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“”Hand of Fatima” is one of 2 new ltd. edition (1000) Muslimgauze cds released in June of this year, the other being “Fakir Sind“.  “Hand of Fatima” gives us 6 lengthy tracks that clock in at just over an hour in total.  The first three tracks are similar:  booming dub style bass line, a barrage of hand percussion, wailing vocals, marketplace sounds and dialogue  here and there, the occasional wind or string instrument or whistle.  These tracks are very beat and bass heavy, but not overdriven or overwhelming.  “Youseff..” has a unique sound … a very interesting bass/synth loop and constant clicking sounds are used throughout as various vocal and environment sounds drift in and out of the background.  “Mustaffa” is also heavy on percussion and features a slightly distorted wind instrument sample.  The track stops and starts several times and goes through some volume changes, dropping down to barely audible and returning with a big, overdriven bass line.  “Arms..” is set at such a low volume that the only thing you hear most of the time is the bass line.  But, there’s also some quick and nasty outbursts of sound and short interludes of percussion.  Like most of the Muslimgauze albums with longer  tracks, “Hand of Fatima” will either hypnotize or annoy you.  The only one here I find annoying at times is the final track.  The artwork for this release is probably the most disturbing of any Muslimgauze release I’ve managed to find to date:  pictures of fetal arms, what appears to be an old man’s arm and a few extremely deformed fetus heads all in formaldehyde.  Not the sort of thing I want to look at, but for some odd reason I also ended up with 1 of the 100 ltd edition posters released in conjunction with this cd.  I guess I’m thoroughly addicted to Muslimgauze stuff …” (http://brainwashed.com/weddle/reviews/fatima.html)

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“Musikalischer Klebstoff für gebrochene Herzen. Mike Milosh aus Toronto macht auf seinem Debüt-Album optimistische Musik für pessimistische Zeiten. “You Make Me Feel” ist musikalischer Klebstoff für gebrochene Herzen. Wenn Milosh “Something good is going to happen” singt, fühlt man, dass er Recht hat. Selbst die Songs, die in Traurigkeit wurzeln, strahlen mit heller Hoffnung. Nach jahrelanger Ausbildung in klassischer Musik haucht Mike Milosh den Noten frisches Leben ein. Durch das gesamte Album ziehen sich leichte Töne und statisch aufgeladene Drums rollen unter aufwändig bearbeitetem Gesang. Der Kanadier erzeugt mit seiner Musik emotionale Stimmungen, um dadurch starke Reaktionen zu erzeugen. “You Make Me Feel”ist ein Album, das sowohl sofortige als auch andauernde Aufmerksamkeit garantiert. Zuhören und Tanzen ist bei jeder einzelnen, der romantischen Kompositionen möglich. Je mehr man hört, desto tiefer taucht man ein.” (http://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/you_make_me_feel/EAN0612651004629/ID5787565.html)

“Theunseenvideo ist ein Musikvideo, das weit über ein normales, statisches Video hinaus geht. Das Aussehen und die Atmosphäre wird direkt vom Wetter und der lokalen Zeit am Standort des Zuschauers beeinflusst. So entstehen immer wieder neue Synergien zwischen Musik, Video und der Umwelt des Betrachters. Dem sonst statischen Musikvideo wird Leben eingehaucht.

Mit jeder kleinen Veränderung entsteht ein neues Video, das in seiner Zusammensetzung so noch nie zuvor gesehen wurde. Der Betrachter weiß nie genau, was sich verändern wird oder auch schon verändert hat. Auch bei mehrmaligem Betrachten bleibt es spannend. Innerhalb einer Stunde verändert sich das Video nur leicht, in sechs Monaten hat es eine andere Gestalt.” (http://www.theunseenvideo.com/index_ger.html)

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Mit diesen Worten lassen sich die Ergebnisse der Forscher der Uni Hohenheim zusammenfassen. Sie befragten erstmals in einer Zuversichtsstudie über 1500 Schüler verschiedener Schultypen zur Zuversichtlichkeit beim Blick in die eigene Zukunft. So gaben 56% der Befragten an, den nächsten 12 Monate mit Zuversicht entgegenzusehen. Am optimistischsten sind Gymnasiasten (62%), gefolgt von Realschülern (58%) und Gesamtschülern (57%)

Bei Fragen zur zukünftigen Lage Deutschlands, der Sicherheit des Arbeitsplatzes etc. sinkt jedoch die Zuversicht. Bemerkenswerterweise jedoch wird die Qualität der Schulen und Universitäten hier besser eingeschätztund Hauptschüler fühlen sich am Besten von allen befragten Schülergruppen auf das Leben vorbereitet.

Mehr unter https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung.html?&tx_ttnews[tt_news]=7179&cHash=6c55358bb070c28dc867856f81f708c3

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“Mark Mac and Dego, the North London duo behind Jacob’s Optical Stairway, can without any doubt be regarded as the pioneers of the junglist sound of the nineties. As 4 Hero and through their label Reinforced Records they almost single-handedly shaped the drum ‘n’ bass genre, generating a blueprint for it in 1994 in the form of their brilliant second album “Parallel Universe”.

Having emerged out of the London pirate radio/sound system scene of the late eighties, since their hardcore classic “Mr. Kirk’s Nightmare” they have been pushing the limits of dance music and set the tone for today’s ever-growing cult of the breakbeat. Whereas on “In Rough Territory”, the debut album from 1991, hip hop and house influences were still prevalent, it was Mark and Dego’s unlikely combination of drumloops in overdrive, ambient, jazz, soul and techno that established jungle as a credible musical form. Within a loose hardcore framework, the daring duo spice up idiosyncratic grooves with vocals, guitars, house-inspired chord progressions and brass, which pandemonium of eclecticism makes them one of the few jungle artists capable of an album length recording that boasts ever changing moods, beats and ideas.

In their guise of Jacob’s Optical Stairway Mark Mac and Dego recorded a highly successful first album (released in January 1996) for R & S Records, the renowned Gent-based techno label which over the past two years seriously tightened its links with the thriving U.K. avant-junglist movement. The track “Solar Feelings” was taken from that self-titled album and released as a single, coupled with two remixes by Claude Young and one by J. Majik, while on the album techno luminaries such as Juan Atkins (Model 500) and Josh Wink lended a hand.” (http://randsrecords.greedbag.com/buy/jacobs-optical-stairway-0/)

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“Als Kind habe ich besonders gerne die Textzeile „heute ist man sexuell frei“ aus dem Lied Irre lauthals gesungen. Annette Humpe lässt die vom Leben und Luxus gelangweilte Zicke raushängen, und kommt mitunter total soziopathisch daher. Ein nettes Wort von ihr ist so selten und kostbar wie Trüffeln. Man kann sie trotzdem gerade dafür lieben.
Heute ist sie ein Teil von „Ich & Ich“. Sie dafür zu lieben, fällt mir schwerer.” (http://www.leebuddah.de/lieblingsplatten.html)

Mehr Infos über Ideal bei Wikipedia

Noch ein kleiner Ausschnitt aus dem Musik-TV der 80er :-) zum damaligen Hit “Blaue Augen”

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Auf dem Wissenwert-Blog der Uni St. Gallen wurden die besten “Apps for Learning” erfragt. Lernende und Lehrende stellen ihre beliebtesten Applikationen vor, die das Lernen mit neuen Medien unterstützen. Vielleicht nicht nur was für Spielkinder und Technikfetischisten ;-)

Hier geht es zu den Ergebnissen der Umfrage: http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=1099

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Die Instrumentalpunks sind zu jung, um Joy Division oder My Bloody Valentine selbst erlebt zu haben. Und daher radikal und einzigartig.

Als im Jahr 1996 vier unbekannte Musiker aus Glasgow auf eigene Faust ein Instrumental-Album namens “Ten Rapid” veröffentlichten, horchte man in der Londoner Musikszene auf. Mit Britpop hatte “Ten Rapid” nämlich wenig zu tun. Es war eine ruhige, atmosphärische, manchmal sogar ein wenig melancholische Musik, die aber auch unvermittelt in brachiale Soundattacken umschlagen konnte.

Die britische Musikpresse war begeistert: Mogwai, so der Name der Band, wurden gelobt als eine der eigenständigsten Bands seit langem und eher notdürftig in die Schublade “Post-Rock” gesteckt. Daß Mogwai aber mit den komplexen Soundtüfteleien anderer Post-Rock-Bands wie Tortoise oder Stereolab wenig zu tun haben, wurde allerspätestens bei ihrem ersten Live-Auftritt in London deutlich: Zuerst brachten die vier Schotten ihr Publikum mit energetischem Krach richtig in Fahrt, dann forderten sie es auf, die Instrumente der Band und gleich auch die ganze Konzerthalle zu zertrümmern. Dieser Einladung kamen die aufgeputschten Zuhörer gerne nach. Ausschreitungen konnten von den überraschten Security-Leuten nur mit Mühe verhindert werden. Der verdiente kommerzielle Durchbruch gelang Mogwai mit ihrem zweiten Album “Young Team” (1997). Feedbacksymphonien wie “Like Herod” oder “Mogwai Fear Satan” zeigten, daß sie auch im Studio rocken können. Mit der neuen CD “Come On Die Young” kehren Mogwai eher zu den melodischen Anfängen von “Ten Rapid” zurück. Und es ist ein Album voller Überraschungen. Das beginnt schon mit dem Eröffnungstrack “Punk Rock” – keine Lärmorgie, sondern eine zarte, verletzliche Melodie, gespielt von einer Solo-Gitarre, zu der ein gesampelter Iggy Pop zwei Minuten lang über die kulturelle Signifikanz des Punk philosophiert. Gleich darauf folgt mit dem Titeltrack “C.O.D.Y.” eine weitere Überraschung: Mogwai singen! Genauer gesagt: Gitarrist Stuart Braithwaite singt, begleitet von einer Steel Guitar, eine herzerweichende Ballade, die fast schon nach Alternativ-Country klingt. Dieser sanfte Einstieg in das Album täuscht jedoch. Mogwai sind gnadenlose Instrumentalpunks geblieben. Dementsprechend fehlen auch die langen Monumentaltracks nicht, für die sie bekannt sind. Das fast elf Minuten lange “Christmas Steps” ist einer der vielen Höhepunkte des Albums: Es beginnt zunächst harmlos mit einer sanften Akustikgitarre, schraubt sich dann aber, schrittweise mit wummerndem Bass, metallischen Drums und kreischenden Kettensägen-Gitarren, zu einem ohrenbetäubenden Crescendo hinauf, um schließlich mit einem gedämpften Violinsolo auszuklingen. Die vier Bandmitglieder sind übrigens zwischen 22 und 24 Jahre alt. Zu jung also, um offenkundige Vorbilder wie Joy Division, My Bloody Valentine oder Spaceman 3 selber erlebt zu haben. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum Mogwai wie keine andere Band klingen. Live und auf Platte. Mit “Come On Die Young” ist ihnen jedenfalls – in mancher Hinsicht – das mit Abstand radikalste Album dieses ersten halben Jahres gelungen. Leb’ wild, sterb’ jung – aber dreh’ Mogwai immer bis zum Anschlag auf!” (http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,16196,00.html)

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Game-based-learning, also das Lernen mittels spielerischer Elemente, ist nicht neu. Viele Firmen agieren seit langem auf diesem Feld. Und eigentlich lernt man auch bei jedem Spiel etwas: seien es Wissenselemente bei Quizzes oder soziale Kompetenzen wie bei Mensch ärgere dich nicht.

Nun wurde das Lernspiel “Winterfest” veröffentlicht, welches kostenfrei im Netz zur Verfügung steht. Das Lernspiel gewann Ende Juni den Lara Games Award 2010 in der Kategorie „Education“ und verfolgt das Ziel, Menschen mit Lese-, Schreib- und Rechenkompetenzen Anreize zu bieten, diese Defizite zu überwinden.

Das Spiel steht unter der Adresse http://www.lernspiel-winterfest.de/ zum Gratis-Download zur Verfügung

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Unter diesem Titel hat Rolf Arnold einen Beitrag in der FAZ veröffentlicht. Dieser beschäftigt sich mit der Frage, ob Präsenzlernen und damit die Präsenzuniversität überhaupt noch zeitgemäß sind, was die Anforderungen an moderene Lehren und vor allem Lernen angeht. Auf vielfältige Erfahrungen bzgl. der Neutgestaltung von Lehre kann Rolf Arnold sicher aus der eigenen Praxis und Theorie zurückgreifen.

Hier gehts zum Beitrag: http://www.faz.net/s/RubC3FFBF288EDC421F93E22EFA74003C4D/Doc~E296A58AF1F254A22B8E6F0E41BDEC2BA~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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Schwer beeindruckt wenngleich nicht im positiven Sinn, war ich von einem Video, welches ich jüngst per Mail zugeschickt bekan. Es zeigt die Atombombenexplosionen seit 1945-1998 auf unserer Erde, chronologisch sortiert und grafisch umgesetzt. Da möchte man nicht wissen, wieviel Geld, Energie und Ökologie auf der Strecke geblieben sind…

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