Gab es jüngst erst die Erkenntnis für mich, dass sich jetzt auch Wikipedia als eBook exportieren lässt (und es geht sehr gut, wie ich nach ersten Erfahrungen sagen darf), gibt es schon wieder einen Hinweis auf ein gutes Werkzeug, um sich seine eigenen Ebooks zu basteln. Es hört auf den Namen Readlist (readlists.com) und bietet Nutzern die Möglichkeit, auf der Webseite einfach alle Links zusammenzutragen, die im eBook enthalten sein sollen. Dazu einfach auf den Button “Make a Readlist” klicken (wahlweise dem Link folgen: http://readlists.com/new/). Daraufhin öffnet sich ein neues Fenster, in dass man einfach die URL einer Internetseite eingibt und anschließend auf “Add” klickt. So kann man sich sehr einfach seine eigenen eBooks aus den Webseiten zusammenstellen, die man gern noch lesen möchte, aber für die man vielleicht gerade keine Zeit hat. Ich habe es gerade dafür genutzt, um einen eigenen Reiseführer auf die Schnelle für eine Städtetour zu erstellen und darf feststellen: das Ergebnis kann sich sehen lassen. Statt mir vor der Fahrt alle Informationen anzulesen oder auszudrucken, kann ich nun vor Ort die interessanten Informationen von meinem eBook-Reader abrufen (wahlweise geht auch Smartphone, Tablet…). Klasse, vor allem auch die Einfachheit der Bedienung. Ach ja: Readlist erstellt eBooks für Kindle, iPad/iPhone und schönerweise auch für “normale” eBook-Reader
(ePub-Format). Dann freu ich mich mal auf die nächste Zugfahrt, um meine ganzen Webseiten zu lesen, die sich schon so lange gebookmarket habe
Archive for the “Uncategorized” Category
Sep
04
2012
Protected: Folien zum Vortrag: “Von der Ohnmacht zur Selbststeuerung” vom Fernausbildungskongress HamburgPosted by Lars Kilian in Uncategorized
Mehr Infos unter: http://www.languages-of-emotion.de/
Feb
29
2012
Letzte Möglichkeit heute: Datenprotokoll bei Google löschenPosted by Lars Kilian in Uncategorized
Jüngst fand ich eine kleine Website, die diesen Service online und gratis anbietet. Unter http://www.epubconverter.org/ können Dateien im doc, docx und pdf-Format bis 5MB größe hochgeladen werden und werden online ins ePub-Format umgewandelt. Diese Datei wiederum wird dem Nutzer als Download zur Verfügung gestellt. Schöne Sache! Und auch an den Datenschutz ist gedacht: “Hochgeladene Dateien werden nach der Verabeitung sofort gelöscht. Die konvertieren Dateien werden für eine kurze Zeit auf dem Server gespeichert, damit Sie diese downloaden können. Danach werden diese Dateien ebenfalls gelöscht. Ohne Ihre Zustimmung (beispielsweise um Probleme bei der Konvertierung zu lösen) werden wir den Inhalt Ihrer Dateien nicht betrachten.” (Quelle: http://www.epubconverter.org/de/privacy.html) Und als Anregung für die Geschenke, die einem vielleicht selbst gar nicht so gefallen: Weiterschenken und Freude bereiten. Wie in dem kleinen Versuch in Sidney 30 gifts to 30 strangers in Sydney from Lucas Jatoba on Vimeo. Sie können es noch immer. Dieter Meier und Boris Blank zeigen auch im 21sten Jahrhundert, wie elektronische Musik abseits des Mainstream klingen kann, ohne abzuheben oder die Gehörgänge mit Abwegigen zu strapazieren. Dancefloor-Rhythmen, Salsa, Bombast und die seit 25 Jahren typische Bassstimme zeichnen das Album aus. Es ist ein Schritt zurück zu den Wurzeln von Yello, ohne ein Rückschritt zu sein. Um dem gerecht zu werden, haben sich die Schweizer dieses Mal die Vocalistin Jade Davis ins Studio geladen, die durchaus einen angenehm frischen aber warmen Wind über das Album fegen lässt. Fein fein. Wikipedia über Yello Tags: Electro, Leftfield, Synth-pop, Yello
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Wissenschaftler des Forschungsbereichs “
Die “Datenkrake” Google sammelt viele Informationen im Netz von und über alle und alles. Ab morgen (1.3.12) treten neue Datenschutzrichtlinien/AGBs bei Google in Kraft, die eine Verknüpfung der persönlichen Daten über weitestetgehend alle Services von Google hinweg ermöglichen. D.h., bei Suchanfragen, bei der Nutzung von Youtube, bei der Recherche in Google-Maps uvm. kann Google nicht nur entsprechende Werbung platzieren, sondern auch Nutzerinformationen dazu nutzen, das Angebot entsprechend aufzubereiten. Ob man das möchte…? Das muss jeder selbst entscheiden. Bei chip-online findet sich neben einigen extra Informationen auch eine Anleitung, wie man das persönliche Webprotokoll bei Google löschen kann. Geht schnell und ist ziemlich einfach. Mehr dazu unter:
ePub gilt das das Standarformat für eBooks. Und diese sind ja zusehends im Kommen. So 

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