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“Zu Helge Schneider braucht nichts Neues geschrieben zu werden, entweder man mag ihn oder eben nicht. Seine siebte CD Es gibt Reis Baby (1993) mochten mehr als eine Viertelmillion, dafür gab’s eine goldene Schallplatte und den großen Durchbruch der “singenden Herrentorte” aus Mülheim/Ruhr. Das epochale Werk umfasst eine Studio-CD mit dem Platin-Hit “Katzeklo” und den Singles “Buttersong” und “Telefonmann”. Für alle Schneider-Fans und -Anfänger ein Muss, trotz einiger Längen durch die Jahrmarkt-Orgel.

Unübertroffen auf jeden Fall der zweite Teil: Helge live und damit kalkulierter Schwachsinn, wahnwitzige Lieder, aberwitzige Geschichten. So die Story mit Reinhold Messner am Südpol, jahrelang Publikumsrenner, mittlerweile mag er sie nicht mehr erzählen. “Wildes Mädchen, schüttel dein Haar für mich” heißt es im Titelsong — wer darüber nicht verständnislos den Kopf schüttelt, ist hier genau richtig. “Mein Herz weitete sich zu einem saftigen Steak”, sagt der Meister, und der Kritiker bestellt noch mal Reis nach. (Berthold Haas)” (http://www.amazon.de/gibt-Reis-Helge-Schneider-Hardcore/dp/B00000AS0O)

Das Video zur Platte :)

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Unter o.g. Titel findet derzeit bis 5.4.10 im Grassi Museum Leipzig eine Begleitausstellung zur Eröffnung der Ständigen Ausstellung “Asiatische Kunst. Impulse für Europa” statt. Zu sehen gibt es natürlich japanische Keramik, die traditionell hergestellt wird. Zwar ist die Ausstellung klein, aber wie ich finde, fein. Ein paar schöne Exponate können dort bewundert werden. Mehr Infos unter http://www.grassimuseum.de/sonder.0.html Dank käuflich zu erwerbender Fotoerlaubnis gibts auch ein bisschen was aus der Ausstellung hier zu sehen (zum Vergrößern entsprechendes Bild anklicken) :-)

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Vor zehn Jahren erschienen und heute noch toll: Matthew Herberts sparsames House-Album „100 lbs“ wird dieser Tage wiederveröffentlicht

Anfangs war es unter Techno- und Houseproduzenten verpönt, ihre Momentaufnahmen anders als auf den kurzlebigen Vinyl-Maxis festzuhalten. Die Euphorie von gerader Bassdrum, Schweiß und Liebe in Albumlänge, das erschien als Widerspruch. Der Brite Matthew Herbert erkannte jedoch früh, dass eine Reihe von „günstigen Augenblicken“ oft erst im Rückblick miteinander ihren ganz speziellen Gerinnungsfaktor zwischen Genese und Geschichtswerdung ausbilden.

Unter den Pseudonymen Wishmountain und Doctor Rockit hatte er Abenteuerliches aus verspieltem Elektro und hart knallender Musique Concrete fabriziert, um schließlich als Herbert seine House-Maxis Part One bis Part Three zu veröffentlichten. 100 lbs vereint all dies zum ersten Langspielwerk, mit ihm zog er im Jahr 1996 ein Resümee seiner bisherigen Laufbahn im Klangbastelstudio und auf der DJ-Kanzel.

Zehn Jahre sind seitdem in rasenden elektronischen Schritten vergangen, jetzt bringt das Label !K7 Herberts Höhepunkte quasi zum dritten Mal und gleich als Doppel-CD heraus: 100 lbs und eine Bonus-Silberscheibe mit Aufnahmen von 1995 bis 2000. Im Unterschied zum saftigen, schwülen Discosoul aus der Wiege der klassischen House Music in New York und San Francisco schuf er den wohl trockensten Minimalismus, den diese Musik des Überschwangs vertragen kann. Sein Klangspektrum speist sich aus kühlen akustischen und hellen elektronischen Quellen, entsprungen in einem anderen Universum als die charakteristischen schrill nach oben geschraubten Vokalchöre und das sonst übliche HiHat-Gezischel.

Kalte Schüsse wie aus ungeladenen Feuerwaffen klicken ins Leere, verpuffen als klapperndes Elektro-Stakkato in der stehenden Luft zwischen den Beats. Dennoch sind Herberts Vierviertel nicht weniger warm und treibend, der funky Bass knötert und gniedelt in Thinking Of You, orgelt sich ganz nah ans Herz. Anderswo knistern Keyboard-Cluster im Rückwärtslauf, Sirenen vom Synthesizer zirpen von fern über die Stimmen freundlicher, fast zärtlicher Animateure aus dem Computer: Let‘s disco! Das wirkt nur noch erhitzender im kühlen Ambiente der sparsamen Effekte, gerade so, als schwebten die Leuchtblasen einer Lavalampe befreit durch einen metallgrauen Winterhimmel.

Wie eine hochsensible Skala misst das Stück Friday They Dance durch den Raureif seiner zehnjährigen Geschichte den Freitagabendpuls auf und neben dem heutigen Dance Floor. Die Stile elektronischer Tanzmusik haben seitdem häufig gewechselt, Herberts 100 lbs war und bleibt ein Gegenpol der entspannten Reflexion zu den markanteren, wuchtigeren Sounds von Drum&Bass und BigBeat.

Auch wenn die B-Seiten und Raritäten auf der Bonus-CD manchmal dezent den Acid-Turbo quietschender Rhythmusmaschinen anschmeißen und die Partystimmung höher kochen lassen, Ursprung und Idee eines Klangs sind Matthew Herbert nach wie vor am wichtigsten. In seinem diesjährigen Werk Scale hüpfen Pop und Politik als bunt getarnte Flummis, die ihre geräuschhafte Herkunft nicht preisgeben, auf die Tanzfläche. Doch hier winkt jetzt erstmal mit der vieldeutigen Floskel See You On Monday das letzte der Jubiläumsstücke lässig zum Abschied.” (http://blog.zeit.de/tontraeger/2006/11/29/minimal-im-uberschwang_244)

http://www.herbert-100lbs.com/ – Webseite zur Platte

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Der Tagesanzeiger der Schweiz (http://www.tagesanzeiger.ch) veröffentlicht eine interaktive Kolumne, die Verena Steiner wöchentlich fortschreibt. Ziel ist es, Lernstrategien vorzustellen und die Leser sind eingeladen, ihre Erfahrungen mit einzubringen. Im Frühjahr 2011 soll aus der Kolumne ein komplettes Buch ausgegeben werden. Drei Ebenen werden einführend vorgestellt und unter der Adresse http://www.tagesanzeiger.ch/leben/dossier/dossier2.html?dossier_id=433 werden bereits jetzt die einzelnen Beiträge vorgestellt.

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(Quelle: http://www.cultkanaal.nl/Tech/google-bart.jpg)

Rolf Schulmeister stellt nun die dritte überarbeitete Version seiner Publikation mit dem Titel “Gibt es eine Net Generation” online, gratis und zur Weitergabe im Netz zur Verfügung. Unter der Adresse http://www.zhw.uni-hamburg.de/uploads/schulmeister_net-generation_v3.pdf kann das Dokument gelesen werden.

In dem Werk stellt Schulmeister in einem ersten Kapitel Propagandisten der Net Generation wie z.B. Tapscott, Opaschowski oder Palfrey und Gasser vor um anschließend Generationen-Konzepte zu besprechen. Interessant ist auch der Teil über Empirische Untersuchungen zur Mediennutzung allgemein und der Mediennutzung von Jugendlichen im Besonderen.

Nach Analyse der Befunde stellt Schulmeister (vielleicht ein wenig ernüchternd) fest: “In dem so beschriebenen Bild der jugendlichen Aktivitäten ist nichts Ungewöhnliches zu sehen. Die Tatsache, dass heute andere Medien genutzt werden als in früheren Zeiten rechtfertigt es nicht, eine ganze Generation als andersartig zu mystifizieren. Im Gegenteil, die Generation, die mit diesen neuen Medien aufwächst, betrachtet sie als ebenso selbstverständliche Begleiter ihres Alltags wie die Generationen vor ihr den Fernseher, das Telefon oder das Radio.” (ebd. S. 149)

Für alle, die es eilig haben, gibt es noch eine Zusammenfassung in neun Thesen aus dem Buch (ebd. S. 148f):
“1. Die Beschäftigung der Kinder und Jugendlichen mit Medien ist nur ein integrierter Teil ihrer gesamten Freizeitaktivitäten, deren primäres Ziel das Gewinnen von Freundschaften und das Zusammensein mit Freunden ist. Wer seinen Fokus ausschließlich auf die Medien richtet, kann diesen wichtigen Bezug zur Sozialisation der Jugendlichen übersehen.

2. Selbst wenn wir nur die Mediennutzung betrachten, müssen wir feststellen, dass die klassischen Medien wie Fernsehen und Film (Video) bei den Jugendlichen Priorität haben und die reine Unterhaltungsfunktion der Medien noch nicht obsolet  geworden ist. Interessant ist, dass Musik hören als mediale Beschäftigung stark aufgeholt hat, vor allem bei den Mädchen, was dem iPod und seinen mp3-Verwandten zu verdanken ist, d.h. der Tatsache, dass das Musikvergnügen ubiquitär zu genießen ist.

3. Aus einer sozialisationstheoretischen Perspektive heraus besonders interessant sind die leider bisher wenigen Beobachtungen, dass die Gewichte der Aktivitäten sich während der Entwicklung der Jugendlichen verändern, dass z.B. die Rolle der Zeitschriften mit dem Alter zunimmt, in dem es gilt, sich ansprechende Idole zu sichern.

4. Schlüsselt man den Umgang mit Computer und Internet nach Funktionsarten auf, so wird erstens deutlich, dass die klassischen Medien Musik und Film erneut mit substanziellen Anteilen vorkommen, und dass zweitens die dominanten Funktionen Email, Chat, Internet-Telefonie sowie das Aufsuchen von Community-Websites deutlich machen, dass ein Gutteil der Computernutzung der Kommunikation und der Kontaktpflege dient und den ebenfalls gestiegenen Gebrauch des Mobiltelefons unterstützt.

5. Fasst man Freizeitziele, Ziele des Mediengebrauchs und Intentionen der Computernutzung zusammen, so zeichnet dieses Ensemble sozialer Aktivitäten ein Fazit: »The Internet just is« durchaus traditionelles Bild vom Prozess des Erwachsenwerdens. Freundschaften pflegen und mit Peers kommunizieren sind seit jeher die wichtigsten Sozialisationsziele gewesen. Unterhaltung und Spiel als Beschäftigung für Gruppen, aber auch in Phasen des Alleinseins, stellen ein nützliches und sinnvolles Mittel für soziale Aushandlungsprozesse, für den Erwerb von Regeln, für die kognitive und emotionale Auseinandersetzung mit Aufgaben und Problemen dar.

6. Differenziert man sowohl nach den Aktivitäten als auch nach Alter der Kinder und Jugendlichen, so wird eine Entwicklung von Interessen und Einstellungen erkennbar, die ein durchaus klassisches Bild von der Sozialisation der Jugendlichen zeichnet, vom solitären Spiel zur sozialen Kommunikation.

7. Differenziert man die Daten nach mehreren Kriterien und analysiert sie mit multivariaten Methoden, so ergeben sich Differenzierungen der Jugend in Subgruppen, die sich hochgradig nach Nutzungsfrequenz, Nutzungsmotiven und Kompetenzen unterscheiden. Viel wichtiger ist aber, dass diese Differenzierungen auch ein deutliches Bild davon entwerfen, wie sich Mediengebrauch und Medienkompetenz nach ethnischer und sozialer Herkunft unterscheiden. Die digital Divide wird nicht aufgehoben durch die ubiquitäre Verfügbarkeit der Medien.

8. In dem so beschriebenen Bild der jugendlichen Aktivitäten ist nichts Ungewöhnliches zu sehen. Die Tatsache, dass heute andere Medien genutzt werden als in früheren Zeiten rechtfertigt es nicht, eine ganze Generation als andersartig zu mystifizieren. Im Gegenteil, die Generation, die mit diesen neuen Medien aufwächst, betrachtet sie als ebenso selbstverständliche Begleiter ihres Alltags wie die Generationen vor ihr den Fernseher, das Telefon oder das Radio.

9. Ein Transfer der durch den Umgang mit dem Computer erworbenen Kompetenzen auf das Lernen scheint noch nicht – oder zumindest nicht in dem erwarteten Maße – stattzufinden. Die Benutzung des Computers sowohl für die Schulaufgaben als auch für das Studium in der Universität wird nüchtern als Mittel zum Zweck betrachtet.”

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Auf den Webseiten von podcampus sind seit einiger Zeit die Videos der Campus Innovation sowie dem Konferenztag Studium und Lehre aus dem Jahr 2009 online.

Für Interessanten sind unter anderem folgende Themen verfügbar

Prof. Dr. Gabi Reiman “Königsweg oder Sackgasse? ePortfolios für das forschende Lernen”

Prof. Dr. Peter Baumgartner “Implementierungsstrategien für ePortfolios an (österreichischen) Hochschulen”

Prof. Dr. Heinz Mandl “Warum scheitert bislang die nachhaltige Implementation von eLearning in der Hochschule?”

Prof. Dr. Helmut Krcmar “Informationsmanagement an Hochschulen: Doch ein Kampf gegen Windmühlen?”

Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert “Bologna 2010: IT als Ursache oder Wirkung von Hochschulentwicklung”

Dr. Jochen Robes “eLearning für selbstorganisierte Lerner oder: Didaktik in Zeiten des Web 2.0″

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Und schon wieder was zum Thema Reisen…

Die Webseite voyageintime.com bietet einen besonderen Service: für 18 Euro erhält man ein Zeitreisezertifikat. Dieses Zertifikat bestätigt, dass wenn die Zeitmaschine erfunden ist, der Körper aus der Vergangenheit in die Zukunft geholt wird. Bis dahin wird das Geld in einem Fond angelegt, der die Gebühr für die Zeitreise finanziert :-)

“Wenn Sie die Entscheidung zur Investition mit Voyage In Time treffen, zahlen Sie eine geringe Gebühr von nur 18 € und erhalten danach Ihr Zeitreise-Zertifikat. Ihr Geld ist dann in einen Wachstumsfonds mit hohem Gewinn und minimalem Risiko angelegt, und zwar über die nächsten Jahrzehnte bis Jahrhunderte. Hier wächst Ihr Geld, bis es die nötige Summe für Ihre Zeitreise entspricht. Nachdem Zeitreisen gewöhnliche Realität wird, werden Sie von der Vergangenheit abgeholt – d.h. in der heutigen Gegenwart oder zu einem anderen angegebenen Zeitpunkt ihres Lebens – und zu dem Zeitpunkt Ihrer Wahl hingebracht.”(http://voyageintime.com/faq.php#faq_4)

Von dort aus kann man dann gemütlich in die Vergangenheit und Zukunft reisen. Das Zertifikat ist auch zum Verschenken oder für das eigene Haustier ausstellbar.  Aber vorsicht, es gibt auch Beschränkungen: “In dem unglücklichen Fall, dass ein Zertifikatbesitzer sich umbringt, werden wir das entsprechende Zertifikat für ungültig erklären.” (http://voyageintime.com/faq.php#faq_11)

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“Wow!!! – Das Senkrechtstarter-Trio aus L.A. legt mit seinem genialen Meisterwerk für mich nicht nur die CD des Jahres ‘96 vor, sondern läßt uns gleichzeitig einen Blick tun in die nahe Zukunft der Popmusik um die Jahrtausendwende. Thematik der ausnahmslos überragenden Songs von E (vocals, guitar), Butch (drums) und Tommy (bass) ist die Schönheit jenseits der Norm und die sehr wohl erträgliche Leichtigkeit des Freak-Seins. In wundervoll lässigen SOngs voller einfacher Klarheit schenkt uns das US-Trio “Novocaine For The Soul” (Songtitel). Satte Melodien, schräge Gitarren, Fette Keyboards, Jazz-Grooves und eigenwillige Samples machen aus “Beautful Freak” eine süchtigmachende außergewöhnliche Platte. Die Verschmelzung von Pop, Grunge, Independent, Rock, Country, Trip-Hop, Folk, White Soul, Club-Jazz, bzw. von Beatles, Nirvana, Crackers, Ween, Portishead, Neil Young, Doors, Soundgarden und Kirchenchor gelingt hier so perfekt, daß trotz dieser extremen Vielheit an Einflüssen doch eine eigenständige Soundeinheit entsteht. Meine CD für die Insel oder mehr.” (http://schallplattenmann.de/a100762-Eels-Beautiful-Freak.htm)

Eels – Novocaine for the Soul
Hochgeladen von FabCure. – Musikvideos, Sänger Interviews, Konzerte und mehr.

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Wie ungünstig es ist, immer alle Infos und Tätigkeiten überall im Netz zu hinterlassen, zeigt auf deutliche und witzige Weise die Webseite http://pleaserobme.com Hier werden einfach einige Kanäle von Twitter und Foursquare miteinander verbunden und fertig ist schon die Information, ob jemand gerade zu Hause ist oder doch noch kurz vorm check-in in das Flugzeug einen letzten digitalen Gruß in die Welt schickt. Wer dies macht, zeigt potentiellen Räubern, wann die Wohnung leer steht und in Ruhe ausgeraubt werden kann :-)

Mehr dazu auch auf Spiegelonline. Danke für den Hinweis an einen intensiven Leser dieser Seite, den ich mal aus Datenschutzgründen nicht namentlich nennen möchte :-)

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Unglaublich aber wahr: Penny bietet jetzt auch schon Weltallreisen an, wie man auf deren Homepage nachlesen kann (http://www.reisen-penny.de/index.php?act=2&code=0F0081D4). Ab 99.999€ bekommt man unter anderem folgendes geboten:

Rail&Fly 2. Klasse inklusive ICE-Nutzung
2x Flug in der Business-Class nach Phoenix/Arizona und zurück
Transfers Flughafen – Hotel
5 Übernachtungen im Camelback Mountain Resort & Spa ***** mit Vollpension
5 Tage Astronauten-Qualifikationstraining
Umfassende Dokumentationen vom Qualifikationstraining mit Fotos & Videos
Transfers zwischen Phoenix/Arizona und Space Port in Kalifornien
4 Übernachtungen in einem hochwertigen Hotel am Mojave Air and Space Port in Kalifornien mit Vollpension
4 Tage Pre-Flight-Training auf dem Mojave Air and Space Port in Kalifornien
Suborbitalflug vom Mojave Air and Space Port in Kalifornien
Leih-Druckanzug mit Helm „Spacesuit“
Persönlicher Fluganzug zum Mitnehmen
Reiserücktrittskostenversicherung
Reisepreissicherungsschein

Na dann, auf zu den Sternen :D

Und wem das alles zu teuer ist, der kann für 199 Euro mit Daniel Küblböck ein wenig Skilanglauf betreiben http://www.reisen-penny.de/index.php?act=2&code=DW0558D4

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