Video nur leicht, in sechs Monaten hat es eine andere Gestalt.” (http://www.theunseenvideo.com/index_ger.html)
Mit diesen Worten lassen sich die Ergebnisse der Forscher der Uni Hohenheim zusammenfassen. Sie befragten erstmals in einer Zuversichtsstudie über 1500 Schüler verschiedener Schultypen zur Zuversichtlichkeit beim Blick in die eigene Zukunft. So gaben 56% der Befragten an, den nächsten 12 Monate mit Zuversicht entgegenzusehen. Am optimistischsten sind Gymnasiasten (62%), gefolgt von Realschülern (58%) und Gesamtschülern (57%)
Bei Fragen zur zukünftigen Lage Deutschlands, der Sicherheit des Arbeitsplatzes etc. sinkt jedoch die Zuversicht. Bemerkenswerterweise jedoch wird die Qualität der Schulen und Universitäten hier besser eingeschätztund Hauptschüler fühlen sich am Besten von allen befragten Schülergruppen auf das Leben vorbereitet.
“Mark Mac and Dego, the North London duo behind Jacob’s Optical Stairway, can without any doubt be regarded as the pioneers of the junglist sound of the nineties. As 4 Hero and through their label Reinforced Records they almost single-handedly shaped the drum ‘n’ bass genre, generating a blueprint for it in 1994 in the form of their brilliant second album “Parallel Universe”.
Having emerged out of the London pirate radio/sound system scene of the late eighties, since their hardcore classic “Mr. Kirk’s Nightmare” they have been pushing the limits of dance music and set the tone for today’s ever-growing cult of the breakbeat. Whereas on “In Rough Territory”, the debut album from 1991, hip hop and house influences were still prevalent, it was Mark and Dego’s unlikely combination of drumloops in overdrive, ambient, jazz, soul and techno that established jungle as a credible musical form. Within a loose hardcore framework, the daring duo spice up idiosyncratic grooves with vocals, guitars, house-inspired chord progressions and brass, which pandemonium of eclecticism makes them one of the few jungle artists capable of an album length recording that boasts ever changing moods, beats and ideas.
In their guise of Jacob’s Optical Stairway Mark Mac and Dego recorded a highly successful first album (released in January 1996) for R & S Records, the renowned Gent-based techno label which over the past two years seriously tightened its links with the thriving U.K. avant-junglist movement. The track “Solar Feelings” was taken from that self-titled album and released as a single, coupled with two remixes by Claude Young and one by J. Majik, while on the album techno luminaries such as Juan Atkins (Model 500) and Josh Wink lended a hand.” (http://randsrecords.greedbag.com/buy/jacobs-optical-stairway-0/)
Reinhören
“Als Kind habe ich besonders gerne die Textzeile „heute ist man sexuell frei“ aus dem Lied Irre lauthals gesungen. Annette Humpe lässt die vom Leben und Luxus gelangweilte Zicke raushängen, und kommt mitunter total soziopathisch daher. Ein nettes Wort von ihr ist so selten und kostbar wie Trüffeln. Man kann sie trotzdem gerade dafür lieben.
Heute ist sie ein Teil von „Ich & Ich“. Sie dafür zu lieben, fällt mir schwerer.” (http://www.leebuddah.de/lieblingsplatten.html)