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“Sade ist ein Synonym für Klänge, die irgendwo zwischen Film Noir, Bar-Jazz, sanftem Latin-Sound und Soul liegen, unterstrichen von einer Stimme, die nicht mit Ausdruck prahlt, sondern eher den Minimalismus zum Standard erhebt…Der New Musical Express bezeichnet die Gruppe sarkastisch als ” Duran Duran für bürgerliche Rockjournalisten mit gehobenem Schulabschluss”…. Der Spiegel charakterisiert Sades Repertoir treffend als “Barmusik mit Niveau, schwarz, aber nicht zu inbrünstig, Soul, aber nicht zu heiß, Latin, aber nicht zu hektisch”, und dies sehen über sieben Millionen Menschen wohl genauso…” (http://www.laut.de/wortlaut/artists/s/sade/biographie/index.htm)

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Ein paar Schnappschüsse von Industrieanlagen in und um meine Heimatstadt Rudolstadt. Zum Vergrößeren einfach anklicken

Maxhütte Unterwellenborn

Fa. Jass Rudolstadt

kkkEin paar Schnappschüsse von Industrieanlagen in und um meine Heimatstadt Rudolstadt. Zum Vergrößeren einfach anklicken

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“‘Der Berliner Musiker, Labelbetreiber (~scape) und Produzent Stefan Betke alias Pole ist immer wieder für Überraschungen gut. Der Titel seines neuen Album lässt erneut viel Raum für verschiedenste Deutungen. R steht sowohl für Raum, als auch für Rework und Redefining. Die beiden Tracks “Raum 1″ und “Raum 2″, 1996 aufgenommen und 1998 auf dem Label DIN veröffentlicht, sind die Ausgangsbasis dieser Platte. Diese beiden Nummern bilden den Kristallisationskern für acht neue Stücke auf R, die sich stark von den sonst üblichen Remixbearbeitungen unterscheiden.

Alle Beteiligten, Burnt Friedman, Kit Clayton und Pole haben praktisch völlig neue Stücke abgeliefert, die mit den beiden Originalen, die sich ebenfalls auf dem Album befinden, nicht mehr besonders viel gemein haben. Besonders Burnt Friedman kontrastiert den Original-Klang der beiden “Raum”-Nummern gekonnt mit jazzigen Sounds. Stefan Betke selbst steuert vier neue Variationen bei, von denen besonders das mit Dub-Effekten vollgepakte “Raum 4″ überzeugt, bei dem ihm D. Meteo (Submission) an der Gitarre unterstützte. Und auch der dritte im Bunde, Kid Clayton, verändert das Ausgangsmaterial bis zur Unkenntlichkeit. Seine einfühlsamen Sound-Modellierungen eröffnen noch einmal ganz neue Klangdimensionen abseits der ausgetretenen Pfade in der elektronischen Musik. (Norbert Schiegl)” (http://www.amazon.de/R-UK-Pole/dp/B00005NEUP/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=music&qid=1265214180&sr=1-2)

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Da ist in den letzten Jahren schon einiges passiert, was die Überwachung der Bürger angeht. Kameras an Straßen und Plätzen, Vorratsdatenspeicherung von Telefon- und Internetdaten bis hin zu Überlegungen des sogenannten Bundestrojaners. Die ARD hat eine vierteilte Video-Serie zum Thema Überwachung ins Netz gestellt, die man sich bei Gelegenheit mal ansehen kann.

Folgende Themen werden im Detail behandelt:

  1. Hunderttausende Kameras beobachten uns
  2. Kampf um die Vorratsdatenspeicherung
  3. Winzige Helfer mit Schnüffelpotenzial
  4. Auf dem Weg in den Überwachungsstaat?

Mehr Infos unter: http://www.tagesschau.de/inland/alltagueberwachung2.html

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“‘65 Tage’ meint keine bestimmte Zeitspanne. Nicht die Länge ist entscheidend. Es geht um das Ereignis an sich.” 65 Tage absoluten Stillstands. Regungslosigkeit. Existenz irgendwo zwischen Sein und Nichtsein. Schier unermessliche Intensität. Ein Quartett aus dem mittelenglischen Sheffield hat sich zur Aufgabe gemacht, die explosive Spannung dieses Ereignisses zu vertonen.

Keine zwölf Monate sind vergangen, seit “The Fall Of Math” unser Zeitgefühl pointiert wie wenige Platten zuvor in Frage stellte. Material für eine ganze Hand voll Alben war das, was 65dos in eine Dreiviertelstunde flammender Instrumentalromantik verpackten. Zeit schien selten so relativ. Der Nachfolger intensiviert das Moment der Dichte und hebt die Idee, Postrock in Popsongformat zu gießen, auf den nächsten Level.

“Drove Through Ghosts To Get Here” stottert mit einem Schwall atmosphärischer Drum’n'Bass-Dämonen ins Kopfhörerkino, dem flirrende, heulende und flächige Elektronik fast organisches Leben einhaucht. “Mean Low Water” ist ein Paradebeispiel solcher Sequenzerkunst: Gitarrenspuren werden bis zum Erdrücken gestapelt, tollwütige Polyrhythmen bis zur Raserei potenziert und Pianos aufeinander gehetzt, bis der Lautstärkeregler anschlägt und das Stück mit irrer BPM-Zahl vollends ins Kakophonie-Chaos stürzt.

Dem unglaublichen Ideenreichtum zum Trotz schaufeln die Briten den Zugang zur Nachvollziehbarkeit immer wieder frei. Der hymnische Cyberpunk von “Await Rescue” beobachtet zwei seufzende Notebooks beim Heavy Petting, funktioniert jedoch vorrangig als grandioser, in sich geschlossener Track. So geradeaus wie im Mogwai-Aereogramme-Bastard “23kid” landete der Vierer bisher nie auf Plastik. Und “The Big Afraid” vertont das Gefühl beklemmender Angst, wie es sonst nur der spanische Experimentierclub Migala vermag.

Aber erst das weltumarmende “Radio Protector” verleiht dem 37-minütigen Parcoursritt endgültig das Gütesiegel A+: Ein wirklich herzzerreißendes Klavier lädt epische E-Gitarren, passgenaues Schlagzeug und Glockenspiel zum Emotionscrescendo. Monumentale Schönheit steigt per Anhalter zu, bis diese Perfektion von einem berührenden Song die Abfahrt Richtung weißes Rauschen nimmt und schließlich friedvoll ausklingt.

“These are songs with no words, but they are screaming”, weiß das Booklet. Der Satz gehört mindestens doppelt unterstrichen. “One Time For All Time” manifestiert das Schaffen einer Band, die das bewährte Postrock-Nest seit Anbeginn mit eigener Vision ausfüllt und ihre Unverzichtbarkeit für packende, zugängliche und anspruchsvolle Musik ein für allemal unter Beweis stellt.” (http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/1-0/65daysofstatic/one_time_for_all_time/index.htm)

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“Der Zerbrechliche

Mark Hollis erkundet meisterhaft die Ränder der Popmusik

So stellt man sich keinen Popstar vor: klein, dünn, abstehende Ohren, verschreckter Blick. Jetzt nur keine dummen Fragen stellen, sonst fällt er um. Dabei war Mark Hollis eine Größe der achtziger Jahre. Chef der New-Wave-Band Talk Talk, die eine ansehnliche Hit-Serie produzierte: von “Such a shame” bis “The Colour of Spring”. Doch der Brite aus Nordlondon wollte nicht nur reich und berühmt sein, sondern auch Künstler. Mark Hollis dehnte und streckte den steifen, ungelenken Organismus seiner Popgruppe, ließ die Kompositionen weit über fünf Minuten hinauswuchern, verbannte die Drum Machine und mengte ungewöhnliche Klangfarben bei einen Triangel beispielsweise und einen großen, dicken Brummbaß, der das ganze Klangbild in Richtung Jazz schob. Die Plattenfirma war verzweifelt. Man gab Mark Hollis noch eine Chance und noch eine: Vielleicht würde er ja seine künstlerische Flausenphase überwinden, vielleicht rutschte ihm ja noch einmal ein Hit aus dem Ärmel.

Doch der Mann blieb stur: Immer zarter, immer weitmaschiger wurden seine Soundgewebe, bis das Vehikel Talk Talk sacht evaporisierte. Mark Hollis verstummte. – Jetzt, nach sechs Jahren der inneren Emigration, ist er wieder da. Eine Rückkehr, die an die anderen verwunschenen Prinzen der Popmusik und ihre gloriosen Comebacks erinnert: an Scott Walker, an Robert Wyatt. Bewohner des Elfenbeinturms, nur lose an die Moden und Torheiten der Gegenwart angebunden. Enigmatiker und Einzelgänger, die ihrem eigenen Zeitmaß gehorchen und keinen Druck von außen akzeptieren.

“Mountains of the Moon” wollte Mark Hollis sein neues Album nennen. Doch selbst diese karge Chiffre war dem Sänger noch zu ausdrucksstark. Zuletzt blieb nur der Name des Künstlers auf der CD-Hülle. Keine Erklärungen, keine Fußnoten, die Musik soll sich selbst erklären. Es ist ein Klang, der der Stille abgetrotzt scheint. Einzelne Klaviertönemit viel Pedal, hingehuschte Flackerklänge. Die Stimme schwingt aus dem Nichts ein belegt, brüchig, gewinnt an Form und Volumen, um dann wieder im Instrumentengeflecht zu versickern.

Es gibt wenig harmonische Bewegung in der Musik von Mark Hollis: ein paar Akkorde nur wie im modalen Jazz des Miles Davis. Manchmal wird der Rhythmus drängender, das Becken zischelt aufgeregt. Wie Treibgut in einem gemächlich dahinströmenden Fluß schwimmen Soundpartikel vorbei: ein Blues-Seufzer der Mundharmonika, eine melancholische Phrase von der gedämpften Trompete, ein paar Tupfer eines Holzbläserensembles. Musik, die aus der Zeit herausgefallen ist, die aus vielen Epochen schöpft, ohne sich in einer niederzulassen. Nicht Folk, nicht Jazz, nicht Klassik, aber von allem naschend.

Ob Mark Hollis vom zeitgenössischem Pop beeinflußt ist? Von Postrock-Bands wie Tortoise, von Rhythmus-Experimentalisten wie Goldie? Voller Entsetzen reißt er die Augen auf, kommt ins Stottern. Kennt er nicht, hört er nicht, will er nichts mit zu tun haben. Er beschäftigt sich lieber mit Ravel, Debussy, Boulez, Stockhausen. Neuerdings auch mit Morton Feldman.

Der lange Atem, die Dramatik der Pausen, die Musik als letzte Geste vor dem endlosen Schweigen. Einfach zwei Mikrophone in einen leeren Raum stellen, die Atmosphäre einfangen, den Hörer hineinziehen. “Erst dann erlebt man, wie zerbrechlich Instrumente klingen können”.” (http://www.zeit.de/1998/11/Der_Zerbrechliche?page=all)

Mark Hollis bei Indiepedia

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Was für eine Überraschung für alle, die bereits GPS am Mobiltelefon ihr Eigen nenen können. Bislang gab es bei Nokia die Navisoftware als Kaufversion, doch seit kurzem bietet Nokia diese Software gratis und ohne Funktionseinschränkung an. Bislang wird die Software noch nicht für alle GPS fähigen Nokiageräte geliefert, aber nach Internetforen soll bis Februar jedes Telefon die Gratissoftware erhalten können.

Diese Meldung hat ziemlich bei anderen Naviproduzenten eingeschlagen und so gingen nach Angaben im Netz auch gleich die Aktienpreise für die Mitbewerber um einige Prozentpunkte nach unten.

Ich selbst hab die Software bereits getestet und muss sagen, dass sie sich durchaus sehen lassen kann. Aktuelles Kartenmaterial für die halbe Welt, Staumeldungen und das Umfahren selbiger, Zugriff auf die Kontaktdaten des Telefonbuchs, Favoriten usw.

Hier gehts zu den Karten: http://www.nokia.de/ovi-dienste-und-apps/ovi-karten

Mehr Infos unter: http://www.areamobile.de/news/13953-ovi-karten-nokia-bietet-sprachgefuehrte-navigation-ab-sofort-kostenlos-an

Diskussionen, Hinweise zur Konfiguration und Benutzung usw. bei Telefon-Treff: http://www.telefon-treff.de/showthread.php?s=&threadid=434144&highlight=nokia+maps

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Mal wieder Zeit für einen klugen Spruch und die Altbekannten sind langweilig? Auf sprichwortrekombinator.de findet man einen lustigen Mix verschiedener Sprichworte. Da findet sich sicher was passendes wie z.B.: Die Letzten haben auch schon Töchter. Adel macht noch keinen Sommer. Unter Blinden liegt die Kraft… Viel Spaß!

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